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Afrika: Botsuana Mashatu Valley Tuli Safari 8 Tage ab 2620 €
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Mashatu Valley Tuli Safari

​Wie könnte man die atemberaubende Schönheit der Gegend besser erleben als vom Pferderücken aus! Ein unvergleichliches Abenteuer wird Sie in eine Zeit zurück versetzen, in der die Menschen und ihre Umgebung noch eins waren.

Ein Wanderritt durch die unberührte Wildnis, bei dem knapp 200 km in acht Tagen zurückgelegt werden.
Die Mashatu Valley Pferdesafari findet im Mashatu Wildreservat statt, das im nördlichen Tuli Wildgebiet am östlichen Ende von Botswana liegt. Mashatu ist 30.000 Hektar groß und ist – ohne Zäune – eingebettet in einem größeren Wildgebiet von 70.000 Hektar Größe!
Der Tuli Block ist bekannt als das „Land der Giganten“ – mit gutem Grund: Uralte Baobab Bäume, riesige Sandstein-Formationen, unendliche Weiten und natürlich die großartigen Mashatu Bäume entlang des Limpopo Flusses dominieren das Bild des Tuli Blocks.
Das Gebiet ist ideal zum Reiten: Sportliche Ritte mit Sprüngen über kleine Gräben und Baumstämme bereiten viel Spaß und Aufregung. Die langen Galoppstrecke werden aber immer wieder durch abwechslungsreiche Wildbeobachtungen unterbrochen.

Die Gegend bietet dazu einzigartige Gelegenheiten. Große Herden von Elefanten, mindestens 800 allein auf Mashatu, sowie Rudel von Löwen und Geparden sind hier zuhause. Am Fluss spenden riesige Bäume Schatten für Elandantilopen, Impalas, Gnus, Giraffen und Zebras. Nachts suchen der Löffelhund, die Afrikanische Wildkatze und der großartige Leopard nach Beute. Um die 350 Vogelarten können hier gesehen werden. Das nördliche Tuli Wildreservat ist stolz darauf, der Zufluchtsort für eine der größten Elefantenpopulationen in den Schutzgebieten Afrikas zu sein. Bekannt als die übrigen Herden von Shashe, sind diese Elefanten die letzten lebenden Zeugnisse der großen Herden, die einst die Windungen des Limpopo Tals bevölkerten. Heute wird ihre Anzahl auf mehr als 1.400 Tiere geschätzt.

Das pferdesafari.de Team über die Mashatu Valley Tuli Safari:
“Eine Fahrt von etwa einer halben Stunde brachte uns zu den Ställen von LVHS, wo wir Chefin Louise kennen lernten und einen ersten Blick auf Ställe, Pferde und Sattelzeug werfen konnten. Alles in hervorragendem Zustand und wir waren gespannt, ob die Pferde beim kommenden Ausritt halten würden, was deren Aussehen sowie die beiden großen Reitplätze (mit etlichen festen und mobilen Hindernissen) versprachen. Zunächst ging es jedoch noch schnell zum Camp, wo wir von der Camp Managerin Malora begrüßt wurden. Die Zelte waren geräumig und gemütlich eingerichtet und hinter jedem gab es ein privates Plumsklo. Als wir gerade noch dabei waren, uns im Camp einzuleben, kam nicht weit entfernt eine Elefantenfamilie vorbei, die wir bequem auf unseren Camping-Sesseln sitzend beobachten konnten. Sie schienen sich nicht weiter um uns und das Camp zu kümmern und zogen fressenderweise an uns vorbei.

Beim Einführungsritt am Nachmittag lernten wir nicht nur die Pferde besser kennen, sondern trafen auch gleich die nächste Elefantenherde. Diese (meistens) sanften Riesen vom Pferderücken aus beobachten zu können, ist immer wieder ein beeindruckendes Erlebnis und man sieht sich daran nie satt. Außer von den Elefanten war ich allerdings auch von meinem Pferd begeistert. Lässt man sie im Schritt meistens lang, gehen die Pferde doch gleich am Zügel, sobald man diesen aufnimmt. Besonders im Galopp ist das ein besonderer Genuss: die Pferde galoppieren kontrolliert, rund und bergauf, was einem ein sehr angenehmes Sicherheitsgefühl gibt. Dazu kommt, dass die Pferde ruhig, aber wachsam sind. Und sollte einem beabsichtigt oder unbeabsichtigt ein Hindernis in den Weg kommen, zahlt sich das regelmäßige Springtraining auf dem Reitplatz fühlbar aus.

Nach dem Ritt erwarteten uns an der Bar direkt bei den Ställen erfrischende Sundowner – und im afrikanischen Busch schmeckt ein Gin Tonic mindestens drei mal besser als sonst. Zurück im Camp ist die heiße Busch-Dusche bereits vorbereitet, so dass wir alle erfrischt und sauber zum Dinner erscheinen können, das herzhaft und reichlich ist. Der Abend klingt am Lagerfeuer mit den unvergleichlichen Geräuschen des Busches aus. “

Gemeinsam mit Ingrid Klimke waren wir 2014 auf diesem Ritt unterwegs! Hier geht´s zum Reiseblog!

Weitere Safaris von Horizon Horseback:
African Explorer
Horizon Signature Safari
Horizon Family Safari
   

Kurz & Knapp

Reiten Sie knapp 200 Kilometer im Tuli Block - dem Land der Giganten!
Unterbringung in 3 unterschiedlichen Camps
nur für erfahrene Reiter
Jugendliche ab 16 Jahren mit entsprechenden Reitkenntnissen sind willkommen!
Nichtreitende Begleiter können auf einem Bike an der Safari teilnehmen

Gesundheitshinweise

Bitte beachten Sie die allgemein gültigen Regeln und Informationen des Auswärtigen Amtes zu Covid-19 in Botswana.
 
© pferdesafari.de GmbH
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Leistungen

alle Übernachtungen im Doppelzelt bzw. im Camp wie beschrieben
alle Mahlzeiten und Snacks
Getränke wie beschrieben
alle Ritte mit Guide sowie sonstige Aktivitäten wie beschrieben
Transfer Limpopo Valley Airfield oder Pont Drift Border in das Reitcamp und zurück
Wäscheservice
1. Tag

Anreise

An der Grenze nach Botswana werden Sie von einem unserer Guides erwartet, welcher Sie zum Empfangsbereich mit Blick zum Limpopo Fluss fahren wird. Nach einem leichten Mittagessen wird es Zeit, dass Sie Ihr Pferd kennenlernen. Beim Einführungsritt wird sichergestellt, dass Reiter und Pferd gut zusammen passen. Anschließend reiten wir zum Two Mashatus Camp. Auf dem Weg dorthin haben Sie die erste Möglichkeit, die Schönheit des Mashatu Wildreservates kennenzulernen. Hier ist die größte sich frei bewegende Herde von wilden Elefanten auf einem privaten Reservat zu Hause. Auch wenn es bei Wildtieren nie eine Garantie gibt, ist die Wahrscheinlichkeit dennoch hoch, dass Sie die Elefanten zu Gesicht bekommen werden.
Während der Abend hereinbricht, können Sie sich im kühlen, traditionell mit Ilala Palmblättern gedeckten Lounge und Dining Bereich erholen und anschließend ein dreigängiges Abendessen genießen. Eine gute Gelegenheit, um Ihre Mitreiter während der nächsten Tage kennenzulernen!
2. Tag

Tag 2

Der Tag beginnt bei Sonnenaufgang mit Tee oder Kaffee, mit dem Sie in Ihrem Zelt geweckt werden. Anschließend gibt es ein leichtes Frühstück.
Dann steigen wir auf und verlassen das dichte Buschland, das den Limpopo Fluss umsäumt in Richtung der felsigen Hügel, die die Grenze des großem Flusstals bilden. Während wir durch das Kernland von Mashatu reiten, werden Sie viele Wildtiere beobachten können: Steppentiere, viele Giraffen und große Elefantenherden.
Nachdem wir über die Hügel geritten sind, die uns zahllose Ausblicke in Richtung Südafrika geboten haben, kommen wir passend zum Mittagessen im Tree Camp an. Es liegt oberhalb des Majale Flusses und ermöglicht uns das Leben der Wildtiere von oben zu beobachten, während diese zum Fluss zum Trinken kommen.  

Am Nachmittag haben Sie die Wahl zwischen einem Ritt oder Ihrem ersten Buschspaziergang, bei dem Sie das Gebiet westlich entlang des Matabole Fluss erkunden können. Für die Sundowner kommen für zum Tree Camp zurück.
3. Tag

Tag 3

Nach dem frühen Aufstehen wird ein leckeres Frühstück am Lagerfeuer serviert. Unser heutiger Ritt führt uns durch das Herz des Mashatu Gebiets zu den alten Felsformationen, für die das Limpopo Tal bekannt ist. 
Riesige Affenbrotbäume bedecken noch immer das Land, wie sie das seit Jahrhunderten tun. Alte Elefantenpfade sind in den Boden gestampft und eignen sich für herrlich lange Galoppaden in der offenen Buschlandschaft. 
Während wir an den Uferbänken des Motloutse Flusses entlangreiten, entdecken wir den alten Stammesplatz eines Botswanischen Dorfes. Dieser eignet sich perfekt für ein sicheres Camp für die heutige Nacht. Die traditionelle Umzäunung des Kgotla Camps ist aus dem Holz des Leadwood- oder Ahnenbaums gemacht und liegt im Schatten eines Jahrhunderte alten Mashatu Baumes. Durch die spezielle Umzäunung wird perfekter Schutz geboten, um die Nächte unter den Sternen zu verbringen und eine einzigartige und persönliche Erfahrung im afrikanischen Busch zu machen.

Am Nachmittag unternehmen wir einen Pirschfahrt und halten nach den dort heimischen Löwen Ausschau. Zum Abschluss dieses abenteuerreichen Tages bekommen wir unsere Sundowner beim alten „Amphitheater“, einer atemberaubenden Bergformation. Zurück in Kgotla erwartet uns ein leckeres Abendessen am Lagerfeuer. Die Nacht verbringen wir in bequemen Betten in unserem Boma (das umzäunte Camp) mit einer Himmelsdecke aus den südlichen Sternen, die einen friedlich einschlafen lassen. Eine wirklich einzigartige Erfahrung und so weit entfernt von der Stadt und der modernen Welt, wie es weiter nicht sein könnte. 
4. Tag

Tag 4

Heute entdecken wir die Sandsteinformationen, zu denen auch die berühmte Solomon's Wall gehört, vom Pferderücken aus. Einige der ältesten Zivilisationen im südlichen Afrika siedelten hier in diesem Tal, während die Könige sicher und geborgen auf dem hohen Plateau der Berge wohnten. Die Mapungubwe Topografie ist sehr alt und zeitlos, kombiniert mit der Wildbeobachtung ist es mit Sicherheit ein einzigartiges Erlebnis. Am Nachmittag schließt sich eine kurze Fahrt zu den Mmamagwa Hügeln an. Am Ende unseres kurzen und einfachen Aufstiegs zu einem schönen Affenbrotbaum werden wir mit einer atemberaubenden Aussicht über das gesamte Tuli Gebiet und einem tollen Sundowner belohnt.
5. Tag

Tag 5

Am heutigen Tag schlängeln wir uns durch das Tal der Elefanten über die im Laufe der Jahrhunderte getrampelten Pfade, bevor wir nach Norden zu den oberen Bereichen des Majale Flusses reiten. Dieses Gebiet ist mit zahlreichen Affenbrotbäumen bewachsen und ist eines der abgelegeneren Bereiche des Reservats. Nach einem berauschenden Ritt durch diese zeitlose Landschaft genießen wir unser Mittagessen im Tree Camp und freuen uns über eine Erholungspause. Nachmittags findet entweder ein weiterer Ritt, ein Spaziergang im Busch oder eine Pirschfahrt zu den nördlichen Uferbereichen von Majele, Matabole und Jwala statt.
6. Tag

Tag 6

Unser heutiger Ritt verspricht tolle Wildbeobachtungen vom Sattel aus, während wir das Pitsane Flusstal erkunden. Wasserlöcher und Bereiche, an denen die Elefanten entlang des Flusses Löcher gegraben haben, ziehen durstige Herden von Wildtieren an. An diesen Stellen kreuzten während des Burenkrieges die Kutschen den breiten Limpopo Fluss und folgten dem Pitsane Fluss bis nach Simbabwe. 

Der Ritt führt uns dann zum Mittagessen in das Two Mashatu Camp zurück. Anschließend gibt es die Möglichkeit für ein erfrischendes Bad im Pool. Am Nachmittag schließt sich ein Busch Walk zu einer der nahegelegenen Erhebungen mit einem Sundowner an.
7. Tag

Tag 7

Bei unserem heutigen Ritt windet sich unser Weg durch die wunderschönen Flächen zwischen dem Majale und dem Pitsane Fluss mit reichlich viel Wild zum Beobachten und spektakulären Aussichten in das Limpopo Tal. Auf der Strecke entdecken wir die Reste eines Forts aus dem Burenkrieg und reiten anschließend zu den kühleren Feuchtgebieten, in denen viele Wildtiere das üppige Gras genießen. In den Sommermonaten kann es - abhängig vom Regen und dem Wasserstand - möglich sein, durch die Flachwasserbereiche des Limpopo zu galoppieren. 

Es bleibt Zeit, um im Camp zu entspannen, bevor wir wieder zu unserem Nachmittagsritt oder zu einem Busch Walk aufbrechen und dann anschließend unseren letzten Sundowner genießen.
8. Tag

Abreise

Unser letzter Tag im Limpopo Tal eignet sich hervorragend, um noch ein Erinnerungsfoto von den Elefanten zu schießen sowie einem langen wunderbaren Galopp durch den Busch zu genießen. Mit genügend Zeit für eine heiße Dusche und einen leckeren Brunch kommen wir bei den Ställen an, um uns anschließend auf die Heimreise zu begeben. 
 
Dies ist ein beispielhafter Reiseverlauf - Änderungen und Irrtümer jederzeit vorbehalten.

Pferde
Die Pferde wurden speziell für die Pferdesafaris ausgesucht aufgrund ihres Temperaments und ihrer Eignung für Arbeit dieser Art. Sie haben ausreichend Erfahrung im Wildreservat. Die Rassen sind Boerpferde, Südafrikanische Warmblüter und Shire-Vollblut-Kreuzungen mit einem Stockmaß zwischen 150 und 170 cm. Diese Rassen sind besonders gut an die extremen afrikanischen Bedingungen und das raue Terrain angepasst Alle Pferde sind rittig, in guter Kondition und selbstverständlich gesund.

Sättel und Trensen
Wir verwenden bequeme Englischsättel und einige australische Arbeitssättel (Australian Stock Saddle).
Unterkünfte​
Die Mashatu Valley Tuli Safari beginnt mit dem Komfort des Two Mashatus Camps, ein idealer Start mit Unterkünften auf erhöhten Holzplattformen, auf denen geräumige Safarizelte errichtet wurden. Jedes Zelt verfügt über eine gewisse Privatsphäre und ist im Schatten eines Baumes errichtet, nicht weit entfernt vom Hauptbereich. En-suite Toiletten und Duschen bieten angenehmen Komfort nach den Stunden im Sattel, ebenso lädt ein kleiner Deckbereich vor jedem Zelt zum Entspannen am Nachmittag ein. Der Speisebereich ist in einer traditionellen Rundhütte mit halbhohen Lehmwänden und einem Dach aus Palmzweigen. Es gibt außerdem einen kleinen Swimming Pool unter einem Mashatu-Baum für die Gäste.

Die kommenden Nächte werden in Wildnis Safari Camps verbracht, die an ausgesuchten Stellen in der Wildnis der Mashatu Gegend errichtet werden. Die Mahlzeiten werden am Lagerfeuer zubereitet.

Tree Camp: Sie erlebenzwei unvergessliche Nächte in einem einzigartigen Camp: Alle Kindheitsträume, einmal in den Wipfeln eines Baumes die Nacht zu verbringen, werden hier wahr! Eingebettet in die Äste eines gigantischen Mashatu Baumes und zwei alter Leadwood Bäume befindet sich das Seligna Deck 4 Meter über dem Boden. Hier teilen sich jeweils zwei Gäste einen luftigen Schlafplatz. Einen kleinen Fußweg entfernt, befinden sich die Duschen und Toiletten, die von allen gemeinsam genutzt werden, unter Leadwood Bäumen. Vom geräumigen Lounge und Essbereich überblickt man den Majale Fluss. Dieses wirklich einzigartige Camp ist eines, an das man sich noch Jahre später gerne erinnern wird. 

Zwei Nächte werden im Kgotla Camp verbracht, wo in einem Boma unter dem Dach eines uralten Mashatu Baumes übernachtet wird. Kgotla ist ein alter Stammesplatz, der einst von einem lokalen Volksstamm genutzt wurde. Das Boma ist eine traditionelle afrikanische Einzäunung, die aus Leadwood Holz gebaut wird. Die Gäste schlafen auf Einzelbetten, die um das große Lagerfeuer in der Mitte herum stehen. Hier gibt es fließendes warmes Wasser, insgesamt stehen Ihnen 4 Duschen im Freien, getrennt nach Geschlecht, zur Verfügung. Ein hygienisches Plumpsklo für alle gehört auch hier dazu. Somit bietet das Camp die perfekte Mischung aus Komfort und authentischem Buscherlebnis. Der Höhepunkt ist die Nacht unter dem Sternenhimmel mit den Geräuschen des Afrikanischen Busches.

Verpflegung
Marthas Buschküche, die an einem knisternden Lagerfeuer unter Millionen von Sternen, begleitet von einer Sinfonie von Busch-Geräuschen genossen wird, ist ein unvergessliches Erlebnis. Martha, die eine sehr qualifizierte und erfahrene Köchin ist, bereitet unsere köstlichen Mahlzeiten über dem offenen Feuer zu. Ihre Köstlichkeiten zum Frühstück sind ein weiteres kulinarisches Erlebnis unserer Safaris. Alle Getränke sind im Preis eingeschlossen: Diese umfassen Kaffee/Tee sowie eine Auswahl an Soft Drinks, Bieren und Weinen.
Größe der Reitgruppe
2 bis 10 Personen plus Guides. Bei mehr als 8 Gästen wird in 2 Gruppen geritten, außer es wird bei einer Gruppenbuchung keine Aufteilung gewünscht.

Länge der Ritte​
Sie sitzen ca. 5 1/2 Stunden im Sattel und legen mindesten eine Strecke von 20 bis 30 km am Tag zurück. 
 
Gewicht
Das Gewichtslimit liegt bei 95 Kilogramm.

Reiterliche Anforderungen
Die Reiter müssen erfahren sein. Das heißt, sie müssen regelmäßig reiten (mindestens 1 bis 2 Mal in der Woche), sich auch im schnellen Galopp wohl fühlen und den leichten Sitz beherrschen. Die Reiter müssen ihr Pferd in jeder Situation und auf jedem Untergrund unabhängig zur Gruppe unter Kontrolle haben. Es ist von Vorteil, wenn man in der Lage ist, über kleine natürliche Hindernisse zu springen. Dies ist aber nicht zwingend erforderlich, da die Hindernisse sonst auch umritten werden können. Es findet vor Beginn der Safari ein kurzer Reittest statt, um sicherzustellen, dass die Reiter auch über die entsprechenden Reitkenntnisse für die Safari im Reservat mit Großwild verfügen. Reiter, die nicht über ausreichende Reitkenntnisse verfügen, können aus Sicherheitsgründen leider nicht an den Ritten teilnehmen.

Helmpflicht
Bei allen Ritten besteht Helmpflicht!
 
Gelände/Landschaft/Tiere
Das nördliche Tuli Wildreservat, ein geschichtsträchtiges und sagenumwobenes Gebiet, bietet außergewöhnliche Möglichkeiten der Wildbeobachtung. Es liegt in der östlichen Ecke Botswanas am Zusammenfluss von Limpopo und Shashe. Diese Gegend ist bekannt als die Tuli Enklave, eine abwechslungsreiche Wildnis von Savannen, Flusswäldern, Marschland, offenen Flächen und Sandsteinformationen. Das Terrain schließt ein Netzwerk von trockenen Flussbetten und felsigen Sandstein-Aufschlüssen ein sowie hohe Hügelkämme mit Ausblicken über die unendlichen Weiten Afrikas mit ihrem Reichtum an Wildtieren. Es ist ein Ort von außerordentlicher Schönheit, der sich am besten mit dem Pferd erkunden lässt.
Die Gegend bietet einzigartige Gelegenheiten zur Tierbeobachtung. Große Herden von Elefanten sowie Rudel von Löwen und Geparden sind hier zuhause. Am Fluss spenden riesige Bäume Schatten für Elandantilopen, Impalas, Gnus, Giraffen und Zebras. Nachts suchen der Löffelhund, die Afrikanische Wildkatze und der großartige Leopard nach Beute. Um die 350 Vogelarten können hier gesehen werden. Das nördliche Tuli Wildreservat ist stolz darauf, der Zufluchtsort für eine der größten Elefantenpopulationen in den Schutzgebieten Afrikas zu sein. Bekannt als die übrigaufen Herden von Shashe, sind diese Elefanten die letzten lebenden Zeugnisse der großen Herden, die einst die Windungen des Limpopo Tals bevölkerten. Heute wird ihre Anzahl auf  mehr als 1.400 Tiere geschätzt.

Kinder und Nichtreiter
Jugendliche ab 16 Jahren mit entsprechenden Reitkenntnissen können an der Tuli Safari teilnehmen. In Ausnahmefällen sind sehr gute und erfahrene Reiter über 12 Jahren nach Absprache willkommen. 

Für Nichtreiter besteht die interessante Möglichkeit, mit dem Fahrrad an der Safari teilzunehmen. Sie sind jeden Tag mit dem Mountain Bike mit einem Führer unterwegs und treffen sich dann zu den Mahlzeiten und den Sundowners wieder mit der Reitgruppe.

Weitere Aktivitäten

Nachmittags werden Spaziergänge in den Busch und einmal in der Woche eine Safarifahrt angeboten. Zusätzlich zu diesem Naturerlebnis bietet Mashatu bemerkenswerte archäologische Sehenswürdigkeiten, zu denen die Mmagua Ruinen gehören.
 
Mothabaneng Village Tour
Während der Safari bieten wir Ihnen die Möglichkeit einen Ausflug in ein einheimisches Dorf zu unternehmen. Die Tour besteht aus einem gemütlichen Spaziergang durch das Dorf und einem kurzen Aufenthalt in einer LlalapalmWeberei, wo Sie die Möglichkeit haben wunderschöne Kunstwerke zu erwerben. Danach geht es weiter zu einem Sandsteinberg an dem die Zeichnungen der Buschmänner immer noch sichtbar sind. Der Ausflug endet mit einem Sundowner auf dem Berg, von wo aus man einen wunderschönen Blick über den Motloutse Fluss.
Sie sind herzlich eingeladen zu filmen oder Fotos im Dorf zu machen. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis dass wir es nicht unterstützen Süßigkeiten an die Kinder zu verteilen. Botswana bietet allen seinen Einwohnern eine gute Ausbildung und die Kinder in diesem Land haben, im Vergleich zu anderen afrikanischen Ländern, sehr viel Glück. Süßigkeiten oder Geschenke von Touristen fördern das Betteln und untergraben eine Kultur in der Ausbildung wichtig ist.
Dieser Ausflug kostet ca. 10 Euro. Das Geld wird an die Gemeindeverwaltung weitergegeben und dazu verwendet Schulen und Gesundheitseinrichtungen zu bauen. Der Transfer zum Dorf und wieder zurück kostet ebenfalls ca. 10 Euro. Das Einnahmen durch Ihre Einkäufe in der Weberei gehen an die Frauen.
 
An-/Abreise
Mehrere Fluggesellschaften fliegen von Deutschland und Europa nach Johannesburg in Südafrika​. Von Johannesburg ORT gibt es die Möglichkeit eines AirCharter Transfers nach Botswana. Hier ist der Treffpunkt in der Lobby des ORTambo Intercontinental Hotels am Anreisetag zwischen 10:00 und 10:30 Uhr. Bitte beachten Sie, dass Ihr Flug spätestens um 8:30 Uhr ankommen muss. Der Rückflug kann am Abreisetag erst nach 20:00 Uhr erfolgen.

Außerdem ist ein Transfer auf dem Landweg mit einem Fahrzeug zum Pont Drift Grenzposten in Botswana möglich, die Fahrtzeit beträgt rund 5 Stunden. Treffpunkt hier ist der Informationsschalter in der Internationalen Ankunftshalle spätestens um 8:00 Uhr. Daher muss Ihr Flug spätestens um 7:00 Uhr ankommen. Bei Ankunft an Pont Drift werden Sie von einem Guide der Mahatu Valley Tuli Safari empfangen und zum Empfangsbereich für die Tuli Safari in Botswana gebracht. Beim Transfer auf dem Landweg ist der Rückflug nicht vor 21:00 Uhr möglich.

Das Team von pferdesafari organisiert Ihren gewünschten Transfer gerne für Sie!

Visum/Einreisebestimmungen
Eine Einreise nach Südafrika ist für deutsche Staatsbürger mit einem gültigen Reisepass bis zu 90 Tage mit dem „visitor's visa“ möglich. Dieses wird Ihnen an der Grenze/am Flughafen ausgestellt. Ihre Reisedokumente müssen maschinenlesbar (Ausnahme gilt für bei Verlust/Diebstahl ausgestellte Ersatzdokumente) sowie mindestens 30 Tage über die Reise hinaus gültig sein und müssen auch bei Ausreise noch über mindestens zwei freie Seiten für Visastempel verfügen. Des Weiteren sollten Sie über ein gültiges Rückflugticket verfügen.

Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise nach Botswana mit dem regulären Reisepass ebenfalls kein Visum. Eine Einreiseerlaubnis für touristische Zwecke wird bei Einreise gebührenfrei an den Grenzstationen erteilt. Der Aufenthalt ist beschränkt auf maximal 90 Tage pro Kalenderjahr.

Hinweise für die Einreise von Minderjährigen
Laut Auswärtigem Amt benötigen minderjährige deutsche Staatsangehörige, die mit mindestens einem Elternteil zusammen reisen, seit November 2019 für die Einreise nach Südafrika nur noch einen gültigen Reisepass. Das Mitführen einer Geburtsurkunde sowie einer Zustimmungserklärung des anderen Elternteils, falls nicht beide sorgeberechtigte Elternteile mitreisen, ist aber weiterhin empfehlenswert, um Schwierigkeiten bei der Ein- und Ausreise zu vermeiden.

Reist ein Minderjähriger ohne Begleitung eines Elternteils, sind neben dem gültigen Pass folgende Unterlagen mitzuführen:
  • Internationale Geburtsurkunde (oder eine Geburtsurkunde mit englischer Übersetzung),
  • Zustimmungserklärung der Eltern in englischer Sprache, z.B. mittels Muster „Parental consent letter“,
  • Passkopien der Eltern/Sorgeberechtigten, bei Alleinsorge Gerichtsbeschluss über das alleinige Sorgerecht oder Sterbeurkunde des anderen Elternteils jeweils mit Übersetzung in die englische Sprache,
  • Kontaktdetails der Eltern/Sorgeberechtigten,
  • Bestätigungsschreiben in englischer Sprache und Kontaktdaten sowie Passkopie der Person, zu welcher der Minderjährige reisen soll.
Es wird dringend empfohlen, beglaubigte englischsprachige Erklärungen, Urkunden bzw. Übersetzungen vorzulegen.
Fragen in diesem Zusammenhang können nur das Department of Home Affairs (www.dha.gov.za) bzw. die südafrikanischen Vertretungen in Deutschland verbindlich beantworten.

Für Kinder unter 18 Jahren muss zur Einreise nach Botswana ein Original oder eine beglaubigte Kopie der Geburtsurkunde mitgeführt werden, aus der die Eltern des Kindes hervorgehen.
Bei Einreise mit nur einem Elternteil oder anderen Erwachsenen als den Eltern ist eine beglaubigte Vollmacht des anderen Elternteils bzw. des/der Sorgeberechtigten vorzulegen. Sind die aus der Geburtsurkunde hervorgehenden Eltern nicht sorgeberechtigt, muss außerdem der gerichtliche Sorgerechtsbeschluss oder ein sonstiger amtlicher Nachweis des Sorgerechts im Original oder beglaubigter Kopie mitgeführt werden. Alle Unterlagen sind ggf. mit amtlicher Übersetzung ins Englische erforderlich.

Die südafrikanischen „Immigration Regulations 2014“ enthalten u.a. neue Regelungen für Reisen von und mit Minderjährigen, die auch Reisende aus und nach Botsuana betreffen, namentlich im Transit über den Flughafen Johannesburg, siehe obige Reisehinweise zu Südafrika.

Gesundheit
Laut Auswärtigem Amt wird für Botswana eine Impfung gegen Gelbfieber für alle Reisenden älter als 1 Jahr bei Einreise aus einem Gelbfieberendemiegebiet gefordert, siehe www.who.int. Bei der direkten Einreise aus Deutschland ist ein Impfnachweis nicht erforderlich, auch nicht bei Einreise über Südafrika, Sambia oder Zimbabwe. Eine einmalige Impfung gegen Gelbfieber hat im internationalen Reiseverkehr eine lebenslange Gültigkeit.

Achten Sie darauf, dass sich die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden. Als Reiseimpfungen werden für Botswana vom Auswärtigen Amt Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Typhus, Meningokokken-Krankheit (ACWY - Konjugatimpfstoff) und gegen Tollwut empfohlen. 

Ein Erste-Hilfe-Set wird stets mitgeführt. Bitte bringen Sie alle Medikamente, die Sie persönlich während der Safari benötigen sowie zum Beispiel Schmerztabletten, Pflaster und Blasenpflaster, Anithistamine selbst mit. Es besteht besonders im Sommer zwischen November und März ein (geringes) Malaria-Risiko im Limpopo-Tal. Bitte suchen Sie deshalb vor Ihrer Abreise einen Arzt bzw. Tropenmediziner auf und informieren Sie sich über geeignete Maßnahmen zur Malariaprophylaxe. 

Sicherheit und Versicherung
Eine ausreichende Auslandskrankenversicherung, welche auch das Reiten und den Krankenrücktransport abdeckt, ist für diese Reise unerlässlich. Erste-Hilfe-Ausrüstung wird auf allen Ritten mitgeführt und der Führer/Guide ist für den Notfall entsprechend ausgebildet. Am Anfang der Reitsafari wird eine Sicherheitsanweisung gegeben, wie man sich in bestimmten Situation zu verhalten hat. Bei Ankunft müssen alle Gäste eine Risikoabtretung ausfüllen.

Klima
Botswana zeichnet sich durch ein heißes und trockenes Savannen- und Halbwüstenklima aus.
Von September bis April ist Sommer und Dezember bis März sind die heißesten Monate mit Tagestemperaturen um 35° Celsius. Das ganze Jahr über gibt es starke Temperaturunterschiede (bis zu 20° Celsius) zwischen Tag und Nacht. 
Die Regenzeit ist zwischen Dezember und März. Der meiste Niederschlag erfolgt in Form kurzer, aber heftiger Platzregen und Gewitter, wegen der hohen Temperaturen verdunstet er größtenteils rasch wieder. Die Luftfeuchtigkeit ist in dieser Zeit relativ hoch.
Winter ist von Mai bis Ende August. Im Juni/Juli ist es für Europäer tagsüber recht angenehm, da das Thermometer um die 20° Celsius schwankt. In diesen Monaten wird es jedoch nachts kalt.

Kleidung und Anderes
Wir empfehlen, dass Sie auf Safari naturfarbene Kleidung tragen (khaki, braun, beige, grün) 
Außerdem denken Sie bitte an folgendes: 
  • Passende und bequeme Reitausrüstung (Reithosen, Schuhe, die auch bequem zum Gehen sind, Full- oder Half-Chaps, Reitheilm, Handschuhe)
  • Schwimmsachen
  • Taschenlampe
  • Kamera und genügend Batterien/Akkus/Power Bank
  • Fernglas
  • Sonnenschutz (auch für die Lippen) und Kopfbedeckung
  • T-Shirts, auch langärmelige
  • Insektenschutz
  • Einen Pullover für abends sowie im Winter (Mai bis August): warme Kleidung; im Sommer (November bis März): Regenjacke
  • Eine Trinkflasche, die Sie mit Trinkwasser während der Safari füllen können, wird Ihnen vor Ort zur Verfügung gestellt.
Wäscheservice
Wir bieten einen kostenlosen Wäscheservice an. In der Regel können wir die Wäsche innerhalb von 24 bis 48 Stunden fertig waschen und trocknen (mit Ausnahme der etwa 30 Regentage im Jahr).

Geld
In Südafrika ist die Landeswährung der südafrikanische Rand (ZAR). Bank- und Kreditkarten, die dem Maestro-System angeschlossen sind, können an ausreichend vorhandenen internationalen Geldautomaten benutzt werden. Die Zahlung mit Kreditkarte ist üblich und gerne gesehen.
Bargeld (Euro oder US-Dollar) kann in den Metropolen überall gewechselt werden. Beim Geldtausch ist zwingend der Reisepass vorzulegen. Nähere Informationen bietet die South African Reserve Bank.
Am besten hat sich bewährt Bargeld mit der EC–Karte an Geldautomaten zu holen. Tankstellen akzeptieren nur Bargeld.

Landeswährung in Botswana ist der Pula (BWP). Bankautomaten sind in fast allen größeren Städten vorhanden. Mit Kredit- und Bankkarten des „Maestro“-Systems kann an vielen Bankautomaten Bargeld gezogen werden. Die Bargeldmenge ist allerdings häufig auf umgerechnet ca. 100,- bis 500,- Euro pro Karte und Tag beschränkt. Bei der Nutzung von Bankautomaten sollte ein besonderes Augenmerk darauf gerichtet werden, ob der Automat manipuliert worden ist. Zum Monatsende ist bei Banken und Geldautomaten mit langen Warteschlangen und an einzelnen Automaten mit Bargeldengpässen zu rechnen. Die Mitnahme von etwas Bargeld in Euro oder US-Dollar ist daher empfehlenswert. Kreditkarten, insbesondere VISA und Master Card, werden in den Städten weitgehend akzeptiert.

Touristensteuer für Botswana
Sie werden bei Ankunft eine Touristensteuer in Höhe von 30 Dollar zahlen müssen. Es ist sinnvoll Bargeld in Dollar mitzunehmen um Wechselkurse zu vermeiden und den korrekten Betrag passend dabei zu haben, falls nicht gewechselt werden kann. Andere Ausgaben wie in Souvenirshops können in Dollar gezahlt werden.

Telefonieren/WLAN/Strom
Mobiltelefone funktionieren in Südafrika und einigen Orten in Botswana. Wenn Sie eine Sim-Karte vor Ort kaufen wollen bietet sich MTN an.
Im Two-Mashatu-Camp steht begrenztes WLAN zur Verfügung. Es gibt dort einen kleinen solarbetriebenen Stromanschluss, mit dem die meisten Handys über einen USB Anschluss aufgeladen werden können. Bitte denken Sie an Batterien/Akkus/Power Bank für Ihr Equipment.
 


Enthaltene Leistungen

 
alle Übernachtungen im Doppelzelt bzw. im Camp wie beschrieben
alle Mahlzeiten und Snacks
Getränke wie beschrieben
alle Ritte mit Guide sowie sonstige Aktivitäten wie beschrieben
Transfer Limpopo Valley Airfield oder Pont Drift Border in das Reitcamp und zurück
Wäscheservice

Nicht enthaltene Leistungen

 
Spezielle Getränke und zusätzliche Aktivitäten
Telefon
Anreise
Flughafen Transfer
Versicherungen
Trinkgelder
80 USD Touristensteuer pro Person ab 01.01.2019
Bitte beachten Sie, dass Sie bei Überweisungen aus dem Ausland anfallende Bankgebühren selbst tragen

Zusatzleistungen

 
Aircharter Transfer 2021 pro Person 740,00 €
Aircharter Transfer ab/ bis Johannesburg
Einzelzimmerzuschlag 2021 Low Season pro Person 0,00 €
zuzüglich 25% des Safaripreises im Zeitraum Januar - Februar, sowie Dezember 2021
Bei ausdrücklichem Wunsch nach einem Einzelzimmer
Einzelzimmerzuschlag 2021 Mid/ High Season pro Person 0,00 €
zuzüglich 35% des Safaripreises im Zeitraum März - November 2021
Bei ausdrücklichem Wunsch nach einem Einzelzimmer
TERMIN
PREIS
PLÄTZE
26.09.2021 - 03.10.2021
Plätze
ab 3660€

03.10.2021 - 10.10.2021
Plätze
ab 3660€

10.10.2021 - 17.10.2021
Plätze
ab 3660€

17.10.2021 - 24.10.2021
Plätze
ab 3660€

24.10.2021 - 31.10.2021
Plätze
ab 3660€

31.10.2021 - 07.11.2021
Plätze
ab 3660€

07.11.2021 - 14.11.2021
Plätze
ab 3660€

14.11.2021 - 21.11.2021
Plätze
ab 3660€

21.11.2021 - 28.11.2021
Plätze
ab 3660€

28.11.2021 - 05.12.2021
Plätze
ab 2620€

05.12.2021 - 12.12.2021
Plätze
ab 2620€

12.12.2021 - 19.12.2021
Plätze
ab 2620€

19.12.2021 - 26.12.2021
Plätze
ab 2620€

26.12.2021 - 02.01.2022
Plätze
ab 2620€

= Genügend freie Plätze
= Nur noch wenige freie Plätze
= Nicht mehr buchbar
Ich berate Sie gerne!
Rebecca Hoch
Telefon: +49 (0) 7121 - 145 38 10
E-Mail: info@pferdesafari.de
26.09.2021 – 03.10.2021
03.10.2021 – 10.10.2021
10.10.2021 – 17.10.2021
17.10.2021 – 24.10.2021
24.10.2021 – 31.10.2021
31.10.2021 – 07.11.2021
07.11.2021 – 14.11.2021
14.11.2021 – 21.11.2021
21.11.2021 – 28.11.2021
28.11.2021 – 05.12.2021
05.12.2021 – 12.12.2021
12.12.2021 – 19.12.2021
19.12.2021 – 26.12.2021
26.12.2021 – 02.01.2022
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