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Afrika: Marokko Oase Tafilalelt 15 Tage ab 1625 €
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Oase Tafilalelt

Sanddünen bis zu 150 Meter Höhe, endlose Galoppaden durch die Wüste, Palmenhaine, Oasen, einsame Täler, ausgetrocknete Flussläufe, schwarze Berge, Pferdesurfen in den kleinen Sanddünen - kurz der Traum jedes Wüstenfans!

Unsere Kundin Nelly war 2017 in der 2. Woche auf diesem Ritt unterwegs! Hier geht´s zum Reiseblog!

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Kurz & Knapp

15-tägiger Wanderritt durch faszinierende Wüstenlandschaften mit Sanddünen und Kamelherden
Pferdesurfen in den kleinen Sanddünen!
Unterbringung in landestypischen Gästehäusern/Hotels sowie in einfachen Zelten in den Camps
erfahrene Reiter

Gesundheitshinweise

Bitte beachten Sie die allgemein gültigen Regeln und Informationen des Auswärtigen Amtes zu Covid-19 in Marokko.
 
© pferdesafari.de GmbH
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Leistungen

Vollpension, ganze Hoteltage mit Halbpension
Reiten mit Guide
Übernachtungen in Hotels und Camps im Doppelzimmer/-zelt
Transfer am Anreisetag ab Flughafen Ouarzazate zu festgelegten Zeiten
1. Tag

Anreise

Individuelle Ankunft in Ouarzazate. Übernachtung im Hotel.
2. Tag

Tag 2

Morgens fahren wir durch das Tal der tausend Kasbahs über Boumalne Dades nach Tinghir, wo die Pferde schon auf uns warten. Diese Fahrt durch die wüstenhafte Gegend ist sehr beeindruckend. Nachmittags lernen Sie Ihr Pferd kennen und reiten anschließend bereits 3 Stunden zum ersten Camp. Sie durchqueren kleine Kasbahdörfer, Palmenhaine mit vielen kleinen fruchtbaren Gärten und schließlich galoppieren Sie über eine Ebene zum Camp und übernachten im Zelt.
3. Tag

Tag 3

Heute folgen wir einem trockenen Flusstal. Auf der einen Seite sind die unendlichen Bergketten der Jebel Saghro in grau-blau Tönen. Auf der anderen Seite der Atlas, dessen Gipfel im Winter oft schneebedeckt sind. Es gibt nur noch zu Beginn einige Wege, danach suchen wir uns n der Ebene eigene Pfade. Überall, wo Brunnen sind, entstehen grüne Gärten, die oft von Bäumen eingerahmt sind. Nachmittags finden wir einige salzhaltige Quellen, allerdings trinken die Pferde nicht unbedingt gerne daraus. In der Ferne steht der Palmenhain von Tinjtad. Viele lange Galoppaden führen uns ins Camp bei Tindruish.
4. Tag

Tag 4

Am heutigen Tag reiten wir über sandige Ebenen und durch Palmenhaine, in denen kleine Kasbahdörfer versteckt liegen. Auch hier versuchen die Bauern kleine Felder anzupflanzen. Schmale Pfade führen durch diese Pflanzungen und spenden uns Schatten. Immer noch beeindrucken die blau-grauen Bergketten auf der einen Seite. Unser Picknick haben wir unter Palmen. Nachmittags folgen wir einem trockenen Flusslauf in die Berge hinein. Plötzlich erhebt sich ein zahnartiger, schwarzer Berg vor uns, zu dessen Fuße einige Palmen und Oleander wachsen. Selbst eine kleine Quelle befindet sich hier, was zu einem idealen Camp einlädt.
5. Tag

Tag 5

Wir verlassen das steinige Plateau und galoppieren wieder über sandige Ebenen. Die unendliche Weite ist beeindruckend. Manchmal versammeln sich Kamelherden an einem einsamen Brunnen. Oft überqueren wir kleine Sanddünen, auch für die Pferde ist es eine Freude darin zu spielen. Mittagessen in einem alten, verlassenen Fort, das ein ehemaliger Militärstützpunkt war. Beeindruckend und in gutem Zustand ist der Lehmbau mit den typischen Fensterformen und Verzierungen. Leider wurde alles Holz gestohlen, sodass die Etagen und Dächer nicht mehr bestehen. Wir reiten weiter durch die grünen Palmenhaine und wieder über kleine Sanddünen. Camp bei einem Brunnen, der Wasser für die ganze Oase hergibt.
6. Tag

Tag 6

​Die heutigen Palmenhaine gehören zu der Oase von Tafilalelt. Daneben erstreckt sich die Wüste. In der Ferne erheben sich vereinzelte Tafelberge. An manchen Stellen befinden sich unzählige, kleine Erdhügel in Abständen von 15 bis 20 Metern. Es ist eine unterirdische Kanalisation, die im 11. Jahrhundert angelegt wurde. Die riesigen Palmenhaine werden durch Palmzäune vor Versandung geschützt. So ergibt sich oft die Möglichkeit auf die gestauten Sanddünen zu klettern und runterzurutschen. Auch den Pferden macht das Spaß.
Bald erreichen wir das Hotel, wo es ein Picknick gibt. Nach einer ausgiebigen Dusche oder einem erfrischenden Bad im Swimmingpool erkunden Sie das Städtchen von Rissani. Bekannt ist Rissani vor allem durch sein Mausoleum von Moulay ALi Sherif, ein Vorfahre des heutigen Königs. Für die Marokkaner ist dies ein wichtiger Pilgerort. Übernachtung im Hotel.
7. Tag

Tag 7

Morgens reiten wir auf kleinen Pfaden durch den Palmenhain hinaus in die weite Wüste. Die unendliche Fläche voller schwarzer Steinchen lässt nichts mehr wachsen, lädt aber zu langen Galoppaden ein. In der Ferne leuchten die rotgoldenen Sanddünen von Merzouga, unserem Ziel. Bald finden wir kleine Sanddünen und galoppieren über eine weiße Sandfläche und wieder wechseln die Farben von schwarz zu gold. Eine kleine Oase in der Ferne ist unser Ziel. Nach dem langen Morgenritt ruhen die Pferde am Nachmittag. Die Reiter können auf die 150 Meter hohe Sanddüne klettern, wo Sie ein wundervoller Ausblick erwartet. Es lohnt sich, dort den Sonnenuntergang abzuwarten.
8. Tag

Tag 8

Heute ist ein freiwilliger Reittag. Wer gerne ausruht und das wunderschöne Panorama der Sanddünen genießen will, bleibt im Camp oder erkundet auf eigene Faust die Umgebung. Für die Reitfreudigen besteht die Möglichkeit eines Ausrittes entlang der Dünen mit Picknick unterwegs. Manchmal ist es sogar möglich, den seltenen Wüstenspatz zu sehen. Übernachtung im Camp.
9. Tag

Tag 9

Bald hinter Merzouga befindet sich ein Wüstensee. Wenn sich Wasser im See befindet, ist es ein idealer Platz für viele Vogelsorten. Sogar der rosa Flamingo ist manchmal zu sehen. Rings um den See wächst Gras, sodass große Kamelherden zum Grasen hierher kommen. Schon bald galoppieren wir wieder über eine schwarze Ebene, eine richtige Mondlandschaft. Ein trockenes Flussbett ist zu überqueren, viele kleine Salzablagerungen blenden die Augen. Die Berge kommen näher und der Boden wird ein bisschen steiniger. Doch bald erreichen wir eine sandige Ebene, die zum südlichen Palmenhain von Rissani führen, wo sich unser Camp in der Filmkulisse von der Oase Tinghras befindet. Übernachtung im Camp.
10. Tag

Tag 10

Heute geht es in die südlichsten Täler Marokkos. Am Anfang befinden sich noch einige Dörfer, aber bald umgibt uns nur noch die unendliche Wüste. Wir reiten durch lange Täler und überqueren kleine Hügelketten. Manchmal verfolgt uns eine einsame Kamelherde über viele Kilometer hinweg. Einladende Galopps in den sandigen Flächen. Ganz einsam an einem Brunnen mitten in der Wüste befindet sich unser heutiges das Camp.
11. Tag

Tag 11

Einige wenige Akazienbäume wachsen in den Wüstentälern, doch schon bald erreichen wir eine größere Oase. Fast blendet uns das Grün der Felder, allerdings führen die Flüsse nur Wasser bei Regen oder noch 1 bis 2 Tage danach. Picknick in einem verlassenen Palmenhain. Bald wird die Gegend bewohnter. Viel kleine Dörfer säumen den Palmenhain. Durch das trockene Flussbett reiten wir ins Abendcamp.
12. Tag

Tag 12

Zuerst reiten wir über eine Bergkette, wo sich auch viele Fossilien befinden. Wer ein bisschen sucht, kann bestimmt fündig werden. Durch ein breites einsames Tal reiten wir der Bergkette des Jebel Saghro entgegen. Auf dem einzigen Weg überqueren wir den Pass. In einer kleinen Oase mitten auf dem Berg befindet sich ein einsames Café. Hier machen wir kurz Halt. Vielleicht gibt es sogar eine im Quellwasser gekühlte Cola. Nachmittags reiten wir weiter zum Bergdorf von Ait el Farsi, in dem sich das Camp befindet.
13. Tag

Tag 13

Der letzte Reittag führt uns über weite Ebenen in enge Täler, eingerahmt von bizarren Bergformen. Ab und zu gibt es einsame Quellen. Nomaden tränken hier ihre Ziegen und Kamele. Nach dem Picknick in den Bergtälern sichten wir bald in der Ferne die Stadt Tinghrir. Letzte lange Galoppaden führen uns dorthin. Sie nehmen Abschied von den Pferden und fahren ins Hotel in Tinghrir, in dem Sie die Nacht verbringen.
14. Tag

Tag 14

Heute fahren wir gemütlich zurück nach Ouarzazate. Unterwegs können Sie die eindrücklichen Schluchten von Todra und Dades besichtigen. Mittagessen unterwegs in einem kleinen Restaurant. Abends Übernachtung im Hotel in Ouarzazate.
15. Tag

Abreise

Individuelle Rückreise.
 
Dies ist ein beispielhafter Reiseverlauf - Änderungen und Irrtümer jederzeit vorbehalten.

Pferde
Geritten wird auf Stuten und Hengsten, meist Araber-Berber Mischungen, eher klein und schmal, aber sehr ausdauernd und trittsicher. Die Pferde sind zwischen 140 und 155 cm groß.
 
Sättel und Zaumzeug
Meistens wird mit englischen Sätteln geritten, es gibt aber auch einige Militärsättel oder Mclelan. Wer es gerne weich hat, sollte vielleicht ein Sattelfell oder Gelkissen mitnehmen. Das Gebiss ist eine normale Wassertrense, dennoch ist es von Vorteil, mit ruhiger Hand zu reiten, da einige Pferde recht empfindlich im Maul sind.
Unterkunft und Verpflegung​
Wir übernachten am Anfang und Ende sowie in der Mitte in einfachen, landestypischen Hotels, Riads und Herbergen. Die Leute in den Hotels sind immer sehr freundlich. Die Räume sind meistens natürlich luftgekühlt und die meisten Hotels haben ihren von der Sonne gewärmten Swimmingpool! Es sind keine Abendunterhaltungen vorgesehen. Sie sollten nicht unbedingt das Hahnenwasser trinken.
Dazwischen wird in einfachen Zelten campiert. Hier gibt es ein Toiletten- und Waschzelt.

Marokko ist ein islamisches Land, daher gibt es keine reiche Spirituosenkultur. Im Allgemeinen ist Minzetee das nationale Getränk, aber alkoholische Getränke können in den größeren Städten gekauft werden. Die Gruppe muss am Anfang entscheiden, ob sie alkoholische Getränke auf dem Ritt wünscht oder nicht. Wenn ja, werden diese dann im Auto mitgenommen.
Größe der Reitgruppe
max. 9 Reiter plus Guide

Länge der Ritte
Sie reiten täglich zwischen 5 und 8 Stunden pro Tag mit Stuten und Hengsten. Daher sollten alle Reiter aufpassen, sich an die Regeln halten und nicht überholen. Wenn möglich, machen wir eine längere Mittagspause, wo Sie sich unter einem Baum ausruhen können. Es gibt aber auch Tage, wo wir Besichtigungen machen, oder aufgrund der Strecke nur eine kurze Mittagsrast möglich ist. 

Gewicht
85 kg, auf Absprache auch mehr möglich

Reiterliche Anforderungen
Sie sollten über eine längere Strecke im leichten Sitz galoppieren können. Es wird viel galoppiert, aber eher langsame und lange Galopps. In den Bergen werden manchmal kurze Strecken zu Fuß gegangen.

Helmpflicht
Wir empfehlen Ihnen das Tragen Ihres gut sitzenden Reithelms!

Gelände/Landschaft/Tiere
Nach der Ankunft in Ouarzazate Fahrt durch das Tal der tausend Kasbahs über Boumalne Dades nach Tinghrir, dem Ausgangs- und Endpunkt des Rittes. Unterwegs erleben Sie Sanddünen bis zu 150 Meter Höhe, Palmenhaine, Oasen - u. a. die Oase von Tafilalelt - einsame Täler, ausgetrocknete Flussläufe und schwarze Berge. Sie besuchen den Pilgerort Rissani und den Wüstensee bei Merzouga, der, wenn sich Wasser im See befindet, viele Vogelarten anzieht. Manchmal sind sogar rosa Flamingos zu sehen. Hier kommen auch große Kamelherden zum Grasen. 

Weitere Aktivitäten
Fragen Sie das Team von pferdesafari!

An-/Abreise
Anreise nach Ouarzazate, entweder Flug über Casablanca nach Errachidia oder Flug nach Quarzazate über Paris. Transfer vom Flughafen Quarzazate zum Hotel zu festgelegten Zeiten. Am Abreisetag individuelle Rückreise vom Hotel aus, Transfer zum Flughafen ist nicht im Reisepreis enthalten.

Einreisebestimmungen/Visum
Laut Auswärtigem Amt benötigen deutsche Staatsbürger für die Einreise nach Marokko einen Reisepass, der im Zeitpunkt der Einreise mindestens für die Dauer des Aufenthalts in Marokko gültig sein muss. Die Ausreise mit einem abgelaufenen Reisepass ist nicht möglich. Die Einreise nur mit einem deutschen Personalausweis ist nicht möglich.
Deutsche Staatsangehörige benötigen für touristische und geschäftliche Zwecke bis zu 90 Tagen kein Visum.

Hinweise für die Einreise von Minderjährigen
Für Minderjährige, die ohne Begleitung des gesetzlichen Vertreters verreisen, sollte zusätzlich zum Reisepass eine Einverständniserklärung zur Reise, eine Kopie der Geburtsurkunde des Minderjährigen sowie eine Kopie des Reisepasses des gesetzlichen Vertreters mitgeführt werden. Bei unterschiedlichen Nachnamen empfiehlt sich auch die Mitnahme der Heiratsurkunde der Eltern. Beachten Sie ggf. die Hinweise des Auswärtigen Amtes für eine Einverständniserklärung für Minderjährige.

Gesundheit
Laut Auswärtigem Amt sind für die direkte Einreise aus Deutschland keine Impfungen vorgeschrieben.
Achten Sie darauf, dass sich die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.
Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Typhus und Tollwut empfohlen.
Es gibt derzeit kein relevantes Malariarisiko für Reisende, so dass eine Expositionsprophylaxe ausreichend ist.

Sicherheit und Versicherung
Eine ausreichende Auslandskrankenversicherung, welche auch das Reiten und den Krankenrücktransport abdeckt, ist für diese Reise unerlässlich.

Klima
Meistens ist es sonnig und warm, bei Temperaturen zwischen 18 und 30° C. Von März bis Mai wird es tagsüber bis 28° C warm, es kann in dieser Zeit auch starke Regenfälle geben. Zwischen
Juni bis Oktober liegen die Tagestemperaturen zwischen 20 und 35° C, Gewitter sind das ganze Jahr durch möglich. Die Nächte können aber frisch sein, manchmal bis 0° C oder weniger, je nach Ritt und Jahreszeit. Wenn es auch nicht oft regnet, so sollte doch immer ein Regenschutz dabei sein.

Kleidung und Anderes
Marokko ist ein Land, in dem fast jeder Moslem ist. Doch sind sie an Touristen gewöhnt und ziehen selber oft westliche Kleidung an. In den Städten ist es besser, keine Shorts und all zu tief ausgeschnittene Oberteile anzuziehen. Beim Reiten können auch ärmellose T-Shirts getragen werden.
Wir empfehlen folgendes mitzubringen:
  • Warmer Schlafsack
  • Taschenlampe
  • bequeme Reitkleidung
  • Schuhe, in denen man auch kurze Strecken zu Fuß gehen kann
  • Kleidung für die Hoteltage
  • Regenschutz – sollte für alle Fälle immer dabei sein
  • eventuell Skibrille gegen Sandstürme
  • warmer Pullover
  • Sonnenhut
  • Sonnencreme
  • Badesachen - Pool in Hotels und Atlantik
  • Frottiertuch
  • Feldflasche
  • Brauselimonade/Eistee oder Isostar
  • Müsliriegel
Alte Kleider und Pferdeartikel werden gerne angenommen. Im besonderen auch alte Schnallen von Zaumzeugen, Sattelgurten und Steigbügelriemen.

Zahlungsmittel
Landeswährung ist der marokkanische Dirham (MAD). Kreditkarten werden weitgehend akzeptiert, insbesondere in Touristengebieten. In kleineren Hotels und Geschäften sowie in abgelegenen Regionen kann nur in bar gezahlt werden. Bargeld kann mit Kreditkarte an den entsprechend gekennzeichneten Bankautomaten abgehoben werden. Bei einer Bankkarte hängt dies von den Vertragsbedingungen des Geldinstituts ab.
Es ist Brauch, überall Trinkgelder zu geben, in Hotels und Restaurants (mind. 10 Dirham/Person), für Gepäckträger (5 bis 10 Dirham) und die Pferdepfleger (ca. 50 Euro/Woche). Viele Artikel, wie z. B. Lebensmittel, haben heute Festpreise. In Touristenläden kann man immer feilschen, es gehört fast dazu. Manchmal kann man die Preise bis zu 1/3 oder mehr herunter bringen.

Fotografieren/WLAN/Strom
In den Hotels/Riads ist in der Regel WLAN verfügbar. Vor dem Fotografieren von Menschen und ihren Tieren ist es auf jeden Fall ratsam, um Erlaubnis zu fragen.
 

Enthaltene Leistungen

 
Vollpension, ganze Hoteltage mit Halbpension
Reiten mit Guide
Übernachtungen in Hotels und Camps im Doppelzimmer/-zelt
Transfer am Anreisetag ab Flughafen Ouarzazate zu festgelegten Zeiten

Nicht enthaltene Leistungen

 
An- und Abreise
Transfer bis Flughafen Ouarzazate am Abreisetag
Einzelzimmerzuschlag
Trinkgelder und persönliche Ausgaben
alle Getränke in Hotels sowie alkoholische Getränke im Camp

Zusatzleistungen

 
Einzelzimmerzuschlag pro Person 125,00 €
TERMIN
PREIS
PLÄTZE
= Genügend freie Plätze
= Nur noch wenige freie Plätze
= Nicht mehr buchbar
Ich berate Sie gerne!
Rebecca Hoch
Telefon: +49 (0) 7121 - 145 38 10
E-Mail: info@pferdesafari.de
= Anfragen
= Buchen

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