Tansania Nature RideUnter dem Motto "Reitsafaris für Naturschutz" kombiniert diese Reise aufregende Ausritte, kulturellen Austausch und Erlebnisse in der Natur vor der atemberaubenden Landschaft Nordtansanias.
Deine Teilnahme an dieser Reitsafari finanziert direkt den Betrieb einer "Mounted Ranger Unit" und ermöglicht die Versorgung von Pferden für Naturschutzaktivitäten im Busch. Mit der Teilnahme trägst du also aktiv zum Schutz und Erhalt der afrikanischen Tierwelt und ihrer Lebensräume bei.
Interessierte Gäste haben die Möglichkeit, die wichtige Arbeit der berittenen Ranger-Einheit hautnah zu erleben. Bei geführten Exkursionen und interaktiven Erlebnissen erfährst du mehr über Naturschutzstrategien, Wildtierüberwachungstechniken und die täglichen Herausforderungen der Ranger im Feld. Kurz & Knapp
Reise- und Gesundheitshinweise
Bitte beachte die allgemein gültigen Regeln und Informationen des Auswärtigen Amtes zu Reisen nach Tansania.
© pferdesafari.de GmbH
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Leistungen
Die Herde besteht aus Boerperd-Arabermix Pferden aus Südafrika, die alle ein ausgeglichenes Temperament besitzen und für die Farmarbeit oder Distanzritte ausgebildet waren. Die Pferde sind fit und gehen gern vorwärts.
Die Pferde werden gebisslos, mit Hackamores und Sidepulls geritten. Statt englischer oder Westernsättel werden bequeme Trekkingsättel verwendet, die individuell auf jedes Pferd abgestimmt sind. Die Satteltaschen sind für Trinkwasser und Erste Hilfe Material reserviert und nicht groß genug, um die Kamera hier unterzubringen. Größe der Reitgruppe in der Regel 2 bis 6 Reiter, maximal 8 Reiter plus Guides Länge der Ritte Zwischen 4 und 6 Stunden im Sattel, manchmal auch mehr. Gewicht Das Gewichtslimit liegt bei 85 kg. Reiterliche Anforderungen Du solltest ein fortgeschrittener Geländereiter und körperlich fit sein. Kleinere Sprünge über Flüsse und Gräben sollten machbar sein. Schwierige Teilstrecken müssen manchmal auch zu Fuß bewältigt werden, dafür brauchst du bequeme Wander- und Reitschuhe mit Gummisohle. Zur Schonung von Pferd und Reiter gilt die Regel, jede Stunde für 10 Minuten abzusteigen. Hinweis: Der Veranstalter vor Ort räumt sich das Recht ein, die Kompetenz und Erfahrung eines Reiters zu bewerten. Ein Reiter, der nach der Meinung des Guides nicht in der Lage ist, sein Pferd unter Kontrolle zu halten, oder eine Gefahr für sich, die anderen Reiter, das Pferd oder die Gruppe darstellt, muss leider absteigen. Helmpflicht Wir empfehlen das Tragen deines eigenen, gut sitzenden Reithelms. Reiten ohne Helm erfolgt auf eigene Verantwortung.
Die Unterbringung erfolgt in einem mobilen Safaricamp mit geräumigen Zelten, die mit Betten, Matratzen, Decken und Kissen ausgestattet sind.
- Doppelzelte: Dusche/WC „en suite“ - Einzelzelte: Externes Dusch- und Toilettenzelt - Eimerduschen mit 10 Litern warmem Wasser pro Person (Handtücher werden immer bereitgestellt) - Toiletten: Geruchsneutrale Grubenlatrinen mit „Sandspülung“ und Toilettensitzen In den ersten drei Nächten erfolgt die Unterbringung in komfortablen Lodges. Die Mahlzeiten werden frisch zubereitet, oft mit Produkten aus der lokalen Landwirtschaft. Es wird unter freiem Himmel oder in einem romantisch beleuchteten Speisezelt in geselliger Runde gegessen.
An-/Abreise
Mit dem Flugzeug zum Kilimanjaro Airport bei Arusha. Nach der Ankunft wirst du vom Team abgeholt und zur Lodge gebracht. Visum/Einreisebeschränkungen Für die Einreise nach Tansania benötigen deutsche Staatsbürger laut Auswärtigem Amt einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate über die Reise hinaus gültig ist. Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise nach Tansania ein Visum. Es sollte vor der Einreise bei der Botschaft von Tansania in Berlin bzw. als E-Visum beantragt werden. Weitere Informationen zum Verfahren erteilt das zuständige tansanische Immigration Department sowie die Botschaft von Tansania in Berlin. Gelände/Landschaft/Tiere Das Gelände ist sehr abwechslungsreich: vom unwegsamen, dichten Wald, über steinigen Boden, z. B. durch trockene Flussbette, bis hin zu sandigen Savannen-Ebenen. Der Wanderritt führt vom Bergregenwald des Mt. Meru bis in die Savanne ins West Kilimandscharo Wildgebiet und endet am Mt. Kilimandscharo Bergwald. Der Arusha NP ist er einer der kleinsten Nationalparks in Tansania. Durch den großen Höhenunterschied gibt es im Park fünf Vegetationszonen. Die verschiedensten Lebensräume dieses Parks - Krater, Flüsse und Seen bieten Refugium für unterschiedliches Wild, darunter Elefanten, Kaffernbüffel, Hippos, Giraffen, weiterhin Zebras, Gnus und Antilopen. Auch Raubtiere wie Leoparden, Tüpfel- und Streifenhyänen sind neben Schakalen zu finden. Fünf verschiedene Primaten, darunter die auffälligen schwarz-weiße Seiden-Affen (Guereza) und eine fantastische Vogelwelt – rund 500 Arten, sind zu bewundern. Kinder und Nichtreiter Kinder ab 14 Jahren und Nichtreiter sind willkommen. Für Nichtreiter kann ein Alternativprogramm zum Reiten organisiert werden. So werden Touren mit dem Jeep, zu Fuß oder dem Mountainbike (nach Vorreservierung) angeboten und die Reiter werden zum Picknick getroffen. Es besteht auch die Möglichkeit, die Reittouren mit dem Geländewagen zu begleiten. Weitere Aktivitäten Optionale Ergänzungen, weitere Ritte, kulturelle Besuche und Game Drives sind möglich! Frage das Team von pferdesafari! Gesundheit Laut Auswärtigem Amt sind bei der direkten Einreise aus Deutschland auf das Festland Tansanias und nach Sansibar keine Pflichtimpfungen, insbesondere keine Gelbfieberimpfung erforderlich. Dies gilt auch, wenn im Transit über ein Gelbfieber-Endemiegebiet eingereist wird, solange bei dem Zwischenstopp der Flughafen nicht verlassen wird und der Aufenthalt weniger als 12 Stunden beträgt. Bei einer Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z. B. Nachbarländer), wird der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung ab dem vollendeten 1. Lebensjahr verlangt. Für längere Aufenthalte im Land und bei erhöhter Mückenexposition kann eine Gelbfieberimpfung auch aus medizinischen Gründen sinnvoll sein. Achten Sie darauf, dass sich die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden. Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Gelbfieber, Typhus, Tollwut und Meningokokken-Krankheit (ACWY) empfohlen. Ein hohes Malaria-Risiko besteht laut Auswärtigem Amt landesweit inklusive der Städte (auch Daressalam) und Nationalparks. Ein geringeres Risiko herrscht auf der Insel Sansibar, siehe Ständiger Ausschuss Reisemedizin (StAR) der DTG. Schütze dich zur Vermeidung von Malaria im Rahmen einer Expositionsprophylaxe konsequent vor Insektenstichen. Bitte lass dich hierzu rechtzeitig vor der Reise von einem Tropenmediziner oder Reisemediziner beraten. Sicherheit und Versicherung Eine ausreichende Auslandskrankenversicherung, welche auch das Reiten und den Krankenrücktransport abdeckt, ist für diese Reise unerlässlich. Eine Mitgliedschaft der Flying Doctors ist ein Muss und kann unter folgendem Link abgeschlossen werden: http://www.amrefgermany.de/flying-doctors/touristenmitgliedschaft/ oder http://www.flyingdoctorsafrica.org. Damit ist eine Evakuierung im Notfall abgedeckt, alle weiteren Kosten (z.B. Behandlungskosten, Rücktransport nach Deutschland) sind von der Auslandskrankenversicherung zu tragen. Wir empfehlen dir den Abschluss eines Reiseversicherung-Komplettschutzes für diese Reise. Jede Safarigruppe wird von einem der Veranstalter persönlich und einem weiteren Assistenz-Guide begleitet. Eine Erste-Hilfe-Ausrüstung, GPS und ein Mobiltelefon/Funk werden mitgeführt, um im Notfall Kontakt zum Begleitfahrzeug bzw. zur Reservatsverwaltung oder den Rangern aufzunehmen. Im Wildgebiet wird das Camp nachts von einem bewaffneten Ranger oder Masai Kriegern bewacht. Von der Farm wird jegliche Haftung für Unfälle oder Geschehnisse jeglicher Art sowie deren Folgen ausgeschlossen. Dieser Haftungsausschluss gilt sowohl für einen Aufenthalt auf der Lodge als auch während des Transports oder der Teilnahme an Aktivitäten, die von der Farm arrangiert werden. Bei Ankunft musst du eine entsprechende Haftungsfreistellungserklärung unterzeichnen. Klima Im April und Mai ist in Tansania die große Regenzeit. Das bedeutet nicht unbedingt, dass es Tag und Nacht regnet, aber die Regenwahrscheinlichkeit ist deutlich höher als in den anderen Monaten des Jahres. Der April gilt deshalb als der ungeeignetere Monat für Safaris. Ende Mai sinkt die Regenwahrscheinlichkeit wieder und im Juni beginnt die sogenannte Trockenzeit. Juni bis August sind die kühlen Monate in Tansania und wenn der Regen gut war, ist bis zum Juli sehr viel Grün zu sehen. Diese Monate sind ideal für hitzeempfindliche Reiter. Im August färbt sich Tansania wieder golden und ab September wird es wieder deutlich wärmer. In den Monaten von Oktober bis März steigen die Temperaturen stetig an. Der Ritt wird nur in der Trockenzeit von Juli bis März angeboten. Kleidung und Anderes Wir empfehlen folgende Artikel und Kleidung mitzubringen:
Zahlungsmittel Landeswährung ist der Tansania-Schilling (TZS). Kreditkarten als Zahlungsmittel werden meist in größeren Hotels akzeptiert, manchmal jedoch nur noch VISA. Die Mitnahme von ausreichend Bargeld (Euro/US-Dollar) wird empfohlen. Bei Mitnahme von Dollarnoten ist zu beachten, dass Banken und Wechselstuben meist nur Dollarnoten mit Prägedatum ab dem Jahr 2006 annehmen. Der Umtausch von Euro in Landeswährung bleibt auf die großen Städte und bestimmte Hotels beschränkt. Das Abheben von Bargeld mit deutschen EC-Karten ist an den Geldautomaten nur noch selten möglich. Empfehlenswert ist daher die Mitnahme von (mehreren) Kreditkarten, mit denen eine Bargeldabhebung an den meisten Geldautomaten möglich ist. Insbesondere mit der weit verbreiteten VISA-Karte lässt sich bei verschiedenen Banken relativ zuverlässig Bargeld abheben. Der Service an den Geldautomaten unterliegt gelegentlich Störungen, daher wird eine Bargeldreserve empfohlen. Auch kam es in der Vergangenheit des Öfteren zu unberechtigten Bargeldabhebungen Dritter zu Lasten einer kurz vorher am Geldautomat benutzten Kreditkarte. Trinkgeld Neben den Pferden, deren Belohnung meistens in mehr oder weniger süßen Naturalien von kaum einem Reiter vergessen wird, ist der unermüdliche Einsatz des Betreuungsteams hier beim Reiturlaub in Tansania von ausschlaggebender Bedeutung für das Gelingen der Reise. Richtwerte für Trinkgelder sind ca. 20-25 USD pro Person/Tag. Fotografieren/WLAN/Strom Die Lodges ist an die ganz normale staatliche Stromversorgung angeschlossen. Auf Safari und in den Buschcamps kann normalerweise nichts geladen werden, also bitte für die Reitsafaris genügend volle Akkus oder aufgeladene Powerbank mitbringen! Trinkgeld Ein Trinkgeld für die Crew von ca. 20 - 25 USD pro Tag pro Gast ist üblich. Enthaltene Leistungen
Nicht enthaltene Leistungen
Zusatzleistungen
TERMIN
PREIS
PLäTZE
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kürzere Aufenthalte möglich (min. 2 Nächte) - sprechen Sie das Team von pferdesafari.de für ein individuelles Angebot an.
= Genügend freie Plätze
= Nur noch wenige freie Plätze
= Nicht mehr buchbar
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