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Afrika: Kenia Laikipia & Mount Kenya 11 Tage ab 9040 €
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Kost & Logis
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Laikipia & Mount Kenya

Offbeat Safaris​ 
Es braucht Jahre der Erfahrung, um ein Safari-Unternehmen aufzubauen, das zu Recht von sich behaupten kann, Menschen in die wahre Wildnis Afrikas zu führen, während die luxuriösen Standards einer traditionellen Safari aufrecht erhalten werden. Nach 25 Jahren in diesem Geschäft ist Offbeat Safaris stolz darauf, genau das erreicht zu haben. Nach wie vor bieten wir unseren Gästen ein Safari-Erlebnis, das auf drei Prinzipien aufbaut: charismatische Guides, Leidenschaft und Respekt für die Natur und das Wild Afrikas sowie hohe Standards in Komfort und Service.
 
Offbeat Safaris organisiert nicht nur die aufregendsten Reitsafaris, sondern verfügt auch über exklusive Camps und Lodges in der Masai Mara, im Meru Nationalpark, im Great Rift Valley (Großer Afrikanischer Grabenbruch) und in der Laikipia Region im Norden Kenias. Unser Team arrangiert Safaris zu all diesen Destinationen, durch die spektakuläre Landschaft Kenias und an die Küste des Indischen Ozeans.
 
Kenias Landschaft, Wild und Kultur bleiben faszinierend für Menschen, die dieses außergewöhnliche Land besuchen. Reisen Sie mit Offbeat Safaris und Sie werden immer wieder nach Kenia zurückkehren wollen.
 
© pferdesafari.de GmbH
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Leistungen

alle Unterkünfte und Übernachtungen im Doppelzimmer
alle Mahlzeiten und Getränke (außer Champagner)
alle Ritte
Guide
Tagesausflüge
Inlandsflug und Transfer am ersten/ letzten Tag der Safari (nur zu bestimmten Terminen)
Tageszimmer in Nairobi am letzten Tag der Safari nur bei der 7-tägigen Safari
die gesamte Logistik in der Mara
1. Tag

Anreise

Sie erreichen Lewa entweder mit einem Charter Flug oder (von Nairobi aus) in 3½ Stunden mit einem Transfer-Fahrzeug. Das Lewa Reservat ist ein weltbekanntes Naturschutzgebiet von 16000 Hektar unberührtem Land an den nördlichen Hängen des Mount Kenia. Hier leben die Big Five (Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard) und eine Menge anderer Tiere wie das bedrohte Grevyzebra, der Somalische Vogelstrauß, die Netzgiraffe und andere seltene Arten. Im Camp werden Sie mit einem Mittagessen erwartet und am Nachmittag unternehmen wir einen Einführungsritt. Übernachtung: das private Camp Lewa Downs.
2. Tag

Tag 2

Wir haben den ganzen Tag Zeit, die Gegend zu erkunden: Am Vormittag können Sie sich mit dem Pferd oder auch mit einem Fahrzeug oder zu Fuß auf die Suche nach Wild machen. Nach dem Mittagessen und einer Siesta unternehmen wir einen Nachmittagsritt. Die Gegend ist spektakulär mit wunderschönen Ausblicken auf die schneebedeckten Gipfel des Mount Kenia im Süden und die markanten Felsen des Mathews Gebirges im Norden, zum Teil sogar bis Marsabit in Richtung der äthiopischen Grenze. Übernachtung: Lewa Downs.
3. Tag

Tag 3

Heute ziehen wir um. Wir reiten über das Lewa Gebiet Richtung Westen, überqueren den Ngare Ndare River und erreichen die Borana Ranch, die ebenfalls früher Rinderfarm war und inzwischen zu einem Naturschutzgebiet gemacht wurde. Wahrscheinlich sehen wir heute einige Tiere wie Giraffen oder Zebras und möglicherweise begegnet uns auch Großwild wie Spitzmaulnashorn und Elefanten. Am Mittag machen wir ein Picknick am Ngare Ndare River. Dann erreichen wir das Borana Camp inmitten von Euphorbien Bäumen. Übernachtung: Borana Camp.
4. Tag

Tag 4

Sie können den ganzen Tag nutzen, um Borana mit dem Pferd oder dem Geländewagen zu erkunden. Borana liegt etwas oberhalb von Lewa oberhalb eines Abhangs, den wir am Tag zuvor mit unseren Pferden erklommen haben. Die Landschaft ist anders als auf Lewa, aber genauso spektakulär. Es gibt eine Vielzahl von Wild, das wir versuchen zu finden. Hier auf Borana leben Nicky und Michael Dyer, denen die Borana Lodge gehört und die unsere Gastgeber sein werden. Übernachtung: Borana Camp
5. Tag

Tag 5

Heute reiten wir wieder mit einem Picknick in unseren Satteltaschen Richtung Westen. Wir reiten zuerst über die Borana Ranch und dann über Ole Naishi. Wir reiten die beeindruckenden Loldaiga Hügel hinauf, die die nördliche Verlängerung des Mount Kenia Massivs bilden und aus gewaltigen Felsen und Zeder-Wäldern bestehen. Wir überqueren Ole Naishi und erreichen die Loldaiga Hills Ranch, die 22 000 Hektar groß ist. Sie gehört Robert Wells und ist wahrscheinlich eine der schönsten Farmen Afrikas. Das Camp, in dem wir zwei Nächte verbringen werden, liegt in einem wunderschönen Tal und ist umgeben von Zeder Bäumen. Übernachtung: Loldaiga Hills.
6. Tag

Tag 6

Heute unternehmen wir einen tollen Ritt im nördlichen Teil der Farm. Zum Mittagessen treffen wir ein Begleitfahrzeug, das uns reichlich versorgen wird. Wir erreichen den westlichen Rand der Loldaiga Hills, von dem aus wir eine herrliche Aussicht über die Laikipia Ebene unter uns haben, über die wir die nächsten vier Tage reiten werden. Übernachtung: Loldaiga Hills.
7. Tag

Tag 7

Wir lassen die Loldaiga Hügel hinter uns und reiten über vier Ranches auf unserem Weg zur El Karama Ranch, wo uns unsere nächsten Gastgeber, die Familie Grant, erwarten werden. Entlang von Elefanten und Büffel Spuren steigen wir in ein verstecktes Tal hinab, wo einige Wasserlöcher sind. Dann reiten wir über die Enasoit Ranch und über die Rinder-Ranch Mogwooni. Heute ist einer der wenigen Tage, an denen wir Zäune sehen. Wir machen ein Picknick am Ufer des Nanyuki Flusses. Nach dem Mittagessen erreichen wir die El Karama Ranch – ein gut 5000 Hektar großes, unberührtes Wildgebiet. Am Ufer des Ewaso Ngiro Flusses erreichen wir unser Camp. Übernachtung: El Karama Ranch.
8. Tag

Tag 8

Wir werden den ganzen Tag nutzen, um die Ranch mit Pferd und Geländewagen zu erkunden. Das Flussufer lädt außerdem zu einer Busch-Wanderung ein. Auch hier gibt es wieder viel Wild zu sehen wie zum Beispiel das bedrohte Grevyzebra, das seltene Jackson’s Hartebeest (Kuhantilope), Elefanten, Giraffen und Flusspferde Übernachtung: El Karama Ranch.
9. Tag

Tag 9

Heute steht uns ein langer Ritt zur Sosian Ranch bevor. Wir überqueren den Ewaso River und reiten quer über die Segera Ranch in nordwestlicher Richtung. Unsere Route führt uns entlang des spektakulären Sugori Flusstals, bevor wir über den Black Cotton Soil/ Thierse-Boden der eher einförmigen Ebenen reiten, die mit Akazien (Flötenakazien/ acacia Drepanolobium) bewachsen sind, in denen die Husarenaffen wohnen, ein rotbrauner Primat mit langen Gliedmaßen, der in den nördlichen Savannen Afrikas eher selten ist. Wir erreichen den Mutara River und folgen diesem schönen Tal, bevor wir die Sosian Ranch erreichen, wo uns ein spätes Mittagessen am Rand des idyllischen Suguta Feuchtgebiets erwartet. Nach dem Essen bringt uns ein kurzer Ritt zum Haupthaus der Sosian Ranch, wo wir unsere Zelte gegen den Komfort einer festen Lodge eintauschen. Übernachtung: Sosian.
10. Tag

Tag 10

Sie haben den ganzen Tag Zeit, um diese re-naturalisierte Rinderfarm zu erkunden, die jetzt wieder eine Menge Wild beheimatet, zum Beispiel Jackson’s Hartebeest, Grevyzebras, Elefanten, Flusspferde, Büffel, Löwe, Giraffen und viele andere. Von einigen Stellen aus kann man zurück auf die Loldaiga Hills schauen, die wir eben überquert haben und der Mount Kenia scheint nun ganz schön weg zu sein. Übernachtung: Sosian.
11. Tag

Abreise

Wir unternehmen einen letzten Ritt vor dem Mittagessen am Pool des Sosian Hauses. Danach bringt Sie ein Transfer zurück nach Nairobi rechtzeitig für internationale Flugverbindungen. Laikipia ist ein einzigartiges Wildgebiet, in dem eine enorme Vielfalt an Wildtieren lebt, von denen die Big Five die berühmtesten sind. Es ist bekannt als der letzte Lebensraum des Jacksons Hartebeest und beheimatet auch einige andere seltene Tierarten wie Netzgiraffe, Nordafrikanische Oryxantilope, Grevyzebra, Gerenuk (Giraffengazelle) und Somali-Strauß. In den letzten Jahren haben sich glücklicherweise viele Landbesitzer von der ausschließlichen Rinderhaltung abgewendet und mehr Toleranz gegenüber Wildtieren entwickelt, so dass inzwischen sogar große Raubtiere wie Löwen und Hyänen wieder in größerer Anzahl vorkommen als vor 25 Jahren. Änderungen des Ablaufplans auf gleichem Niveau zum Beispiel wegen Wetter oder Wildbewegung vorbehalten.
 
Dies ist ein beispielhafter Reiseverlauf - Änderungen und Irrtümer jederzeit vorbehalten.

Pferde
Sehr gut geschulte Vollblüter und Vollblut-Mischungen. Viele sind aus eigener Zucht von Offbeats besten Stuten. Alle von ihnen sind rittig, mutig und in ausgezeichneter Kondition. Viele der Pferde von Offbeat wurden für den Polosport ausgebildet und die besten Polo-Ponies gehen alle auf Safari . Für Ihre Reitsafari wird versucht, das für Sie beste Pferd zu finden.
 
Sättel und Trensen
Verschiedene Satteltypen wie zum Beispiel englische Polo- und Wintec-Vielseitigkeits-Sättel, französische Trekkingsättel und australische Stocksättel. Hauptsächlich Wassertrensen.
 
Reiterliche Anforderungen
Nur für gute Reiter. Unsere Gäste müssen sich in allen Gangarten, auch im schnellen Galopp, wohlfühlen und in der Lage sein, schnell und sicher zu reagieren, da in einem Gebiet mit sehr viel Großwild geritten wird. Sie sollten fit genug sein, um täglich zwischen 4 bis 6 Stunden im Sattel zu sitzen. Manchmal müssen die Reiter im unwegsamen Gelände vom Pferd steigen und zu Fuß weitergehen.
​​Sosian
Sosian ist eine private Wildfarm, die auf dem Laikipia Plateau liegt, ein Gebiet das bekannt ist für seinen Wildbestand sowie für seine Landwirtschaft. Das alte Farmhaus wurde in den 1940ern von italienischen Handwerkern gebaut und wurde erst kürzlich schön renoviert. 14 Gäste können in 7 Cottages beherbergt werden. Die Gäste können auf einer der großen Veranden essen und dabei die Aussicht über die Savanne genießen oder sie können auf bequemen Sofas im großen Wohnzimmer entspannen. Die Gäste-Cottages liegen im tropischen Garten, in dem viele exotische Pflanzen zu finden sind. Jedes Cottage hat große Betten und ein eigenes Badezimmer.
Auf der Sosian Wildfarm gibt es verschiedene Ökosysteme. Die nördliche Hälfte der Farm besteht hauptsächlich aus offenen Grasebenen mit vereinzelten Akazienbäumen. Dort findet man Herden von Grevyzebras, Grant-Gazellen, Oryx und anderen Antilopen. Der südliche Teil der Farm besteht hauptsächlich aus Akazien-Wäldern, in denen Elefanten, Büffel, Netzgiraffen und Impala-Antilopen leben. Auch Löwen und Leoparden werden auf Sosian regelmäßig gesehen oder gehört. Sogar die bedrohten Wildhunde, von denen man dachte, dass sie auf dem Laikipia Plateau ausgerottet wären, sind in beachtlicher Zahl zurückgekehrt. Der südliche Teil von Sosian wird durch den Ewaso Narok Fluss geteilt, der perfekten Lebensraum für Flusspferde, Otter und viele verschiedene Vögel bietet.
Auf Sosian haben Sie die Möglichkeit zu reiten, Busch-Wanderungen, Pirschfahrten bei Tag und Nacht oder Kamel-Safaris zu unternehmen oder einfach einen Einblick in den Alltag des Farmlebens zu erhalten. Vielleicht möchten Sie sich aber auch am großen Swimming Pool entspannen, Krocket spielen oder einfach nur die erstaunliche Schönheit des Laikipia Plateaus mit dem schneebedeckten Gipfel des Mount Kenia im Hintergrund bewundern. Für viele Gäste ist eine Wanderung zu den idyllischen Wasserfällen des Ewaso Narok Flusses ein besonderes Highlight. Mit etwas Mut und ein bisschen Überzeugung kann man von den knapp 10 Meter hohen Fällen in den tiefen Pool unter ihnen springen.
Max schrieb über seine Zeit auf Laikipia: „Es ist wunderbar, wie schnell einem die Welt außerhalb nichts mehr bedeutet, und einem nur noch die großartigen Ereignisse direkt um einen herum wichtig sind.“ Sosian verkörpert diesen Eindruck. In dieser wundervollen Wildnis finden Sie die Schönheit der Natur verbunden mit Komfort, dabei ist das einzige, worüber Sie sich Gedanken machen müssen, was Sie an Ihrem langen Tag in Afrika unternehmen möchten.
Sosian widmet sich dem Umweltschutz und ist ein Mitglied des Laikipia Wildlife Forum, das sich dafür einsetzt, die Natur und das Wild Laikipias durch nachhaltige Landnutzung – wie zum Beispiel Ökotourismus – zu schützen.
Sosian ist das ganze Jahr über geöffnet.
 
Meru Camp
Offbeat Safaris ist stolz darauf, seinen Gästen exklusive Erlebnisse in entlegenen Wildgebieten zu ermöglichen. Das Offbeat Meru Camp verkörpert dieses wichtige Ziel. Das Camp ist klein, traditionell und liegt am Rand des Meru Nationalparks im Bisanadi Nationalreservat.
Nachdem in den 1980ern und 90ern starke Wilderei dem Meru Nationalpark fast zum Verhängnis geworden wäre, hat er sich inzwischen wieder gut erholt. Seitdem kürzlich auch Nashörner wieder eingeführt wurden, beheimatet er jetzt wieder die ‚Big Five’ sowie eine große Anzahl von anderen Spezies wie zum Beispiel Grevyzebras, Netzgiraffe, Gerenuk und Kleiner Kudu. Durch den Park fließen 13 Flüsse, die eine spektakuläre Vielfalt an Vögeln ermöglichen. Verewigt wurde das Reservat in Joy Adamsons Buch Born Free. Da es nur zwei Lodges im Reservat gibt, ist es eher unwahrscheinlich, dass Sie irgendjemand anderes sehen werden – man fühlt sich, als hätte man den Park für sich alleine.
Das Camp wird von seinem Besitzer Piers Winkwirth selbst betreut und bietet ein ideales Niveau an Komfort. Das Camp besteht aus nur 6 Zelten für insgesamt 12 Gäste. Jedes Zelt verfügt über ein großes Eisenbett, ein eigenes Badezimmer mit einer traditionellen Eimer-Dusche und einer Toilette mit Spülung. Außerdem gibt es in den Zelten 24 Stunden elektrisches Licht dank Solarstrom. Der Rest des Camps wird mit traditionellen Petroleum-Lampen beleuchtet. Gegessen wird im Speisezelt oder am Lagerfeuer. Das Speisezelt ist gleichzeitig Aufenthaltsbereich mit bequemen Sofas, einem Schreibtisch und natürlich einer Bar.
Die Tage können den individuellen Wünschen der Gäste entsprechend gestaltet werden. Zu den möglichen Aktivitäten gehören Pirschfahrten tagsüber und am Abend, Busch-Frühstück, Picknick oder Sundowner sowie Fliegenfischen an einem der vielen Flüsse. In diesem Gebiet Kenias wird es während der Trockenzeit sehr heiß werden und nach einem aktiven Morgen draußen im Busch gibt es nichts Schöneres als zum Camp zurück zu kommen und sich im beeindruckenden Infinity Swimming Pool abzukühlen und dabei das Wild zu beobachten, das ganz in der Nähe zum Saufen an den Bisandi River kommt.
Das Meru Camp ist von Januar bis März, von Juni bis Oktober und im Dezember geöffnet.
Geschlossen im April, Mai und November.
 
Mahlzeiten & Getränke
 
Mahlzeiten
Alle Mahlzeiten werden frisch zubereitet. In den Begleitfahrzeugen wird genügend Eis transportiert, um unsere Nahrungsmittel über eine Woche lang frisch zu halten. Brot wird jeden Tag im Feuer gebacken und unsere Köche sind sehr gut. Auch hier werden Sie positiv überrascht sein.
 
Getränke
Alle Weine, Biere, Spirituosen und Soft-Getränke sind im Preis inbegriffen. Trotzdem empfehlen wir unseren Gästen, von ihren Duty Free Möglichkeiten Gebrauch zu machen, falls sie einen besonderen Whisky, Brandy oder ähnliches trinken möchten. Champagner gibt es nur auf Anfrage und ist nicht im Preis inbegriffen.
 
Besonderheit dieses Reiturlaubs in Kenia: Logistik
Für den Reiturlaub Offbeat Safaris in Kenia stehen Lastwagen und Landrover für eine Reitgruppe von 4 bis maximal 12 Reitern zur Verfügung. Ein Begleitteam von sagenhaften 16 Personen ist für die mobilen Zelt-Camps verantwortlich, bereitet die Mahlzeiten vor und sorgt sich um die Pferde.
Größe der Reitgruppe​
mindestens 4, maximal 12 Gäste pro Ritt. Kleinere Gruppen gegen Preisaufschlag auf Anfrage.
 
Länge der Ritte
4 – 6 Stunden im Sattel. Bei den Ganztagesritten wird das Picknick Mittagessen in den Satteltaschen transportiert. 1½ Stunden Mittagspause. Auf sehr rauhem Terrain steigen wir manchmal ab und führen die Pferde ein Stück.
 
Reiterliches Können
Nur für gute Reiter. Unsere Gäste müssen sich in allen Gangarten, auch im schnellen Galopp, wohlfühlen und in der Lage sein, schnell und sicher zu reagieren, da in einem Gebiet mit sehr viel Großwild geritten wird. Sie sollten fit genug sein, um täglich zwischen 4 bis 6 Stunden im Sattel zu sitzen. Manchmal müssen die Reiter im unwegsamen Gelände vom Pferd steigen und zu Fuß weitergehen.
 
Gelände und Landschaft
Die meisten Ritte entlang der Masai Mara und über die nördlichen Farmen finden auf offenen Ebenen (auf dem sogenannten Black Cotton Soil/ Thierse-Boden) statt, die mit typisch afrikanischem Akazien-Busch durchsetzt sind. Die Ebenen sind mit kurzem Gras bewachsen und ideal zum Reiten. Zwar muss man auf Löcher im Boden aufpassen, aber es kann dennoch auf den offenen Ebenen (auch schnell) galoppiert werden.
 
Arten von Safaris
Offbeat Safaris bietet sowohl Reit- als auch Landrover-Safaris an. Ausgangspunkt sind die luxuriösen Zeltcamps in entlegenen Gebieten. Die Safaris werden durch einen geländetauglichen Lkw unterstützt, der für die Logistik sorgt. Auch bei den Reitsafaris werden Geländewagen mitgenommen, so dass Pirschfahrten unternommen werden können. Bei den Landrover-Safaris gibt es immer wieder Möglichkeiten auszusteigen und mit dem bewaffneten Guide ein Stück zu Fuß zu gehen.
 
Unterkunft
Die mobilen Camps bestehen aus geräumigen 3m x 2,5m Zelten mit Camping Betten (Doppelbetten auf Anfrage), Matratzen, Leintüchern und richtigen Decken. Handtücher, Seife und Taschenlampen werden bereitgestellt. In jedem Zelt gibt es eine Gaslampe und eine Sturmlampe. Außerdem gibt es für jedes Zelt ein eigenes Toilettenzelt und eine Busch-Dusche, die jeder Zeit mit heißem Wasser gefüllt werden kann.
 
Reiterliches Können
Sie sollten sich in allen Gangarten wohl fühlen und in der Lage sein, im Notfall aus einer brenzligen Situation heraus galoppieren zu können, da wir im Großwildgebiet reiten. Sie sollten fit genug sein, um 4 bis 6 Stunden am Tag zu reiten.
 
Gewichtslimit
95 kg.
 
Weitere Aktivitäten
Pirschfahrten, Nachtfahrten, und Busch-Wanderungen werden immer wieder unternommen, so dass es genügend Abwechslung gibt.
 
Versicherung
Offbeat Horse Safaris haben eine allgemeine Haftpflichtversicherung für ihre Gäste und unternehmen soweit möglich alle Sicherheits-Vorkehrungen. Außerdem wird für jeden Gast eine 14-tägige Mitgliedschaft bei den Flying Doctors eingerichtet, die im Preis inbegriffen ist. Bitte stellen Sie dennoch sicher, dass Sie ausreichend kranken- und reiseversichert sind – Sie unternehmen einen Abenteuer-Urlaub. Das Team von pferdesfari.de hilft Ihnen gerne weiter.
 
Wild
Überall, wo unsere Safaris stattfinden, ist das Wild reichlich und wir reiten, wo es eine Menge (potentiell) gefährliches Großwild gibt. Deshalb sind alle unsere Guides professionell ausgebildet und kennen die Verhaltensweisen der Tiere sehr gut. In jeder Situation sollten Sie deshalb unbedingt den Anweisungen Ihres Guides Folge leisten.
 
Anreise
Es gibt einige tägliche Verbindungen von Europa nach Nairobi. Fragen Sie das Team von pferdesafari.de. Nach Ihrer Ankunft werden Sie direkt vom Flughafen abgeholt.
 
Visum
Zum 1.7.2015 führt Kenia das eVisa, ein elektronisches Touristenvisum ein. Urlaubsreisende können das Visum über die Internetseite www.ecitizen.go.ke nach Registrierung als Besucher beantragen und per Kreditkarte bezahlen. Die Visagebühr beträgt weiterhin 40 € oder 50 US$. Nach einer Bearbeitungszeit von rund sieben Tagen bekommt man das elektronische Visum ausgestellt und muss es als Ausdruck zusammen mit seinem noch mindestens sechs Monate über die Ausreise hinaus gültigen Reisepass bei Einreise in Kenia vorlegen.
Bis Ende August 2015 können Urlauber das Visum auch weiterhin wahlweise bei Ankunft am Flughafen oder vorab bei der jeweils zuständigen kenianischen Botschaft ausstellen lassen. Ab dem 1. September 2015 soll das eVisum verpflichtend werden, so dass die beiden bisherigen Möglichkeiten entfallen würden. Da die Genehmigung und Ausstellung des eVisums rund sieben Tage dauern wird, sollten Reisende, die einen Urlaub in Kenia ab September geplant haben, darauf achten, ihr Visum frühzeitig zu beantragen.
 
Kinder
Kinder mit sehr guten reiterlichen Fähigkeiten dürfen mitkommen. Kinder bis 11 Jahre (einschließlich) bezahlen den halben Preis.
 
Nichtreiter
sind willkommen. Sie sollten sich aber diesbezüglich vorab beraten lassen. Eine komplette Reitsafari ist nicht empfehlenswert für Nichtreiter.
 
Einzelzimmerzuschlag
Wird nur berechnet, wenn Sie nicht bereit sind, Ihr Zelt zu teilen.
 
Wetter/ Klima
Es gibt weder Sommer noch Winter, da Kenia so nahe am Äquator liegt. Es gibt zwei Regenzeiten: im November und im April/Mai. Die heißesten Monate sind Februar und März sowie September und Oktober, das Wetter hält sich jedoch nicht immer an diese Regeln. Wir reiten auf einer Höhe von etwa 1680 Metern, was uns ein angenehm kühles Klima und recht wenige Moskitos beschert.
Die beste Reisezeit für die Masai Mara ist die Trockenzeit im Januar und Februar und von Juli bis September. Zwischen Juli und September hat man gute Chancen, die große Migration der Gnus zu sehen. Jedes Jahr ziehen Millionen von Gnus im gleichen von Tansania nach Kenia und wieder zurück.
 
Gesundheit
Ein Erste-Hilfe-Set steht jeder Zeit, sowohl im Camp als auch bei den Ritten, zur Verfügung. Wir haben stets Funkkontakt mit den Flying Doctors. Es gibt Malaria und Prophylaxe wird empfohlen. Aufgrund der starken Nebenwirkungen wird allerdings von Lariam abgeraten. Bitte konsultieren Sie diesbezüglich und bezüglich Impfungen Ihren Arzt oder ein Tropeninstitut.
 
Geld
Wir empfehlen unseren Gästen, bei ihrer Ankunft 100 US$ in kenianische Schilling umzutauschen und 30$ davon in kleinen Scheinen (KSH 100, 200 und 500 Noten). Es gibt keine Möglichkeiten, außerhalb Nairobis Geld zu wechseln und auf dem Weg verkaufen Masai einige nette Souvenirs.
 
Trinkgeld
Trinkgelder sind ein Geschenk, das von Herzen kommen sollte und wir empfehlen unseren Gästen, ihrer Zufriedenheit entsprechend Trinkgeld zu geben. Es gibt also keine festen Regeln, aber Ihr Guide wird Ihnen gerne weiterhelfen, was die angemessene Größenordnung angeht. Ihr Guide wird das Trinkgeld auch entgegen nehmen und sie dann gleichmäßig unter dem Personal verteilen.
 
Reiseablauf
Offbeat Safaris bemüht sich, sich an den angegebenen Reiseablauf zu halten, behält sich aber das Recht vor, den Ablauf entsprechend der aktuellen Wettersituation oder je nach Wildwanderung zu verändern. Das geschieht nur im Sinne der Gäste, um Ihnen einen möglichst reibungslosen und erlebnisreichen Urlaub zu garantieren.
 
Fotografieren
Offbeat Horse Safaris behält sich das Recht vor, Fotos, die auf Safari gemacht werden, für eigene Werbezwecke zu verwenden. Bitte geben Sie beim Fotografieren von Stammesangehörigen Acht und klären Sie dies im Vorfeld mit Ihrem Guide ab.
Für Ihre Kamera sollten Sie einen 12 Volt-Adapter für Zigarettenanzünder mitbringen, um Ihre Batterien aufzuladen, da es im Camp keine Generatoren und daher kein Strom gibt.
 
Gepäck
Wäsche kann im Camp gewaschen werden, so dass Sie Ihr Gepäck auf ein Minimum beschränken können. Bei Charter Flügen innerhalb Kenias gilt eine Gewichtsbeschränkung von 15kg. Auf Safari ist eine Reisetasche einem Koffer vorzuziehen.
 
Packliste

  •     Handschuhe
  •     Kopfbedeckung
  •     Taschenmesser/Flaschenöffner
  •     Leichte, wasserfeste Jacke/Poncho
  •     Urlaubslektüre
  •     Schuhe zum Reiten, in denen Sie auch bequem gehen können
  •     Fernglas
  •     Warmer Pullover/ Fleece
  •     2 Reithosen
  •     Kurze Hosen und T-Shirts
  •     Malaria-Prophylaxe
  •     Chaps oder Halb-Chaps
  •     Sonnencreme
  •     Wasserflasche
  •     Mückenschutz (bevorzugt für Tropen mit dem Wirkstoff DEET)
  •     Kamera mit ausreichend Film/Speicherplatz und genügend Batterien bzw. Aufladegerät mit 12 V Adapter für Auto-Zigarettenanzünder
  •     Stirnlampe/ Taschenlampe
  •     Sonnenbrille
  •     Freizeit-Schuhe, Flip Flops
  •     4 langärmelige Baumwoll-Shirts (Hemden, Blusen, Longsleeves)
  •     Ihre persönliche Reiseapotheke (Pflaster, Blasenpflaster, Voltaren etc.)
  •     Lange Freizeithose/ Jeans
  •     Schwimmsachen
 
Bereit gestellt wird

  •     Bettzeug
  •     Seife und Handtücher
  •     Satteltaschen
 

Enthaltene Leistungen

 
alle Unterkünfte und Übernachtungen im Doppelzimmer
alle Mahlzeiten und Getränke (außer Champagner)
alle Ritte
Guide
Tagesausflüge
Inlandsflug und Transfer am ersten/ letzten Tag der Safari (nur zu bestimmten Terminen)
Tageszimmer in Nairobi am letzten Tag der Safari nur bei der 7-tägigen Safari
die gesamte Logistik in der Mara

Nicht enthaltene Leistungen

 
Trinkgelder
Anreise nach Kenia
Versicherungen
Bitte beachten Sie, dass Sie bei Überweisungen aus dem Ausland anfallende Bankgebühren selbst tragen.

Zusatzleistungen

 
Einzelzimmerzuschlag pro Person 1.295,00 €
TERMIN
PREIS
PLÄTZE
19.10.2019 - 29.10.2019
Plätze
ab 9040€

= Genügend freie Plätze
= Nur noch wenige freie Plätze
= Nicht mehr buchbar
Ich berate Sie gerne!
Rebecca Hoch
Telefon: +49 (0) 7121 - 690 75 30
E-Mail: info@pferdesafari.de
19.10.2019 – 29.10.2019
= Anfragen
= Buchen

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