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Ostafrika: Tansania Tansania Nature Ride 8 Tage ab 4830 €
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Tansania Nature Ride

Unter dem Motto "Reitsafaris für Naturschutz" kombiniert diese Reise aufregende Ausritte, kulturellen Austausch und Erlebnisse in der Natur vor der atemberaubenden Landschaft Nordtansanias.

Deine Teilnahme an dieser Reitsafari finanziert direkt den Betrieb einer "Mounted Ranger Unit" und ermöglicht die Versorgung von Pferden für Naturschutzaktivitäten im Busch. Mit der Teilnahme trägst du also aktiv zum Schutz und Erhalt der afrikanischen Tierwelt und ihrer Lebensräume bei.

Interessierte Gäste haben die Möglichkeit, die wichtige Arbeit der berittenen Ranger-Einheit hautnah zu erleben. Bei geführten Exkursionen und interaktiven Erlebnissen erfährst du mehr über Naturschutzstrategien, Wildtierüberwachungstechniken und die täglichen Herausforderungen der Ranger im Feld.
   

Kurz & Knapp

Wanderritt mit Mobilen Camps und Lodgeaufenthalten
Erfahrene Reiter
Arusha Nationalpark
Naturschutz hautnah erleben
 

Reise- und Gesundheitshinweise

Bitte beachte die allgemein gültigen Regeln und Informationen des Auswärtigen Amtes zu Reisen nach Tansania.
 
© pferdesafari.de GmbH
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Leistungen

Gruppentransfers zu bestimmten Uhrzeiten
Verpflegung während der Safari inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Rosella-Saft (ausgenommen Getränke auf den Lodges)
Reiten und Aktivitäten laut Ablaufplan
Englischsprachige Guides
1. Tag

Anreise

Anreise zum Kilimanjaro International Airport, wo du bereits erwartet wirst. Nach einer kurzen Fahrt (ca. 45 Min.) Ankunft im Dolly River Camp, das Domizil für die erste Nacht. Je nach Ankunftszeit hast du vor dem Abendessen noch ein wenig Zeit dich auszuruhen oder evtl. sogar einen Spaziergang am Fluss zu unternehmen.
2. Tag

Arusha Nationalpark

Nach dem Frühstück geht es mit dem Auto zum Arusha Nationalpark. Du brichst auf zu einem Tagesritt durch den Park und entdeckst die schönsten Ecken. Hier hast du gute Chancen auf Sichtungen von Giraffen, Zebras, Büffel, Antilopen, viele Vogelarten und mit etwas Glück auch Elefanten! Hier leben auch die gefährdeten Colobus-Affen. 
Abendessen und Übernachtung in einer Lodge am Rande des Nationalparks.
3. Tag

Tierwelt, Kultur und schöne Aussichten

Starte den Morgen mit einem Ausritt zu einem zauberhaften Wasserfall, wo du den kühlen Sprühregen genießt. Nun startet der Aufstieg zum Mt. Meru, unter dem Blätterdach des dichten Waldes. Hier wird es einige unwegsame Streckenabschnitte geben, wo du absteigen führen musst. Auf dem Weg nach unten Stop an einem Aussichtspunkt für ein kleines Picknick. Die Pferde werden mit dem Transporter zum nächsten Ort gebracht.
Optional kannst du nach der Mittagspause einen Besuch bei einer kulturellen Organisation machen, die sich für Stärkung der Frauen im Tourismus der lokalen Gemeinde einsetzt.
Danach gibt es eine Pirschfahrt an einem alkalischen See, wo du eventuell Flamingos, Zebras und Wasserböcke siehst. Optional (gegen Aufpreis) kann auch auch eine Kanutour auf dem See eingeplant werden. 
Am Abend wirst du wieder in eine schöne Lodge gebracht.

4. Tag

Weite Ebenen und Wildtierbildung

Was könnte schöner sein, als den Tag mit einem Buschfrühstück und anschließendem Ausritt zu starten? Heute führt die Strecke über die weiten Ebenen von Narco, wo viele Zebras und Antilopen leben. Hier startet das von der lokalen Gemeinde verwaltete Naturschutzgebiet "Enduimet Wildlife Management Area"(WMA) - ein wichtiger Habitatskorridor zwischen dem Amboseli Nationalpark in Kenia, Tansania's Kilimanjaro und Arusha Nationalparks, sowie dem Natron-Gebiet und der Serengeti im Westen. 
Das Mittagessen gibt es im Besucherzentrum der Enduimet Wildlife Management Area ein. Danach steht eine Führung durch das Zentrum an.
Am Nachmittag Ritt bis zum Camp, das vom Backup-Team bereits in den Ngasurai Ebenen aufgebaut wurde. Es besteht aus geräumigen Zelten, umgeben von den Pferdepaddocks. Das Camp wird von Ortskundigen Maasaikriegern bewacht.
5. Tag

Welchselhafte Landschaften

Der Ritt führt durch eine Vielzahl unterschiedlicher Landschaften. Die Route führt Richtung Norden, auf den Ebenen eingefasst von mächtigen Bergen: Kilimanjaro im Osten, Meru im Süden, Longido im Westen und die "Sieben Schwestern" im Norden. In der Nähe der Sieben Schwestern gibt es eine Mittagspause, bevor der Ritt weiter zum Camp führt, das heute mit einem tollen Blick auf den Kilimanjaro aufgebaut ist.
6. - 7. Tag

Salzpfannen und Elefantenfährten

Die nächsten beiden Tage verbringst du in der Wildnis - du reitest durch Salzpfannen, die ideal sind für ausgelassene Galoppstrecken, und entlang des Ambosel Sees nahe der Kenianischen Grenze. Die Region ist bekannt für die Uralten Elefantenbullen mit den imposanten Stoßzähnen, die man auch "Supertuskers" nennt - ein Hotspot für Elefantensichtungen! 
Das Zusammenleben von Wildtieren und dem traditionellen Lebensstil der Massai bietet Besuchern Einblicke in nachhaltige Naturschutzpraktiken und den kulturellen Reichtum der Region. 
Das Camp wird jede Nacht in einer günstigen Location für uns aufgebaut.
8. Tag

Abschied und Abreise

Am Morgen des letzten Tages gibt es noch einen Abschiedsausritt in der Hoffnung, einen der spektakulären "Supertusker" zu sehen. Ein spätes Frühstück und dann gilt es auch schon, Abschied von den Pferden und Teams zu nehmen. 
Transfer zum Flughafen oder zur nächsten Destination.

Dies ist ein beispielhafter Reiseverlauf - Änderungen und Irrtümer jederzeit vorbehalten.

Optionale Verlängeung

  • Optional (gegen Aufpreis und bei vorheriger Buchung): Begleite die berittene Ranger-Einheit auf einem Patrouillenritt und lerne mehr über Bushcaft, Fährtenlesen und Ranger Aktivitäten wie Wildtierrettung. Erlebe die enge Zusammenarbeit zwischen Rangern und lokalen Massai-Gemeinden.
    Übernachtung: Das letzte Buschcamp der Ranger Experience kann entweder am selben Ort bleiben, sodass die Gäste die vertraute Umgebung genießen können, oder je nach Bedarf näher an einen Rangerposten verlegt werden (es fallen staatliche Gebühren an). Der Aufenthalt in der Nähe eines Rangerpostens bietet einen authentischen Einblick in die tägliche Arbeit der Wildhüter und bietet die Möglichkeit, sich intensiver mit den Themen auseinanderzusetzen und mehr über die Herausforderungen und Erfolge des Wildtierschutzes an vorderster Front zu erfahren. Ob stationär oder an einem anderen Standort, das Buschcamp garantiert ein komfortables und dennoch intensives Wildniserlebnis.
  • Für private Gruppen kann an Tag 4 eine Verlängerung organisiert werden mit Besuch einer lokalen Schule und einem Maasai Themenabend inkl. Speerwerfen, Musik und Tanz, sowie Geschichten am Lagerfeuer. 
  • Verlängerungstage mit Wildbeobachtungsritten sind möglich.

Die Herde besteht aus Boerperd-Arabermix Pferden aus Südafrika, die alle ein ausgeglichenes Temperament besitzen und für die Farmarbeit oder Distanzritte ausgebildet waren. Die Pferde sind fit und gehen gern vorwärts.
Die Pferde werden gebisslos, mit Hackamores und Sidepulls geritten. Statt englischer oder Westernsättel werden bequeme Trekkingsättel verwendet, die individuell auf jedes Pferd abgestimmt sind.

Die Satteltaschen sind für Trinkwasser und Erste Hilfe Material reserviert und nicht groß genug, um die Kamera hier unterzubringen.

Größe der Reitgruppe
in der Regel 2 bis 6 Reiter, maximal 8 Reiter plus Guides

Länge der Ritte
Zwischen 4 und 6 Stunden im Sattel, manchmal auch mehr.

Gewicht
Das Gewichtslimit liegt bei 85 kg.

Reiterliche Anforderungen
Du solltest ein fortgeschrittener Geländereiter und körperlich fit sein. Kleinere Sprünge über Flüsse und Gräben sollten machbar sein.
Schwierige Teilstrecken müssen manchmal auch zu Fuß bewältigt werden, dafür brauchst du bequeme Wander- und Reitschuhe mit Gummisohle. Zur Schonung von Pferd und Reiter gilt die Regel, jede Stunde für 10 Minuten abzusteigen. 

Hinweis: Der Veranstalter vor Ort räumt sich das Recht ein, die Kompetenz und Erfahrung eines Reiters zu bewerten. Ein Reiter, der nach der Meinung des Guides nicht in der Lage ist, sein Pferd unter Kontrolle zu halten, oder eine Gefahr für sich, die anderen Reiter, das Pferd oder die Gruppe darstellt, muss leider absteigen.

Helmpflicht
Wir empfehlen das Tragen deines eigenen, gut sitzenden Reithelms. Reiten ohne Helm erfolgt auf eigene Verantwortung.
Die Unterbringung erfolgt in einem mobilen Safaricamp mit geräumigen Zelten, die mit Betten, Matratzen, Decken und Kissen ausgestattet sind.
- Doppelzelte: Dusche/WC „en suite“
- Einzelzelte: Externes Dusch- und Toilettenzelt
- Eimerduschen mit 10 Litern warmem Wasser pro Person (Handtücher werden immer bereitgestellt)
- Toiletten: Geruchsneutrale Grubenlatrinen mit „Sandspülung“ und Toilettensitzen

In den ersten drei Nächten erfolgt die Unterbringung in komfortablen Lodges. 

Die Mahlzeiten werden frisch zubereitet, oft mit Produkten aus der lokalen Landwirtschaft. Es wird unter freiem Himmel oder in einem romantisch beleuchteten Speisezelt in geselliger Runde gegessen.
An-/Abreise
Mit dem Flugzeug zum Kilimanjaro Airport bei Arusha. Nach der Ankunft wirst du vom Team abgeholt und zur Lodge gebracht.

Visum/Einreisebeschränkungen
Für die Einreise nach Tansania benötigen deutsche Staatsbürger laut Auswärtigem Amt einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate über die Reise hinaus gültig ist.
Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise nach Tansania ein Visum. Es sollte vor der Einreise bei der Botschaft von Tansania in Berlin bzw. als E-Visum beantragt werden.
Weitere Informationen zum Verfahren erteilt das zuständige tansanische Immigration Department sowie die Botschaft von Tansania in Berlin.

Gelände/Landschaft/Tiere
Das Gelände ist sehr abwechslungsreich: vom unwegsamen, dichten Wald, über steinigen Boden, z. B. durch trockene Flussbette, bis hin zu sandigen Savannen-Ebenen.
Der Wanderritt führt vom Bergregenwald des Mt. Meru bis in die Savanne ins West Kilimandscharo Wildgebiet und endet am Mt. Kilimandscharo Bergwald.

Der Arusha NP ist er einer der kleinsten Nationalparks in Tansania. Durch den großen Höhenunterschied gibt es im Park fünf Vegetationszonen.
Die verschiedensten Lebensräume dieses Parks - Krater, Flüsse und Seen bieten Refugium für unterschiedliches Wild, darunter Elefanten, Kaffernbüffel, Hippos, Giraffen, weiterhin Zebras, Gnus und Antilopen. Auch Raubtiere wie Leoparden, Tüpfel- und Streifenhyänen sind neben Schakalen zu finden. Fünf verschiedene Primaten, darunter die auffälligen schwarz-weiße Seiden-Affen (Guereza) und eine fantastische Vogelwelt – rund 500 Arten, sind zu bewundern.

Kinder und Nichtreiter
Kinder ab 14 Jahren und Nichtreiter sind willkommen. Für Nichtreiter kann ein Alternativprogramm zum Reiten organisiert werden. So werden Touren mit dem Jeep, zu Fuß oder dem Mountainbike (nach Vorreservierung) angeboten und die Reiter werden zum Picknick getroffen. Es besteht auch die Möglichkeit, die Reittouren mit dem Geländewagen zu begleiten.

Weitere Aktivitäten
Optionale Ergänzungen, weitere Ritte, kulturelle Besuche und Game Drives sind möglich! Frage das Team von pferdesafari!

Gesundheit
Laut Auswärtigem Amt sind bei der direkten Einreise aus Deutschland auf das Festland Tansanias und nach Sansibar keine Pflichtimpfungen, insbesondere keine Gelbfieberimpfung erforderlich. Dies gilt auch, wenn im Transit über ein Gelbfieber-Endemiegebiet eingereist wird, solange bei dem Zwischenstopp der Flughafen nicht verlassen wird und der Aufenthalt weniger als 12 Stunden beträgt.
Bei einer Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z. B. Nachbarländer), wird der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung ab dem vollendeten 1. Lebensjahr verlangt.
Für längere Aufenthalte im Land und bei erhöhter Mückenexposition kann eine Gelbfieberimpfung auch aus medizinischen Gründen sinnvoll sein.

Achten Sie darauf, dass sich die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.
Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Gelbfieber, Typhus, Tollwut und Meningokokken-Krankheit (ACWY) empfohlen.

Ein hohes Malaria-Risiko besteht laut Auswärtigem Amt landesweit inklusive der Städte (auch Daressalam) und Nationalparks. Ein geringeres Risiko herrscht auf der Insel Sansibar, siehe Ständiger Ausschuss Reisemedizin (StAR) der DTG. Schütze dich zur Vermeidung von Malaria im Rahmen einer Expositionsprophylaxe konsequent vor Insektenstichen. Bitte lass dich hierzu rechtzeitig vor der Reise von einem Tropenmediziner oder Reisemediziner beraten.

Sicherheit und Versicherung
Eine ausreichende Auslandskrankenversicherung, welche auch das Reiten und den Krankenrücktransport abdeckt, ist für diese Reise unerlässlich.
Eine Mitgliedschaft der Flying Doctors ist ein Muss und kann unter folgendem Link abgeschlossen werden: http://www.amrefgermany.de/flying-doctors/touristenmitgliedschaft/
oder http://www.flyingdoctorsafrica.org.
Damit ist eine Evakuierung im Notfall abgedeckt, alle weiteren Kosten (z.B. Behandlungskosten, Rücktransport nach Deutschland) sind von der Auslandskrankenversicherung zu tragen.
Wir empfehlen dir den Abschluss eines Reiseversicherung-Komplettschutzes für diese Reise.

Jede Safarigruppe wird von einem der Veranstalter persönlich und einem weiteren Assistenz-Guide begleitet. Eine Erste-Hilfe-Ausrüstung, GPS und ein Mobiltelefon/Funk werden mitgeführt, um im Notfall Kontakt zum Begleitfahrzeug bzw. zur Reservatsverwaltung oder den Rangern aufzunehmen. Im Wildgebiet wird das Camp nachts von einem bewaffneten Ranger oder Masai Kriegern bewacht.

Von der Farm wird jegliche Haftung für Unfälle oder Geschehnisse jeglicher Art sowie deren Folgen ausgeschlossen. Dieser Haftungsausschluss gilt sowohl für einen Aufenthalt auf der Lodge als auch während des Transports oder der Teilnahme an Aktivitäten, die von der Farm arrangiert werden. Bei Ankunft musst du eine entsprechende Haftungsfreistellungserklärung unterzeichnen.

Klima
Im April und Mai ist in Tansania die große Regenzeit. Das bedeutet nicht unbedingt, dass es Tag und Nacht regnet, aber die Regenwahrscheinlichkeit ist deutlich höher als in den anderen Monaten des Jahres. Der April gilt deshalb als der ungeeignetere Monat für Safaris. Ende Mai sinkt die Regenwahrscheinlichkeit wieder und im Juni beginnt die sogenannte Trockenzeit.
Juni bis August sind die kühlen Monate in Tansania und wenn der Regen gut war, ist bis zum Juli sehr viel Grün zu sehen. Diese Monate sind ideal für hitzeempfindliche Reiter.
Im August färbt sich Tansania wieder golden und ab September wird es wieder deutlich wärmer. In den Monaten von Oktober bis März steigen die Temperaturen stetig an.

Der Ritt wird nur in der Trockenzeit von Juli bis März angeboten. 

Kleidung und Anderes
Wir empfehlen folgende Artikel und Kleidung mitzubringen:
  • Reithelm (das Reiten ohne Helm erfolgt auf eigene Verantwortung)
  • Reitkleidung in gedeckten Farben (keine weiße oder bunte Kleidung)
  • Baumwoll-Reithosen
  • Half- oder Full-Chaps (empfehlenswert wegen Dornen)
  • Leichte Reitschuhe, die unbedingt auch bequem zum Gehen sind, wenn wir in schwierigem Gelände die Pferde führen müssen
  • Langärmeliges Hemd
  • Sweater oder Fleecepulli, evtl. als Jacke mit Taschen
  • Leichte wasser- und windabweisende Jacke
  • Sonnenhut mit Band
  • Sunblocker und Lippenbalsam mit Sonnenschutz
  • Taschen- oder Stirnlampe
  • Kamera mit genügend Batterien/Akkus
  • Fernglas
Bitte nutze einen Rucksack oder Reisetasche, keinen Koffer. Auf Safari können ca. 15 kg pro Person mitgenommen werden. Seit dem 1. Juni 2019 sind in Tansania Plastiktüten verboten. Das gilt auch für die Einreise, es dürfen keine Plastiktüten im Hand- oder Aufgabegepäck mit ins Land gebracht werden!

Zahlungsmittel
Landeswährung ist der Tansania-Schilling (TZS). Kreditkarten als Zahlungsmittel werden meist in größeren Hotels akzeptiert, manchmal jedoch nur noch VISA.
Die Mitnahme von ausreichend Bargeld (Euro/US-Dollar) wird empfohlen. Bei Mitnahme von Dollarnoten ist zu beachten, dass Banken und Wechselstuben meist nur Dollarnoten mit Prägedatum ab dem Jahr 2006 annehmen.
Der Umtausch von Euro in Landeswährung bleibt auf die großen Städte und bestimmte Hotels beschränkt. Das Abheben von Bargeld mit deutschen EC-Karten ist an den Geldautomaten nur noch selten möglich. Empfehlenswert ist daher die Mitnahme von (mehreren) Kreditkarten, mit denen eine Bargeldabhebung an den meisten Geldautomaten möglich ist. Insbesondere mit der weit verbreiteten VISA-Karte lässt sich bei verschiedenen Banken relativ zuverlässig Bargeld abheben. Der Service an den Geldautomaten unterliegt gelegentlich Störungen, daher wird eine Bargeldreserve empfohlen.
Auch kam es in der Vergangenheit des Öfteren zu unberechtigten Bargeldabhebungen Dritter zu Lasten einer kurz vorher am Geldautomat benutzten Kreditkarte.

Trinkgeld
Neben den Pferden, deren Belohnung meistens in mehr oder weniger süßen Naturalien von kaum einem Reiter vergessen wird, ist der unermüdliche Einsatz des Betreuungsteams hier beim Reiturlaub in Tansania von ausschlaggebender Bedeutung für das Gelingen der Reise. Richtwerte für Trinkgelder sind ca. 20-25 USD pro Person/Tag.

Fotografieren/WLAN/Strom
Die Lodges ist an die ganz normale staatliche Stromversorgung angeschlossen.
Auf Safari und in den Buschcamps kann normalerweise nichts geladen werden, also bitte für die Reitsafaris genügend volle Akkus oder aufgeladene Powerbank mitbringen!

Trinkgeld
Ein Trinkgeld für die Crew von ca. 20 - 25 USD pro Tag pro Gast ist üblich.

Enthaltene Leistungen

 
Gruppentransfers zu bestimmten Uhrzeiten
Verpflegung während der Safari inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Rosella-Saft (ausgenommen Getränke auf den Lodges)
Reiten und Aktivitäten laut Ablaufplan
Englischsprachige Guides

Nicht enthaltene Leistungen

 
Internationale Anreise
Versicherungen
Flying Doctors Mitgliedschaft (Silver Short Term Cover muss vor der Reise abgeschlossen werden)
Transfers außerhalb der Gruppentransferzeiten
Getränke bei Lodgeaufenthalten
Softdrinks und Alkohol
persönliche Ausgaben

Zusatzleistungen

 
Nationalparkgebühren und Naturschutzabgabe 855,00 €
pro Person
Einzelzimmerzuschlag 450,00 €
pro Person, wenn das Zimmer nicht geteilt werden möchte
Transfers außerhalb der Gruppentransferzeiten 75,00 €
ab/bis Kilimanjaro Internation Airport pro Strecke pro Fahrzeug (max. 4 Personen)
TERMIN
PREIS
PLäTZE
01.07.2026 - 31.12.2026 *
Plätze
ab 4830€

8 Tage/7 Nächte im Doppelzelt


* kürzere Aufenthalte möglich (min. 2 Nächte) - sprechen Sie das Team von pferdesafari.de für ein individuelles Angebot an.
= Genügend freie Plätze
= Nur noch wenige freie Plätze
= Nicht mehr buchbar
Wir beraten Sie gerne!
Patricia Haller & Alexa Kern
Telefon: +49 (0) 7121 - 145 38 10
E-Mail: info@pferdesafari.de
01.07.2026 - 31.12.2026
= Anfragen
= Buchen

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