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Afrika: Kenia Borana 7 Tage ab 3150 €
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Borana

Das Leben auf einer kenianischen Ranch dreht sich um mehr als „nur“ die Nähe zur einzigartigen Tierwelt des Laikipia Plateaus, zu der einige der duldsamsten Elefanten Kenias gehören. Jeden Tag muss eine Art Gleichgewicht zwischen den Raubtieren und der vielfältigen afrikanischen Tierwelt und den rehäugigen gehöckerten Boran Rindern (nach denen die Ranch benannt wurde) entstehen. Zusätzlich muss die Wirtschaftlichkeit kleinerer Projekte sichergestellt werden, wie zum Beispiel einer Lederwerkstatt, in der blinde und behinderte Menschen Arbeit finden. Gleichzeitig bemühen wir uns, Strukturen zu entwickeln, die das Leben der einheimischen Bauern in der Nachbarschaft verbessert.
Ein Aufenthalt auf Borana ist eine einmalige Gelegenheit, um ganz in den Alltag einer echten Farm in Afrika einzutauchen, wo ökologische Aspekte genauso eine Rolle spielen wie die Verantwortung, die wir den benachbarten Gemeinden, Viehzüchtern und Bauern gegenüber empfinden, was sich in Entwicklungspartnerschaften, mobiler Krankenhilfe oder Bildungsprojekten widerspiegelt.
Auf Borana könnten Sie zum Beispiel die höher gelegene Rosenfarm oder die Destillerie für ätherische Öle besuchen. Es gibt aber auch noch viele andere Möglichkeiten, sich auf Borana zu beschäftigen: Reiten, Mountain Biking, geführte Buschspaziergänge, kulturelle Erlebnisse oder Camping im Busch.
Oder Sie legen einfach Ihre Beine hoch, lehnen sich in einem offenen Geländewagen zurück und lassen sich zum Wild bringen, essen leckeres Essen aus biologisch angebauten Zutaten von der Farm, lassen sich bei einer Massage am Nachmittag mit Aussicht auf den Mount Kenia verwöhnen oder Sie entspannen sich einfach am Pool.
Unsere Gäste können zusammen mit Guides die Ranch erforschen, die ihnen besondere Plätze und natürlich das Wild zeigen, von dem es hier nur so wimmelt. Picknick am Mittag und Sundwoner können für diejenigen organisiert werden, die einen Tagesausflug unternehmen wollen. Aber auch kurze Ausritte vor dem Frühstück können gerne arrangiert werden.
 
Das Gebiet
Borana, das Lewa Naturschutzgebiet, das Ngare Ndare Forest Reservat und die Il Ngwesi und Lekerruki Ranches teilen eine gemeinsame Naturschutz Management Politik. So entsteht ein geschütztes Gebiet von über 1 000 Quadratkilometern. In der gesamten Laikipia Gegend gibt es über 3 000 Elefanten. Mehr als ein Zehntel von ihnen, also mehr als 300 Elefanten, bewegen sich auf unserem Land.
Eine der Herausforderungen auf Borana ist die Viehhaltung in einem Gebiet mit Löwen. Durch Forschung und verantwortungsvolles Handeln wollen wir beweisen, dass es eine gemeinsame Zukunft von Wildtieren und Bauern geben kann.
 
Zu den Säugetieren in diesem Gebiet gehören:
Löwen, Leoparden, Geparden, Elefanten, Büffel, Zebras, Schakale, Wildhunde, Löffelhunde, Hyänen, Giraffen, Elenantilopen, Buschböcke, Oryxantilopen, Wasserböcke, Riedböcke, Hartebeest (Kuhantilopen), Impalas, Grant’s Gazellen, Busch Ducker, Klippenspringer, Steinböcke, Dikdik, Bush Babys, Paviane, Meerkatzen, Zibetkatzen, Serval (Buschkatzen), Caracal, Warzenschweine, Buschschweine, Giraffengazellen (Gerenuk) und viele mehr!
Im Lewa Naturschutzgebiet gibt es auch Breitmaul- und Spitzmaul-Nashörner.
Es kann vorkommen, dass man an einem einzigen guten Nachmittag um die 20 Säugetier-Arten zählen kann!
 
© pferdesafari.de GmbH
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Leistungen

Übernachtung mit Vollpension
Soft Drinks
Bier
Hausweine
Wäscheservice
Transfer vom/zum nächsten Airfield
Reiten
Sundowner-Ausflug
Safarifahrten
geführte Buschwanderungen
Mountain Biking
1. Tag

Anreise

Sie kommen auf Borana an und können dann einen abendlichen Spaziergang oder eine Pirschfahrt unternehmen, bevor Sie bei einem Drink – dem traditionellen Sundowner – den Sonnenuntergang genießen. Übernachtung auf Borana.
2. Tag

Tag 2

Sie lernen die Pferde kennen und reiten inmitten vieler Wildtiere. Dabei gibt es viele Möglichkeiten für den einen oder anderen schnellen Galopp. Am Nachmittag können Sie noch einmal reiten oder einen geführten Spaziergang unternehmen. Übernachtung auf Borana.
3. Tag

Tag 3

Nach einem zeitigen Frühstück verlassen wir Borana. Wir reiten durch die Samangua Hügel und in den Ngare Ndare Wald, wo wir zum Mittagessen ein leckeres Picknick haben. Dabei sehen wir vielleicht einen der bunten Seidenturakos (Hartlaubturakos). Bald erreichen wir Kisima, das relativ intensiv kultiviert wurde durch Ackerbau, Viehzucht, Forstwirtschaft und Blumenzucht. Wir übernachten bei Charlie und Sara im ursprünglichen Anwesen von Will Powys, der bereits vor dem Ersten Weltkrieg nach Kenia gekommen war.
4. Tag

Tag 4

Wir reiten relativ früh los und beginnen mit unseren Pferden den Aufstieg zum Lake Rotundu. Wir reiten durch den Urwald an den Berghängen, unter den uralten Zweigen von afrikanischen Rosenholz-Bäumen hindurch. Dann kommen wir aus dem Wald heraus in Sumpfland, wo Heidekraut und Proteas wachsen. Vielleicht entdecken wir auch einen Bergriedbock. Zum Mittagessen machen wir wieder eine Picknick-Pause, bevor wir weiterreiten zu den Holzhütten am Lake Rotundu – ein toller Ort, um Forellen zu fischen. Hier übernachten wir.
5. Tag

Tag 5

Am Vormittag erkunden wir das Sumpfland um den Lake Rotundu herum und die Fitten und Abenteuerlustigen können zum Lake Alice wandern – einem wunderschönen türkisfarbenen Kratersee. Nach dem Mittagessen satteln wir wieder unsere Pferde und reiten zurück zu Charlies und Saras Haus, wo wir noch einmal übernachten.
6. Tag

Tag 6

Wir reiten durch den Wald in das Lewa Naturschutzgebiet und erreichen eines der beeindruckenden Camps, die es dort gibt. Beim Mittagessen werden wir hoffentlich von Wildtieren umgeben sein. Nach der Siesta können Sie einen geführten Spaziergang unternehmen. Das Abendessen wird unter dem strahlenden afrikanischen Sternenhimmel serviert. Übernachtung im Lewa Camp.
7. Tag

Abreise

Wir reiten früh los, durch Lewa zurück nach Borana. Zum Mittagessen machen wir auf dem Weg Rast bei Rose und Tony – die beiden kennen jede Menge Geschichten über Kenia und sie werden einen Einblick in das Leben hier erhalten. Bitte beachten Sie, dass es sich um einen beispielhaften Ablaufplan handelt. Der tatsächliche Ablauf kann sich aufgrund unvorhergesehener Umstände ändern.
 
Dies ist ein beispielhafter Reiseverlauf - Änderungen und Irrtümer jederzeit vorbehalten.

​Reiten auf Borana
Ohne die Pferde wäre Borana heute nicht, was es ist. Als die Familie Dyer das erste mal hierher kam, waren sie das einzige Transportmittel. Und auch heute gibt es noch einige Pferdeställe.
Eine der besten Möglichkeiten, um Wild zu sehen, ist auf dem Rücken eines Pferdes. Und das ist auch das, was wir unseren Gästen empfehlen. Wir haben Pferde, die zu allen Reitern passen – seien es Anfänger oder Fortgeschrittene.
Unten im Tal am Ngare Nadare Fluss unterhält Rose Dyer einen Stall mit Pferden, die für Anfänger geeignet sind. Sie sind sehr zuverlässig und haben gelernt, vorsichtig mit Kindern und unerfahrenen Reitern umzugehen. Die Gäste können über die Ebene reiten – mitten unter Giraffen, Kuhantilopen und Impalas, oder sie reiten durch die Wälder am Fuße des Mount Kenya.
Etwas höher am Mount Kenya gelegen, auf der Kisima Farm, gibt es einen Stall mit Polo Ponys, die nur für erfahrene Reiter geeignet sind. Die Gäste sind herzlich willkommen, sich im North Kenya Polo Club an Schläger und Ball zu erproben, oder sie reiten durch das Heidekraut am Berghang, wofür Tagesausflüge organisiert werden können.
Auch auf Borana selbst gibt es einige Pferde, die ebenfalls nur für erfahrenere Reiter geeignet sind. Unsere Gäste können das Farmgelände erkunden – selbstverständlich zusammen mit Guides, die Ihnen besondere Plätze und möglichst viel Wild zeigen werden. Wenn Sie den ganzen Tag unterwegs sein möchten, kann zum Mittagessen ein Picknick organisiert werden. Am Ende des Tages erwartet Sie zum Sonnenuntergang stets ein kühler Drink – der Sundowner.
Aber auch kurze Ausritte vor dem Frühstück/Brunch können gerne arrangiert werden. können die Gäste früh am Morgen nach einer Tasse Tee die Lodge verlassen und nach einem kurzen Weg zu den Stallungen auf die Pferde steigen und für ein paar Stunden ausreiten.
Eine Überraschung und ein willkommene Erfrischung erwartet die Reiter, wenn sie in eines der entlegenen Täler reiten und ein liebevoll arrangiertes Picknick-Frühstück unter einem Olivenbaum vorfinden. Es erwarten Sie frische Früchte auf dem Tisch und brutzelnder Schinken und Eier vom offen Feuer.
 
Pferd und Sattel
Ein Team aus acht Stallburschen kümmert sich um die 26 Pferde auf Borana. Sie werden von Nicky und John Kinyua beaufsichtigt, die sicherstellen, dass die Pferde immer in Topform sind, dass sie reichlich zu fressen haben und nie ein Bad verpassen!
 
Pferde
Die Mehrzahl der Pferde sind Vollblüter oder Vollblutkreuzungen mit einem Stockmaß zwischen 140 cm und 165 cm. Alle Pferde sind gut ausgebildet und werden mit Wassertrensen geritten. Die meisten Pferde gehen gerne vorwärts und sind mutig, aber zusätzlich haben wir auch einige ältere und etwas ruhigere Pferde für weniger erfahrene Reiter. Alle unsere Pferde sind zuverlässige und sichere Begleiter für unsere Gäste.
 
Sättel
Wir benützen englische Sättel (Wintec), aber es gibt auch ein paar australische Stock Sättel und ein paar südafrikanische Western Sättel. Die Sättel wurden alle ausgesucht, um den Komfort von sowohl Pferd als auch Reiter zu gewährleisten.
Es gibt Schaffell Sattelschoner und Satteltaschen.
​Es gibt mehrere Möglichkeiten auf der Borana Ranch und auf der benachbarten Maasai Farmen zu übernachten. Die eine Möglichkeit ist die Borana Lodge selbst, außerdem gibt es das Laragai Haus und die Tassia Lodge.
 
Borana Lodge
Die Lodge liegt am Rande des Samangua Tals und bietet eine herrliche Aussicht auf den Mount Kenya, über die Lewa Ebene bis zum Ngare Ndare Wald.
Die Gebäude wurden 1992 von Kunsthandwerkern aus der Region gebaut. Nur Materialien und totes Holz aus der Umgebung wurden verwendet. Das Ergebnis ist eine äußerst komfortable und luxuriöse Lodge, die sich perfekt in ihre Umgebung einfügt. Es scheint fast, als sei sie ganz natürlich auf den Felsen gewachsen, auf die sie gebaut wurde.
Die Lodge wurde so gebaut, dass sie viel Privatsphäre bietet; die 8 Cottages haben ausreichend Abstand voneinander und jedes verfügt über eine ganz eigene wundervolle Aussicht. So stellen wir sicher, dass unsere Gäste wirklich erfahren, was Wildnis und Abgeschiedenheit in Afrika bedeutet.
Die Badezimmer sind der Inbegriff von Luxus: großräumig, sauber und mit außergewöhnlichem Blick über das “wilde“ Afrika.
Die Borana Lodge liegt über einem kleinen Stausee, der sich mit Wasser aus den umliegenden Hügeln auffüllt. Er ist ein wichtiges Wasserloch für das Wild in der Gegend und am Damm ist immer etwas los, was die Gäste beobachten können. Es gibt außerdem eine Beobachtungsplattform, die versteckt direkt am Damm liegt. Dort können unsere Gäste von ganz nahe beobachten, was am Damm vor sich geht – badende Elefanten gehören zu den Favoriten.
Es gibt einen zentralen Speise- und Lounge-Bereich mit bequemen Ledersofas an einem großen Kamin und großen Fenstern, von denen aus man das Tal sehen kann. An einem großen Tisch aus Rosenholz werden die Mahlzeiten von unseren freundlichen und aufmerksamen Mitarbeitern serviert. Die Räume wurden mit Gemälden und Skulpturen von Künstlern der Region dekoriert, die auch käuflich zu erwerben sind.
Alle Mahlzeiten werden ganz frisch zubereitet; viele Produkte stammen von der Borana Farm selbst, während die Weine aus der ganzen Welt kommen.
 
Laragai House
Das Laragai Haus ist das private Haus von George und Lucillia Stephenson. Wenn die beiden nicht zu Hause sind, kann das Haus gemietet werden. Laragai ist ein Haus von spektakulärer Schönheit, in der zwölf Gäste sehr komfortabel schlafen können.
 
Tassia Lodge
In der Tassia Lodge können zwölf Erwachsene und einige Kinder schlafen. Die Lodge ist das neueste Projekt unseres Engagement für den Öko-Tourismus in Zusammenarbeit mit den lokalen Gemeinden. Die Lodge gehört einer Gruppe von Masai und wurde gemeinsam mit Borana und dem Lewa Naturschutz Management entwickelt. Durch die Einnahmen werden wichtige Projekte wie Brunnenbau und Bildung gefördert.
​Größe der Reitgruppe
8 Reiter
 
Mindestteilnehmerzahl
4 Reiter

Gewichtslimit
Das Gewichtslimit liegt bei 80 kg.
 
Sprache
Englisch ist die offizielle Sprache, die fast überall gesprochen wird. Ansonsten wird hauptsächlich Kiswahili gesprochen, in manchen Gegenden nur die jeweilige Stammessprache.
 
Anreise
Kenia ist leicht zu erreichen mit internationalen Fluggesellschaften, die nach Jomo Kenyatta International Airport (Nairobi) oder zum Moi International Airport (Mombasa) fliegen.  ür deutsche Staatsangehörige besteht Visumpflicht. Die Visumgebühr beträgt derzeit EUR 40,00. Visa können problemlos bei der Einreise über alle offiziellen Grenzstationen, z.B. an den Flughäfen Nairobi und Mombasa, erteilt werden und sind 12 Wochen gültig, mit der Möglichkeit einer einmaligen ängerung. (Quelle: Auswärtiges Amt)
Fragen Sie das Team von pferdesafari.de nach möglichen Flugverbindungen und weiteren Informationen.
 
Visum
Zum 1.7.2015 führt Kenia das eVisa, ein elektronisches Touristenvisum ein. Urlaubsreisende können das Visum über die Internetseite www.ecitizen.go.ke nach Registrierung als Besucher beantragen und per Kreditkarte bezahlen. Die Visagebühr beträgt weiterhin 40 € oder 50 US$. Nach einer Bearbeitungszeit von rund sieben Tagen bekommt man das elektronische Visum ausgestellt und muss es als Ausdruck zusammen mit seinem noch mindestens sechs Monate über die Ausreise hinaus gültigen Reisepass bei Einreise in Kenia vorlegen.
Bis Ende August 2015 können Urlauber das Visum auch weiterhin wahlweise bei Ankunft am Flughafen oder vorab bei der jeweils zuständigen kenianischen Botschaft ausstellen lassen. Ab dem 1. September 2015 soll das eVisum verpflichtend werden, so dass die beiden bisherigen Möglichkeiten entfallen würden. Da die Genehmigung und Ausstellung des eVisums rund sieben Tage dauern wird, sollten Reisende, die einen Urlaub in Kenia ab September geplant haben, darauf achten, ihr Visum frühzeitig zu beantragen.
 
Klima
Kenia bietet warme Tage mit kaltem Morgen und Abend fast überall im Land. Die kältesten Monate sind der Juni, Juli und August. Die heißesten Monate sind Januar, Februar und März. Während der Monate Juni, Juli, August und November kann es zu einigen Schauern und nebligem Wetter kommen.
 
Kommunikation
Auf Borana gibt es einen Telefonservice, so wie ein Satellitentelefon für Überseegespräche. Internet ist auf der Lodge verfügbar.
 
Geld
Der kenianische Schilling ist frei umtauschbar. Die Borana Ranch akzeptiert Visa und Mastercard Kreditkarten.
 
Kinder
Kinder sind auf Borana willkommen! Für eine Reittour (Wanderritt) sollten sie allerdings mindestens 12 Jahre alt sein.
 
Gesundheit
Gelbfieber, Hepatitis und Tetanus werden für Ostafrika empfohlen, sowie Malaria Prophylaxe.
In Kenia sollten Sie nur gefiltertes Wasser trinken, das Ihnen auf Borana selbstverständlich unbegrenzt zur Verfügung gestellt wird. Wir empfehlen, in Afrika jeden Tag 4 Liter Wasser zu trinken, insbesondere wenn Sie wie beim Reiten aktiv sind, um Dehydration vorzubeugen.
In Kenia gibt es ausgezeichnete Krankenhäuser europäischen Standards, die im Falle eines Falles nur einen kurzen Flug entfernt sind.
 
Kleidung
– langärmlige, leichte Shirts oder Blusen und Hosen
– Pulli oder Strickjacke für die Abende
– kurze Hosen und T- Shirts für die heißeren Tage
– eine leichte Regenjacke ist nützlich
– Kopfbedeckung, am besten ein breitkrempiger Hut ist unbedingt erforderlich
– ein paar bequeme Schuhe, die sich zum Reiten und Gehen/Wandern eignen
– für die Lodge ein paar leichte Freizeitschuhe/Sandalen.
 
Borana hat einen Swimming Pool – also bringen Sie Ihre Badesachen mit
Insgesamt ist die Kleidung leger, aber für den einen oder anderen Abend möchte man sich manchmal auch schicker kleiden. Bitte bringen Sie alles in neutralen, gedeckten Farben mit, wie grau, khaki, braun oder grün. Grelle Farben und Muster (einschließlich weiß) können Tiere und Vögel erschrecken.
 
Bitte bringen Sie Ihr Gepäck in einer Reisetasche mit, die besser transportiert werden kann als sperrige Koffer. Es gibt einen Wäscheservice, so dass Sie nicht allzu viel Gepäck mitbringen müssen. Handtücher und Föne werden selbstverständlich bereitgestellt.
 
Sonstige Ausrüstung
– Kamera mit Ersatzbatterien
– Ein leichtes, aber stabiles Fernglas
– Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor (20+), auch für die Lippen
– Kleine Taschenlampe
– Insektenabwehrmittel
– Evtl. Feuchte Erfrischungstücher
– Vorschläge für die Reiseapotheke
– Rehydrations-Pulver
– Immodium oder ähnliches
– Schmerztabletten
– Anti-Histamin
– Pflaster und Blasenpflaster
– Voltaren
– (Selbstverständlich führen unsere Guides immer ein Erste-Hilfe-Set mit)
– Falls Sie Kontaktlinsen tragen, denken Sie daran, dass es sehr staubig sein kann und Sie mehr   Reinigungsflüssigkeit brauchen werden.

Enthaltene Leistungen

 
Übernachtung mit Vollpension
Soft Drinks
Bier
Hausweine
Wäscheservice
Transfer vom/zum nächsten Airfield
Reiten
Sundowner-Ausflug
Safarifahrten
geführte Buschwanderungen
Mountain Biking

Nicht enthaltene Leistungen

 
Champagner
Spirituosen
besondere Weine
Borana Reservatsgebühren (105,- Euro pro Nacht)
zusätzliche Nationalparkgebühren
andere als die angegebenen Aktivitäten und Ausflüge
Anreise
Versicherungen
Trinkgelder
Bitte beachten Sie, dass Sie bei Überweisungen aus dem Ausland anfallende Bankgebühren selbst tragen.

Zusatzleistungen

 
Einzelzimmerzuschlag 0,00 €
Bitte wenden Sie sich an Ihr Team von pferdesafari
Kinderermäßigungen für Kinder von 5-12 Jahre 0,00 €
Bitte wenden Sie sich an Ihr Team von pferdesafari
Reservatsgebühr 105,00 €
pro Person pro Nacht
TERMIN
PREIS
PLÄTZE
06.01.2019 - 14.06.2019 *
Plätze
ab 525€

pro Person pro Nacht im Doppelzimmer


15.06.2019 - 15.09.2019 *
Plätze
ab 610€

pro Person pro Nacht im Doppelzimmer


16.09.2019 - 19.12.2019 *
Plätze
ab 525€

pro Person pro Nacht im Doppelzimmer


20.12.2019 - 05.01.2020 *
Plätze
ab 610€

pro Person pro Nacht im Doppelzimmer


* ebenfalls Übernachtung im Villa Room möglich - bitte fragen Sie Ihr pferdesafari-Team nach den Preisen
= Genügend freie Plätze
= Nur noch wenige freie Plätze
= Nicht mehr buchbar
Ich berate Sie gerne!
Rebecca Hoch
Telefon: +49 (0) 7121 - 690 75 30
E-Mail: info@pferdesafari.de
06.01.2019 – 14.06.2019
15.06.2019 – 15.09.2019
16.09.2019 – 19.12.2019
20.12.2019 – 05.01.2020
= Anfragen
= Buchen

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