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Afrika: Marokko Oase Tafilalelt 15 Tage ab 1499 €
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Oase Tafilalelt

Sanddünen bis zu 150 Meter Höhe, endlose Galoppaden durch die Wüste, Palmenhaine, Oasen, einsame Täler, ausgetrocknete Flussläufe, schwarze Berge, Pferdesurfen in den kleinen Sanddünen - kurz der Traum jedes Wüstenfans!
 
© pferdesafari.de GmbH
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Leistungen

Vollpension
Reiten mit Guide
Übernachtungen in Hotels und Camps im Doppelzimmer/-zelt
Transfer am Anreisetag ab Flughafen Ouarzazate
1. Tag

Anreise

Ankunft in Ouarzazate. Übernachtung im Hotel.
2. Tag

Tag 2

Morgens fahren Sie durch das Tal der tausend Kasbahs über Boumalne Dades nach Tinghir, wo die Pferde stehen. Diese Fahrt durch die wüstenhafte Gegend ist sehr beeindruckend. Nachmittags lernen Sie Ihr Pferd kennen und reiten bereits 3 Stunden zu dem ersten Camp. Sie durchqueren kleine Kasbahdörfer, Palmenhaine mit vielen kleinen fruchtbaren Gärten und schließlich galoppieren Sie über eine Ebene zum Camp und übernachten im Zelt.
3. Tag

Tag 3

Heute folgen wir einem trockenen Flusstal. Auf der einen Seite sind die unendlichen Bergketten der Jebel Saghro in grau-blau Tönen. Auf der anderen Seite der Atlas, dessen Gipfel im Winter oft schneebedeckt sind. Es gibt nur noch zu Beginn einige Wege, danach reiten wir in der Ebene und suchen uns eigene Pfade. Überall wo Brunnen sind, entstehen grüne Gärten, die oft von Bäumen eingerahmt sind. Nachmittags finden wir einige salzhaltige Quellen, allerdings trinken die Pferde nicht unbedingt gerne daraus. In der Ferne steht der Palmenhain von Tinjtad. Viele lange Galoppaden führen uns ins Camp bei Tindruish.
4. Tag

Tag 4

Heute reiten wir über sandige Ebenen und durch Palmenhaine, in denen kleine Kasbahdörfer versteckt liegen. Auch hier versuchen die Bauern kleine Felder anzupflanzen. Schmale Pfade führen durch diese Pflanzungen und spenden uns Schatten. Immer noch beeindrucken die blau-grauen Bergketten auf der einen Seite. Unser Picknick haben wir unter Palmen. Nachmittags folgen wir einem trockenen Flusslauf in die Berge hinein. Plötzlich erhebt sich ein zahnartiger, schwarzer Berg vor uns, zu dessen Fuße einige Palmen und Oleander wachsen. Selbst eine kleine Quelle befindet sich hier, was zu einem idealen Camp einlädt.
5. Tag

Tag 5

Wir verlassen das steinige Plateau und galoppieren wieder über sandige Ebenen. Die unendliche Weite ist beeindruckend. Manchmal versammeln sich Kamelherden an einem einsamen Brunnen. Oft überqueren wir kleine Sanddünen, auch für die Pferde ist es eine Freude darin zu spielen. Mittagessen in einem alten, verlassenen Fort, das ein ehemaliger Militärstützpunkt war. Beeindruckend und in gutem Zustand ist der Lehmbau mit den typischen Fensterformen und Verzierungen. Leider wurde alles Holz gestohlen, sodass die Etagen und Dächer nicht mehr bestehen. Wir reiten weiter durch die grünen Palmenhaine und wieder über kleine Sanddünen. Camp bei einem Brunnen, der Wasser für die ganze Oase hergibt.
6. Tag

Tag 6

​Die heutigen Palmenhaine gehören zu der Oase von Tafilalelt. Daneben erstreckt sich die Wüste. In der Ferne erheben sich vereinzelte Tafelberge. An manchen Stellen befinden sich unzählige, kleine Erdhügel in Abständen von 15 - 20 Metern. Es ist eine unterirdische Kanalisation, die im 11. Jahrhundert angelegt wurde. Die riesigen Palmenhaine werden durch Palmzäune vor Versandung geschützt. So ergibt sich oft die Möglichkeit auf die gestauten Sanddünen zu klettern und runterzurutschen. Auch den Pferden macht das Spaß.
Bald erreichen wir das Hotel, wo es ein Picknick gibt. Nach einer ausgiebigen Dusche oder Bad im Swimmingpool erkunden Sie das Städtchen von Rissani. Bekannt ist Rissani vor allem durch sein Mausoleum von Moulay ALi Sherif, ein Vorfahre des heutigen Königs. Für die Marokkaner ist dies eine wichtige Pilgerortschaft. Übernachtung im Hotel.
7. Tag

Tag 7

Morgens reiten wir auf kleinen Pfaden durch den Palmenhain hinaus in die weite Wüste. Die unendliche Fläche voller schwarzer Steinchen lässt nichts mehr wachsen, lädt aber zu langen Galoppaden ein. In der Ferne leuchten die rotgoldenen Sanddünen von Merzouga, unserem Ziel. Bald finden wir kleine Sanddünen und galoppieren über eine weiße Sandfläche und wieder wechseln die Farben von schwarz zu gold. Eine kleine Oase in der Ferne ist unser Ziel. Nach dem langen Morgenritt ruhen die Pferde am Nachmittag. Die Reiter können auf die 150 Meter hohe Sanddüne klettern, wo Sie ein wundervoller Ausblick erwartet. Es lohnt sich dort den Sonnenuntergang abzuwarten.
8. Tag

Tag 8

Heute ist ein freiwilliger Reittag. Wer gerne ausruht und das wunderschöne Panorama der Sanddünen genießen will, bleibt im Camp oder erkundet auf eigene Faust die Umgebung. Für die Reitfreudigen besteht die Möglichkeit eines Ausrittes entlang der Dünen mit Picknick unterwegs. Manchmal ist es sogar möglich, den seltenen Wüstenspatz zu sehen. Übernachtung im Camp.
9. Tag

Tag 9

Bald hinter Merzouga befindet sich ein Wüstensee. Wenn sich Wasser im See befindet, ist es ein idealer Platz für viele Vogelsorten. Sogar der rosa Flamingo ist manchmal zu sehen. Rings um den See wächst Gras, sodass große Kamelherden zum Grasen hierher kommen. Schon bald galoppieren wir wieder über eine schwarze Ebene, eine richtige Mondlandschaft. Ein trockenes Flussbett ist zu überqueren, viele kleine Salzablagerungen blenden die Augen. Die Berge kommen näher und der Boden wird ein bisschen steiniger. Doch bald erreichen wir eine sandige Ebene, die zum südlichen Palmenhain von Rissani führen, wo sich unser Camp in der Filmkulisse von der Oase Tinghras befindet. Übernachtung im Camp.
10. Tag

Tag 10

Heute geht es in die südlichsten Täler Marokkos. Am Anfang befinden sich noch einige Dörfer, aber bald umgibt uns nur noch die unendliche Wüste. Wir reiten durch lange Täler und überqueren kleine Hügelketten. Manchmal verfolgt uns eine einsame Kamelherde über viele Kilometer hinweg. Einladende Galopps in den sandigen Flächen. Ganz einsam an einem Brunnen mitten in der Wüste befindet sich heute das Camp.
11. Tag

Tag 11

Einige wenige Akazienbäume wachsen in den Wüstentälern, doch schon bald erreichen wir eine größere Oase. Fast blendet uns das Grün der Felder, aber die Flüsse führen nur Wasser bei Regen oder noch 1 - 2 Tage danach. Picknick in einem verlassenen Palmenhain. Bald wird die Gegend bewohnter. Viel kleine Dörfer säumen den Palmenhain. Durch das trockene Flussbett reiten wir ins Abendcamp.
12. Tag

Tag 12

Zuerst reiten wir über eine Bergkette, wo sich auch viele Fossilien befinden. Wer ein bisschen sucht, kann bestimmt fündig werden. Durch ein breites einsames Tal reiten wir der Bergkette des Jebel Saghro entgegen. Auf dem einzigen Weg überqueren wir den Pass. In einer kleinen Oase mitten auf dem Berg befindet sich ein einsames Café. Hier machen wir kurz Halt. Vielleicht gibt es sogar eine im Quellwasser gekühlte Cola. Nachmittags reiten wir weiter zum Bergdorf von Ait el Farsi, in dem sich das Camp befindet.
13. Tag

Tag 13

Der letzte Reittag führt uns über weite Ebenen in enge Täler, eingerahmt von bizarren Bergformen. Ab und zu gibt es hier einsame Quellen. Nomaden tränken hier ihre Ziegen und Kamele. Nach dem Picknick in den Bergtälern, sichten wir bald in der Ferne die Stadt Tinghrir. Letzte lange Galoppaden führen uns dorthin. Sie nehmen Abschied von den Pferden und fahren ins Hotel in Tinghrir, in dem Sie die Nacht verbringen werden.
14. Tag

Tag 14

Heute fahren wir gemütlich zurück nach Ouarzazate. Unterwegs können Sie die eindrücklichen Schluchten von Todra und Dades besichtigen. Mittagessen unterwegs in einem kleinen Restaurant. Abends Übernachtung im Hotel in Ouarzazate.
15. Tag

Abreise

Individuelle Rückreise.
 
Dies ist ein beispielhafter Reiseverlauf - Änderungen und Irrtümer jederzeit vorbehalten.

Pferde
Geritten wird auf Stuten und Hengsten, meist Araber-Berber Mischungen, eher klein und schmal, aber sehr ausdauernd und trittsicher.
Die Pferde sind zwischen 140 und 155 cm groß.
 
Ausrüstung
Geritten wird mit englischen Sätteln sowie Wassertrense.
Unterkunft und Verpflegung​
Am Anfang und Ende sowie in der Mitte wird in Mittelklassehotels oder Herbergen übernachtet.
Dazwischen wird in einfachen Zelten campiert. Hier gibt es ein Toiletten- und Waschzelt.
Informationen zum Ritt​
Sie reiten täglich 5 – 6 Stunden.
Es wird viel galoppiert, aber eher langsame und lange Galopps.
 
Gruppengröße
max. 9 Reiter plus Guide
 
Gewichtslimit
90 kg, nach Absprache auch mehr möglich
 
Klima
Im Winter sind die Temperaturen tagsüber zwischen 18 und 30 Grad. Nachts können die Temperaturen auf 10 Grad sinken, manchmal auch tiefer. In Atlantiknähe sind die Nächte oft feucht. Es regnet selten, aber ein Sturmwind kann schon mal auftreten.
 
Mitzubringen

  • Warmer Schlafsack
  • Taschenlampe
  • bequeme Reitkleidung
  • Schuhe, in denen man auch kurze Stücke zu Fuß gehen kann
  • Kleidung für die Hoteltage
  • warmer Pullover und Jacke (abends im Camp)
  • Regenschutz – sollte für alle Fälle dabei sein
  • eventuell Skibrille – gegen Sandstürme
  • Sonnenhut
  • Sonnencreme
  • Badesachen - Pool in Hotels und Atlantik
  • Frottiertuch
  • Feldflasche
  • Brauselimonade/ Eistee oder Isostar
  • Müsliriegel
  • Eine Flasche Whisky, oder… bringt abends gute Stimmung
  • Alte Kleider und Pferdeartikel werden gerne angenommen. Im besonderen auch alte Schnallen von Zaumzeugen, Sattelgurten und Steigbügelriemen.
 
Trinkgeld
Es ist Brauch, überall Trinkgelder zu geben, in Hotels und Restaurants, für Gepäckträger und die Pferdepfleger (ca. 800 Dirham für 2 Wochen).

Enthaltene Leistungen

 
Vollpension
Reiten mit Guide
Übernachtungen in Hotels und Camps im Doppelzimmer/-zelt
Transfer am Anreisetag ab Flughafen Ouarzazate

Nicht enthaltene Leistungen

 
An- und Abreise
Transfer am Abreisetag bis Flughafen Ouarzazate
Einzelzimmerzuschlag
Trinkgelder
Getränke in Hotels, sowie alkoholische Getränke im Camp
Ganze Hoteltage sind Halbpension

Zusatzleistungen

 
Einzelzimmerzuschlag 125,00 €
TERMIN
PREIS
PLÄTZE
15.03.2020 - 29.03.2020
Plätze
ab 1499€

= Genügend freie Plätze
= Nur noch wenige freie Plätze
= Nicht mehr buchbar
Ich berate Sie gerne!
Rebecca Hoch
Telefon: +49 (0) 7121 - 690 75 30
E-Mail: info@pferdesafari.de
15.03.2020 – 29.03.2020
= Anfragen
= Buchen

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