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Tuli SafariEin Wanderritt durch die unberührte Wildnis des Tuli Blocks - das heißt sportliche Ritte, tolle Wildbeobachtungen und atemberaubende Landschaften!
Wie könnte man die atemberaubende Schönheit der Gegend besser erleben als vom Pferderücken aus! Ein unvergleichliches Abenteuer wird dich in eine Zeit zurück versetzen, in der die Menschen und ihre Umgebung noch eins waren.
Ein Wanderritt durch die unberührte Wildnis, bei dem knapp 200 km in acht Tagen zurückgelegt werden. Die Pferdesafari findet im Mashatu Wildreservat statt, das im nördlichen Tuli Wildgebiet am östlichen Ende von Botswana liegt. Mashatu ist 30.000 Hektar groß und ist – ohne Zäune – eingebettet in einem größeren Wildgebiet von 70.000 Hektar Größe! Der Tuli Block ist bekannt als das „Land der Giganten“ – mit gutem Grund: Uralte Baobab Bäume, riesige Sandstein-Formationen, unendliche Weiten und natürlich die großartigen Mashatu Bäume entlang des Limpopo Flusses dominieren das Bild des Tuli Blocks. Das Gebiet ist ideal zum Reiten: Sportliche Ritte mit Sprüngen über kleine Gräben und Baumstämme bereiten viel Spaß und Aufregung. Die langen Galoppstrecke werden aber immer wieder durch abwechslungsreiche Wildbeobachtungen unterbrochen. Die Gegend bietet dazu einzigartige Gelegenheiten. Große Herden von Elefanten, mindestens 800 allein auf Mashatu, sowie Rudel von Löwen und Geparden sind hier zuhause. Am Fluss spenden riesige Bäume Schatten für Elandantilopen, Impalas, Gnus, Giraffen und Zebras. Nachts suchen der Löffelhund, die Afrikanische Wildkatze und der großartige Leopard nach Beute. Um die 350 Vogelarten können hier gesehen werden. Das nördliche Tuli Wildreservat ist stolz darauf, der Zufluchtsort für eine der größten Elefantenpopulationen in den Schutzgebieten Afrikas zu sein. Bekannt als die übrigen Herden von Shashe, sind diese Elefanten die letzten lebenden Zeugnisse der großen Herden, die einst die Windungen des Limpopo Tals bevölkerten. Heute wird ihre Anzahl auf mehr als 1.400 Tiere geschätzt. Das pferdesafari.de Team über die Mashatu Valley Tuli Safari: “Eine Fahrt von etwa einer halben Stunde brachte uns zu den Ställen von LVHS, wo wir Chefin Louise kennen lernten und einen ersten Blick auf Ställe, Pferde und Sattelzeug werfen konnten. Alles in hervorragendem Zustand und wir waren gespannt, ob die Pferde beim kommenden Ausritt halten würden, was deren Aussehen sowie die beiden großen Reitplätze (mit etlichen festen und mobilen Hindernissen) versprachen. Zunächst ging es jedoch noch schnell zum Camp, wo wir von der Camp Managerin Malora begrüßt wurden. Die Zelte waren geräumig und gemütlich eingerichtet und hinter jedem gab es ein privates Plumsklo. Als wir gerade noch dabei waren, uns im Camp einzuleben, kam nicht weit entfernt eine Elefantenfamilie vorbei, die wir bequem auf unseren Camping-Sesseln sitzend beobachten konnten. Sie schienen sich nicht weiter um uns und das Camp zu kümmern und zogen fressenderweise an uns vorbei. Beim Einführungsritt am Nachmittag lernten wir nicht nur die Pferde besser kennen, sondern trafen auch gleich die nächste Elefantenherde. Diese (meistens) sanften Riesen vom Pferderücken aus beobachten zu können, ist immer wieder ein beeindruckendes Erlebnis und man sieht sich daran nie satt. Außer von den Elefanten war ich allerdings auch von meinem Pferd begeistert. Lässt man sie im Schritt meistens lang, gehen die Pferde doch gleich am Zügel, sobald man diesen aufnimmt. Besonders im Galopp ist das ein besonderer Genuss: die Pferde galoppieren kontrolliert, rund und bergauf, was einem ein sehr angenehmes Sicherheitsgefühl gibt. Dazu kommt, dass die Pferde ruhig, aber wachsam sind. Und sollte einem beabsichtigt oder unbeabsichtigt ein Hindernis in den Weg kommen, zahlt sich das regelmäßige Springtraining auf dem Reitplatz fühlbar aus. Nach dem Ritt erwarteten uns an der Bar direkt bei den Ställen erfrischende Sundowner – und im afrikanischen Busch schmeckt ein Gin Tonic mindestens drei mal besser als sonst. Zurück im Camp ist die heiße Busch-Dusche bereits vorbereitet, so dass wir alle erfrischt und sauber zum Dinner erscheinen können, das herzhaft und reichlich ist. Der Abend klingt am Lagerfeuer mit den unvergleichlichen Geräuschen des Busches aus. “ Gemeinsam mit Ingrid Klimke waren wir 2014 auf diesem Ritt unterwegs! Hier geht´s zum Reiseblog! Weitere Safaris von Horizon Horseback: African Explorer Horizon Signature Safari Horizon Flexible Safari Kurz & Knapp
Reise- und Gesundheitshinweise
Bitte beachte die allgemein gültigen Regeln und Informationen des Auswärtigen Amtes zu Reisen nach Botswana.
© pferdesafari.de GmbH
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Was sagen andere Kunden?Leistungen
Pferde
Die Pferde wurden aufgrund ihres Temperaments und ihrer Eignung speziell für die Pferdesafaris ausgesucht. Sie haben ausreichend Erfahrung im Wildreservat. Die Rassen sind Boerpferde, Südafrikanische Warmblüter und Shire-Vollblut-Kreuzungen mit einem Stockmaß zwischen 150 und 170 cm. Diese Rassen sind besonders gut an die extremen afrikanischen Bedingungen und das raue Terrain angepasst Alle Pferde sind rittig, in guter Kondition und selbstverständlich gesund. Sättel und Trensen Geritten wird mit Englischen Sätteln oder australischen Arbeitssätteln (Australian Stock Saddle). Größe der Reitgruppe 2 bis 8 Personen plus Guides. Länge der Ritte Du sitzt ca. 5 1/2 Stunden im Sattel und legen eine Strecke von min. 20 bis 30 km am Tag zurück. Gewicht Das Gewichtslimit liegt bei 85 Kilogramm. Reiterliche Anforderungen Alle Reiter müssen erfahren sein und regelmäßig reiten (mindestens 1 bis 2 Mal in der Woche), sich auch im schnellen Galopp wohl fühlen und den leichten Sitz beherrschen. Die Reiter müssen ihr Pferd in jeder Situation und auf jedem Untergrund unabhängig zur Gruppe unter Kontrolle haben. Es ist von Vorteil, wenn man in der Lage ist, über kleine natürliche Hindernisse zu springen. Dies ist aber nicht zwingend erforderlich, da die Hindernisse sonst auch umritten werden können. Es findet vor Beginn der Safari ein kurzer Reittest statt, um sicherzustellen, dass die Reiter auch über die entsprechenden Reitkenntnisse für die Safari im Reservat mit Großwild verfügen. Reiter, die nicht über ausreichende Reitkenntnisse verfügen, können aus Sicherheitsgründen leider nicht an den Ritten teilnehmen. Helmpflicht Bei allen Ritten besteht Helmpflicht!
Unterkünfte
Bei dieser Safari übernachtest du in verschiedenen Camps entlang der Strecke.
Two Mashatus Camp Erhöhte Holzplattformen, auf denen geräumige Safarizelte errichtet wurden. Jedes Zelt verfügt über eine gewisse Privatsphäre und ist im Schatten eines Baumes errichtet, nicht weit entfernt vom Hauptbereich. En-suite Toiletten und Duschen bieten angenehmen Komfort nach den Stunden im Sattel, ebenso lädt ein kleiner Deckbereich vor jedem Zelt zum Entspannen am Nachmittag ein. Der Speisebereich ist in einer traditionellen Rundhütte mit halbhohen Lehmwänden und einem Dach aus Palmzweigen. Es gibt außerdem einen kleinen Swimming Pool. Tree Camp Eingebettet in die Äste eines gigantischen Mashatu Baumes und zwei alter Leadwood Bäume befindet sich eine Holzplattform 4 Meter über dem Boden. Hier teilen sich jeweils zwei Gäste einen luftigen Schlafplatz. Einen kleinen Fußweg entfernt, befinden sich die Duschen und Toiletten, die von allen gemeinsam genutzt werden. Vom geräumigen Lounge und Essbereich überblickt man den Majale Fluss. Kgotla Camp In einem Boma unter dem Dach eines uralten Mashatu Baumes wird übernachtet. Kgotla ist ein alter Stammesplatz, der einst von einem lokalen Volksstamm genutzt wurde. Das Boma ist eine traditionelle afrikanische Einzäunung, die aus Leadwood Holz gebaut wird. Die Gäste schlafen auf Einzelbetten, die um das große Lagerfeuer in der Mitte herum stehen. Hier gibt es fließendes warmes Wasser für die Duschen, sowie ein Plumpsklo. Somit bietet das Camp die perfekte Mischung aus Komfort und authentischem Buscherlebnis. Der Höhepunkt ist die Nacht unter dem Sternenhimmel mit den Geräuschen des Afrikanischen Busches. Verpflegung
Authentische Buschküche, die an einem knisternden Lagerfeuer unter Millionen von Sternen, begleitet von einer Sinfonie von Busch-Geräuschen genossen wird, ist ein unvergessliches Erlebnis. Martha, eine sehr qualifizierte und erfahrene Köchin, bereitet die köstlichen Mahlzeiten über dem offenen Feuer zu. Auch Getränke sind im Preis eingeschlossen: Diese umfassen Wasser, Kaffee/Tee sowie eine Auswahl an Soft Drinks, Bieren und Weinen.
An-/Abreise
Mehrere Fluggesellschaften fliegen von Deutschland und Europa nach Johannesburg in Südafrika. Von Johannesburg ORT erfolgt die weitere Anreise dann mit einem Aircharter Transfer nach Botswana. Bitte beachte, dass dein Flug am Anreisetag spätestens um 8:30 Uhr in Johannesburg landen muss. Anschließend ist der Treffpunkt für den Aircharter Transfer nach der Landung & Gepäckabholung am Informationsschalter in der Ankunftshalle. Der Aircharter Transfer fliegt zwischen um ca. 12:00 Uhr am Flughafen Lansaria ab (Ankunft in Botswana um 14:00 Uhr). Am Abreisetag verlässt der Aircharter Transfer Botswana um 15:30 Uhr und landet um 17:00 Uhr in Johannesburg. Bitte buche am Abreisetag ausschließlich Flüge, welche nach 20:00 Uhr vom Flughafen Johannesburg abfliegen - das Erreichen früherer Flüge kann nicht garantiert werden! Gepäckhinweis Bitte beachte das Gepäcklimit von 18kg Aufgabegepäck und 5kg Handgepäck für den Charterflug nach Botswana. Alle Gepäckstücke müssen weich sein und dürfen keine Rollen haben, d.h. es werden keine Koffer und Reisetaschen akzeptiert, welche mehr als eine feste Seiten haben. Visum/Einreisebestimmungen Eine Einreise nach Südafrika ist für deutsche Staatsbürger mit einem gültigen Reisepass bis zu 90 Tage mit dem „visitor's visa“ möglich. Dieses wird Ihnen an der Grenze/am Flughafen ausgestellt. Ihre Reisedokumente müssen maschinenlesbar (Ausnahme gilt für bei Verlust/Diebstahl ausgestellte Ersatzdokumente) sowie mindestens 30 Tage über die Reise hinaus gültig sein und müssen auch bei Ausreise noch über mindestens zwei freie Seiten für Visastempel verfügen. Des Weiteren sollten Sie über ein gültiges Rückflugticket verfügen. Für eine schnellere Einreise kannst du das Online Einreiseformular bereits 2 Tage vor Ankunft ausfüllen und einreichen. Die Bestätigungsmail solltest du in ausgedruckter Form oder digital auf dem Smartphone bei Einreise dabei haben. Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise nach Botswana mit dem regulären Reisepass ebenfalls kein Visum. Eine Einreiseerlaubnis für touristische Zwecke wird bei Einreise gebührenfrei an den Grenzstationen erteilt. Der Aufenthalt ist beschränkt auf maximal 90 Tage pro Kalenderjahr. Gelände/Landschaft/Tiere
Das nördliche Tuli Wildreservat, ein geschichtsträchtiges und sagenumwobenes Gebiet, bietet außergewöhnliche Möglichkeiten der Wildbeobachtung. Es liegt in der östlichen Ecke Botswanas am Zusammenfluss von Limpopo und Shashe. Diese Gegend ist bekannt als die Tuli Enklave, eine abwechslungsreiche Wildnis von Savannen, Flusswäldern, Marschland, offenen Flächen und Sandsteinformationen. Das Terrain schließt ein Netzwerk von trockenen Flussbetten und felsigen Sandstein-Aufschlüssen ein sowie hohe Hügelkämme mit Ausblicken über die unendlichen Weiten Afrikas mit ihrem Reichtum an Wildtieren. Es ist ein Ort von außerordentlicher Schönheit, der sich am besten mit dem Pferd erkunden lässt.
Die Gegend bietet einzigartige Gelegenheiten zur Tierbeobachtung. Große Herden von Elefanten sowie Rudel von Löwen und Geparden sind hier zuhause. Am Fluss spenden riesige Bäume Schatten für Elandantilopen, Impalas, Gnus, Giraffen und Zebras. Nachts suchen der Löffelhund, die Afrikanische Wildkatze und der großartige Leopard nach Beute. Um die 350 Vogelarten können hier gesehen werden. Das nördliche Tuli Wildreservat ist stolz darauf, der Zufluchtsort für eine der größten Elefantenpopulationen in den Schutzgebieten Afrikas zu sein. Bekannt als die übrigaufen Herden von Shashe, sind diese Elefanten die letzten lebenden Zeugnisse der großen Herden, die einst die Windungen des Limpopo Tals bevölkerten. Heute wird ihre Anzahl auf mehr als 1.400 Tiere geschätzt.
Wer Gutes tun möchte Horizon unterstützt einige lokale Schulen und Kinderkrippen. Solltest du noch Platz in deinem Gepäck haben, dann freuen die Mädchen vor Ort sich über Hygieneartikel wie Damenbinden, weil sie sich das oft nicht leisten können und deshalb während ihrer Periode nicht in die Schule gehen können. Außerdem werden immer Kleider, Decken, Schuhe, Schulmaterialien etc. benötigt. Weitere Aktivitäten Nachmittags werden Spaziergänge in den Busch und einmal in der Woche eine Safarifahrt angeboten. Zusätzlich zu diesem Naturerlebnis bietet Mashatu bemerkenswerte archäologische Sehenswürdigkeiten, zu denen die Mmagua Ruinen gehören.
Kinder und Nichtreiter Jugendliche ab 16 Jahren mit entsprechenden Reitkenntnissen können an der Tuli Safari teilnehmen. Für Nichtreiter besteht die interessante Möglichkeit, mit dem Fahrrad an der Safari teilzunehmen. Sie sind jeden Tag mit dem Mountain Bike mit einem Führer unterwegs und treffen sich dann zu den Mahlzeiten und den Sundowners wieder mit der Reitgruppe. Hinweise für die Einreise von Minderjährigen Laut Auswärtigem Amt benötigen minderjährige deutsche Staatsangehörige, die mit mindestens einem Elternteil zusammen reisen, seit November 2019 für die Einreise nach Südafrika nur noch einen gültigen Reisepass. Das Mitführen einer Geburtsurkunde sowie einer Zustimmungserklärung des anderen Elternteils, falls nicht beide sorgeberechtigte Elternteile mitreisen, ist aber weiterhin empfehlenswert, um Schwierigkeiten bei der Ein- und Ausreise zu vermeiden. Reist ein Minderjähriger ohne Begleitung eines Elternteils, sind neben dem gültigen Pass folgende Unterlagen mitzuführen:
Fragen in diesem Zusammenhang können nur das Department of Home Affairs (www.dha.gov.za) bzw. die südafrikanischen Vertretungen in Deutschland verbindlich beantworten. Für Kinder unter 18 Jahren muss zur Einreise nach Botswana ein Original oder eine beglaubigte Kopie der Geburtsurkunde mitgeführt werden, aus der die Eltern des Kindes hervorgehen. Bei Einreise mit nur einem Elternteil oder anderen Erwachsenen als den Eltern ist eine beglaubigte Vollmacht des anderen Elternteils bzw. des/der Sorgeberechtigten vorzulegen. Sind die aus der Geburtsurkunde hervorgehenden Eltern nicht sorgeberechtigt, muss außerdem der gerichtliche Sorgerechtsbeschluss oder ein sonstiger amtlicher Nachweis des Sorgerechts im Original oder beglaubigter Kopie mitgeführt werden. Alle Unterlagen sind ggf. mit amtlicher Übersetzung ins Englische erforderlich. Die südafrikanischen „Immigration Regulations 2014“ enthalten u.a. neue Regelungen für Reisen von und mit Minderjährigen, die auch Reisende aus und nach Botsuana betreffen, namentlich im Transit über den Flughafen Johannesburg, siehe obige Reisehinweise zu Südafrika. Gesundheit Laut Auswärtigem Amt wird für Botswana eine Impfung gegen Gelbfieber für alle Reisenden älter als 1 Jahr bei Einreise aus einem Gelbfieberendemiegebiet gefordert, siehe www.who.int. Bei der direkten Einreise aus Deutschland ist ein Impfnachweis nicht erforderlich, auch nicht bei Einreise über Südafrika, Sambia oder Zimbabwe. Eine einmalige Impfung gegen Gelbfieber hat im internationalen Reiseverkehr eine lebenslange Gültigkeit. Achte darauf, dass sich die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden. Als Reiseimpfungen werden für Botswana vom Auswärtigen Amt Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Typhus, Meningokokken-Krankheit (ACWY - Konjugatimpfstoff) und gegen Tollwut empfohlen. Ein Erste-Hilfe-Set wird stets mitgeführt. Bitte bringe alle Medikamente, die du persönlich während der Safari benötigst sowie zum Beispiel Schmerztabletten, Pflaster und Blasenpflaster, Anithistamine selbst mit. Es besteht besonders im Sommer zwischen November und März ein (geringes) Malaria-Risiko im Limpopo-Tal. Bitte suche deshalb vor der Reise einen Arzt bzw. Tropenmediziner auf und informiere dich über geeignete Maßnahmen zur Malariaprophylaxe. Sicherheit und Versicherung Eine ausreichende Auslandskrankenversicherung, welche auch das Reiten und den Krankenrücktransport abdeckt, ist für diese Reise unerlässlich. Am Anfang der Reitsafari wird eine Sicherheitsanweisung gegeben, wie man sich in bestimmten Situation zu verhalten hat. Bei Ankunft müssen alle Gäste eine Risikoabtretung ausfüllen. Klima Botswana zeichnet sich durch ein heißes und trockenes Savannen- und Halbwüstenklima aus. Von September bis April ist Sommer und Dezember bis März sind die heißesten Monate mit Tagestemperaturen um 35° Celsius. Das ganze Jahr über gibt es starke Temperaturunterschiede (bis zu 20° Celsius) zwischen Tag und Nacht. Die Regenzeit ist zwischen Dezember und März. Der meiste Niederschlag erfolgt in Form kurzer, aber heftiger Platzregen und Gewitter, wegen der hohen Temperaturen verdunstet er größtenteils rasch wieder. Die Luftfeuchtigkeit ist in dieser Zeit relativ hoch. Winter ist von Mai bis Ende August. Im Juni/Juli ist es für Europäer tagsüber recht angenehm, da das Thermometer um die 20° Celsius schwankt. In diesen Monaten wird es jedoch nachts kalt. Kleidung und Anderes Wir empfehlen, dass du auf der Safari naturfarbene Kleidung trägst (khaki, braun, beige, grün)
Außerdem denke bitte an folgendes:
Es gibt einen kostenlosen Wäscheservice an. In der Regel wird die Wäsche innerhalb von 24 bis 48 Stunden fertig gewaschen und getrocknet (mit Ausnahme der etwa 30 Regentage im Jahr). Geld In Südafrika ist die Landeswährung der südafrikanische Rand (ZAR). Bank- und Kreditkarten, die dem Maestro-System angeschlossen sind, können an ausreichend vorhandenen internationalen Geldautomaten benutzt werden. Die Zahlung mit Kreditkarte ist üblich und gerne gesehen. Bargeld (Euro oder US-Dollar) kann in den Metropolen überall gewechselt werden. Beim Geldtausch ist zwingend der Reisepass vorzulegen. Nähere Informationen bietet die South African Reserve Bank. Am besten hat sich bewährt Bargeld mit der EC–Karte an Geldautomaten zu holen. Tankstellen akzeptieren nur Bargeld. Landeswährung in Botswana ist der Pula (BWP). Bankautomaten sind in fast allen größeren Städten vorhanden. Mit Kredit- und Bankkarten des „Maestro“-Systems kann an vielen Bankautomaten Bargeld gezogen werden. Die Bargeldmenge ist allerdings häufig auf umgerechnet ca. 100,- bis 500,- Euro pro Karte und Tag beschränkt. Bei der Nutzung von Bankautomaten sollte ein besonderes Augenmerk darauf gerichtet werden, ob der Automat manipuliert worden ist. Zum Monatsende ist bei Banken und Geldautomaten mit langen Warteschlangen und an einzelnen Automaten mit Bargeldengpässen zu rechnen. Die Mitnahme von etwas Bargeld in Euro oder US-Dollar ist daher empfehlenswert. Kreditkarten, insbesondere VISA und Master Card, werden in den Städten weitgehend akzeptiert. Touristensteuer für Botswana Du wirst bei Ankunft eine Touristensteuer in Höhe von 30 Dollar zahlen müssen. Es ist sinnvoll Bargeld in Dollar mitzunehmen um Wechselkurse zu vermeiden und den korrekten Betrag passend dabei zu haben, falls nicht gewechselt werden kann. Andere Ausgaben wie in Souvenirshops können in Dollar gezahlt werden. Telefonieren/WLAN/Strom Mobiltelefone funktionieren in Südafrika und einigen Orten in Botswana. Wenn du eine Sim-Karte vor Ort kaufen möchtest empfehlen wir den Anbieter MTN. Im Two-Mashatu-Camp steht begrenztes WLAN zur Verfügung. Es gibt dort einen kleinen solarbetriebenen Stromanschluss, mit dem die meisten Handys über einen USB Anschluss aufgeladen werden können. Bitte denke an Batterien/Akkus/Power Bank für dein Equipment. Enthaltene Leistungen
Nicht enthaltene Leistungen
Zusatzleistungen
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