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Asien: Mongolei Winterritt 10 Tage ab 1550 €
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Winterritt

Dieser neue Winterritt kombiniert die Magie des Orkhontals mit den gewaltigen Sanddünen der Bayan Gobi und den Przewalski-Wildpferden des Khustai Nationalparks.
Zum ersten Mal öffnet ein Jurtenlager mitten im Winter für Sie, um Ihnen die Chance zu geben, zu dieser Jahreszeit in den Sanddünen zu reiten.
Die gefrorenen Orkhon Wasserfälle in Verbindung mit den Dünen der Gobi und der Begegnung mit den Przewalski-Wildpferden werden ohne Zweifel ein unvergessliches Erlebnis für Sie!
 
© pferdesafari.de GmbH
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Leistungen

Reittour
Unterkunft und Sehenswürdigkeiten wie beschrieben
alle Mahlzeiten
englischsprachiger Guide
Transfers mit russischem Allradauto und Fahrer
Iridium Satellitentelefon (nur für Notfälle, keine Telefonate inkludiert)
1. Tag

Ulan Bator

Ankunft in Ulan Bator am Morgen. Treffen Ihres Guides und Transfer zu Ihrem Hotel für eine warme Dusche und einen Moment der Entspannung nach dem langen Flug (Mittagessen nicht inklusive). Treffpunkt für den Gruppentransfer ist um 10:30 Uhr in der Ankunftshalle, so dass alle gebuchten Flüge bis 10:05 Uhr ankommen sollten. Es kann kein privater Transfer organisiert werden. 
Am Nachmittag Besuch des Gandan-Klosters. Das Gandan-Kloster wurde 1809 im tibetischen Stil errichtet. Es ist ein buddhistisches Kloster, das in Ulan-Bator gelegen ist. Sein Name ist tibetischen Ursprungs und kann als „Großer Platz voller Heiterkeit“ übersetzt werden. Mehrere Hundert Mönche wohnen zurzeit dort. Es beheimatet eine 26.5 Meter hohe Statue von Megjid-Janraiseg. Die ursprüngliche Statue, ein Kupferguss, wurde 1911 aufgestellt und 1937 von sowjetischen Truppen demontiert (die Überreste der Statue wurden später verwendet, um während der Belagerung Leningrads Munition herzustellen). Im Anschluss an den Fall des kommunistischen Regimes wurde die Statue 1996 mit Goldspenden aus Nepal und Japan wieder aufgebaut. Die Statue ist mit Gold und 2.286 Edelsteinen geschmückt und mit fast 100 Kg schwerer Seidenkleidung bedeckt. Insgesamt wiegt sie mehr als 20 Tonnen. Fahrt zum Naran Tuul Markt, um Ausrüstung zu kaufen, die Sie möglicherweise für diesen Ritt brauchen (besonders Pelzhüte). Abendessen (nicht inklusive) und Übernachtung in Ihrem Hotel in Ulan Bator.
2. Tag

Ulan Bator – Hustai Nationalpark (Przewalski-Wildpferde)

Frühstück und anschließende Fahrt in den Hustai-Nationalpark. Mittagessen im Hustai Jurtenlager. 2002 wurde der Hustai National Park durch die UNESCO zum Biosphären-Reservat ernannt. Er erstreckt sich über 50000 Hektar Steppe und Bergwald und beherbergt viele Arten von Säugetieren und Vögeln. Am bekanntesten ist er für seine Bemühungen, den gefährdeten Takhi zu schützen. Dieses wilde Pferd, auch als Przewalskipferd bekannt, war bereits vollständig aus seinem natürlichen Habitat verschwunden. Es gab nur noch einige wenige Tiere in Zoos, verstreut auf der ganzen Welt. 1992 wurde ein Zucht- und Wiedereinführungsprogramm begonnen, das eine wilde und nachhaltige Takhi Population mit ungefähr 260 Tieren innerhalb des Hustai-Parks hervorgebracht hat. Wenn man den Takhi beobachten will, ist es am besten, per Fahrzeug zu den Flussufern zu fahren, wo sich die Pferde früh am Morgen und abends einfinden, um zu trinken. Den Rest des Tages zerstreuen sie sich auf der Suche nach Futter in den Bergen. Nach dem Mittagessen machen wir uns zu unserem ersten Ritt auf, welcher die Möglichkeit bietet, Ihre persönliche Ausrüstung vor den längeren Ritten zum Orkhontal auszuesten. Der Rest des Nachmittags ist nach dieser langen Reise einer schönen warmen Dusche gewidmet. Das Hustai Jurtenlager hat ziemlich moderne Duschen im Vergleich zum Rest des Landes und sogar mitten im Winter können Sie normalerweise eine heiße Dusche haben – das sollten Sie unbedingt ausnutzen! Am späten Nachmittag fahren wir mit dem Auto in den Park und machen uns auf die Suche nach den berühmten Przewalski-Wildpferden. Abendessen und Übernachtung im Jurtenlager (2-4 Reiter pro Jurte).
3. Tag

Hustai Nationalpark-Karakorum

Frühstück im Jurtenlager. Im Anschluss Fahrt nach Karakorum. Bei Ankunft Mittagessen im Jurtenlager. Karakorum (Charchorin) ist die alte Hauptstadt des Mongolen-Reiches, gegründet 1235 durch Ogödei, den Sohn von Dschingis Khan. 1260 verlegt Kublai Khan die Hauptstadtwürde nach Peking. Karakorum wurde 1388 von Truppen der Ming Dynastie zerstört. Von seinem ehemaligen Ruhms bleiben lediglich die Schildkröten-Statuen, die die Tore in den Stadtmauern schützen. 1585 wird nach der Einführung des Buddhismus in der Mongolei als Staatsreligion das Kloster Erdene Dsuu kurz vor den Mauern der Ruinen der alten Hauptstadt gebaut. Beim Bau werden Steine der Ruinen von Karakorum verwendet. Eine Mauer mit 108 Stupas (heilige Kuppelbauten) umgibt das Kloster. 108 ist eine heilige Zahl im Buddhismus und das ist auch die Zahl der Perlen in einem buddhistischen Rosenkranz (Mala). Das Kloster wurde in den 1680er Jahren beschädigt, wurde aber im achtzehnten Jahrhundert und 1872 wieder aufgebaut. Jahrhunderte lang war Erdene Dsuu der wichtigste religiöse Schrein in der Mongolei. 1939 zerstörte der kommunistische Führer Horloogiyn Choybalsan das Kloster im Rahmen einer ethnischen Säuberung, die auf das Verschwinden Hunderter Klöster in der Mongolei hinauslief und während der mehr als zehntausend Mönche getötet wurden. Drei kleine Tempel und die Außenwand mit den Stupas blieben übrig; die Tempel wurden 1947 Museen. Nach dem Fall des Kommunismus in der Mongolei wurde das Kloster 1990 Lamas übergeben und heute ist Erdene Dsuu wieder eine Kultstätte. Die Klosteranlage wurde am Ende des Jahrhunderts restauriert und hat einen Teil ihrer religiösen Bedeutung wiedergewonnenen. Heute ist Erdene Dsuu ein aktives buddhistisches Kloster sowie ein Museum, das für Touristen offen ist. Abendessen und Übernachtung im Jurtenlager (2-4 Reiter pro Jurte) oder bei einer Nomadenfamilie oder in einem Gästehaus (die meisten Hotels sind über den Winter geschlossen).
4. Tag

Karakorum – Orkhontal (Nomaden)

Frühstück im Jurtenlager und Fahrt ins Orkhontal. Langsam fahren wir über die Pisten durch die berühmte Landschaft des Orkhontales. 2004 als die Wiege der nomadischen Mongolei durch die UNESCO als Weltkulturerbe klassifiziert, ist die „kulturelle Landschaft des Orkhontales“ ungefähr 121 967 Hektar groß. Es handelt sich um ein gewaltiges Weidegebiet, das sich ungefähr auf 80 km Länge und 15 km Breite zu beiden Ufern des Orkhon Flusses ausdehnt. In dieser Landschaft liegt auch Karakorum. Die Weiden werden noch heute von mongolischen nomadischen Hirten verwendet, und viele Familien folgen der traditionellen Lebensweise, die sie so auch an die nächste Generation weitergeben. In den Tälern und um die Flüsse befinden sich die Jurten, die den nomadischen Familien ein Zuhause bieten. In diesen geschützten Bereichen bewegen sich Herden von Pferden, Jaks, Schafen und Ziegen in freier Wildbahn. Im Winter ziehen die Nomaden mit ihren Jurten an ihren Winterplatz um, einem windgeschützten Standort wie die Talsohle oder in der Nähe eines Waldes. Oftmals wird ein Gehäuse gebaut, um die Tiere zusammenzuhalten, was sie ebenso warm hält. Am späten Nachmittag erreichen wir die Jurten der nomadischen Familie, in denen wir vier Nächte verbringen werden. Wir machen heute noch unseren erste Ritt mit unseren Nomadischen Freunden. Abendessen und Übernachtung in einer Gastjurte in der Nähe der Jurte unserer nomadischen Freunde (bis zu 5 Reiter pro Jurte).
5. und 6. Tag

Orkhontal Winterritt und Nomadenleben

Während dieser zwei Tage, entdecken wir das wunderschöne Orkhontal vom Pferderücken aus. Wir werden jeden Tag in ein anderes Gebiet des Tales reiten: zu den berühmten Orkhon Wasserfällen, welche von der Kälte gefroren sind oder zu einem Pass, von dem aus wir den herrlichen Blick über das Tal genießen können… Der genaue Ablaufplan ist vom Wetter abhängig. Da es zu dieser Jahreszeit auf Grund der Kälte unmöglich ist für das Mittagessen zwischendurch eine Pause einzulegen, werden wir immer erst später, wenn wir von unseren Ritten in Jurtenlager zurückkehren, zu Mittag essen. Diese Tage bieten eine einzigartige Möglichkeit das traditionelle Leben der Nomaden besser kennenzulernen: Wie die Nomaden mit der extremen Kälte zurecht kommen, wie die Kinder und Babys vor der Kälte beschützt werden, wie sie sich um ihre Yaks, Pferde und Schafe kümmern… Die Nomadenfamilie wird sich um Sie die nächsten kümmern – sie freuen sich immer über Besuch im Winter. Ein Feuer wird für Sie über Nacht im Ofen entzündet. Abendessen und Übernachtung in einer Gastjurte in der Nähe der Jurte unserer nomadischen Freunde (bis zu 5 Reiter pro Jurte).
7. Tag

Letzter Ritt im Orkhon Tal – Hogno Han Park/ Bayan Gobi Wüste

Frühstück im Jurtenlager. Am Morgen genießen wir unseren letzten Ritt durch die wundervolle Landschaft des Orkhontales. Mittagessen mit unseren Gastgebern. Es ist an der Zeit, sich von der so netten Familie zu verabschieden, um durch das Orkhontal in Richtung Khogno Khan/ Bayan Gobi Park zu fahren. Der Hogno Han Park liegt ungefähr 280 km von der Hauptstadt entfernt und wird Sie mit seinen Felsformationen überraschen. Es handelt sich um Klippen, die durch die Erosion gestaltet wurden und die riesengroße Halbwüste überblicken. Ihrer Form nach erinnern sie unweigerlich an die berühmten Sandsteinzitadellen in den Wadis von Jordanien. In dieser sensationellen Landschaft werden Sie das Ovgon Khiid Kloster entdecken, das während des 17. Jahrhunderts gebaut wurde. Der Park beherbergt auch riesige Sanddünen, die eine Vielfalt von atemberaubenden Landschaften anbieten, denen das Gebiet seinen Spitzname „Minigobi“, oder auch „Bayan Gobi“, die „reiche“ Gobi, verdankt. Besuch des in einer spektakulären Landschaft gelegenen Ovgon Khiid Klosters. Wir bekommen die Möglichkeit in den Sanddünen auf den Kamelen zu reiten, da viele von ihnen in den Sanddünen umherwandern. Abendessen und Übernachtung in einer nomadischen Familie.


8. Tag

Reittour im Hogno Han Park und in der Bayan Gobi Wüste

Wir beginnen den Tag mit einem ca. 2-stündigen Ritt in den Dünen der Bayan Gobiwüste.

Wir werden durch Halbwüsten-Steppen reiten bis wir eine Region mit enormen goldenen Sanddünen, welche Elsentasarhai genannt werden. Der Kontrast zwischen den Wüstendünen und der angrenzenden, gefrorenen Sumpflandschaft ist spektakulär. Es ist sehr schwierig sich vorzustellen, dass diese Region in den Sommermonaten normalerweise den Garten von Eden darstellt, in dessen gewaltiger fruchtbaren Ebene die Nomaden oftmals ihre Tiere halten… Der Ritt kann auch in einen Kamelritt umgewandelt werden, falls die Pferde wegen der Wetterverhältnisse nicht den ganzen Weg schaffen.

Außerdem werden wir gemeinsam das Ovgon Khiid Kloster besuchen.

Mahlzeiten und Übernachtung in einer nomadischen Familie.
9. Tag

Rückweg nach Ulan Bator

Wir machen uns auf den Weg nach Ulan Bator, durch die atemberaubende Schönheit der der gefrorenen Steppe.

Zum Mittagessen machen wir in einem kleinen Restaurant auf unserem Weg in die Hauptstadt Rast.

Ankunft in Ulan Bator und Besuch des Nationalmuseums für mongolische Geschichte.

Abendessen (nicht inklusive) und Übernachtung im Hotel Dream oder gleichwertig (2-Sterne, Doppel- oder Dreibettzimmer).
10. Tag

Transfer zum Flughafen von Ulan Bator

Frühstück im Hotel und Transfer zum Flughafen für Ihren Rückflug.

Der Gruppentransfer wird passend für alle Flüge mit Abflugzeit nach 7:00 Uhr stattfinden.

Es ist kein privater Transfer möglich.

 

Dies ist ein beispielhafter Reiseverlauf - Änderungen und Irrtümer jederzeit vorbehalten.

Traditionelles Sattelzeug in der Mongolei

Der mongolische Sattel
Der traditionelle mongolische Sattel ist durch seine Holzbasis ziemlich kurz und hoch.
Vorder- und Hinterzwiesel sind recht weit hochgezogen. Dadurch wird der Sitz des Reiters stabilisiert und er ist davor geschützt, nach vorne und nach hinten zu fallen (das wird als sehr gefährlich angesehen).
Der Sitz wird häufig mit kleinen, reich verzierten Metallstücken geschmückt, die den Reiter aber natürlich nicht verletzen, der durch die vielfachen Schichten seiner traditionellen Reitkleidung geschützt ist.
Die Steigbügel werden immer sehr kurz gehalten und sie haben häufig einen ziemlich schmalen Durchstieg, sodass der Fuß bei einem Sturz nicht so leicht hindurchrutscht.
Die kleine Größe des Sitzes ist dem kurzen Rücken der mongolischen Pferde perfekt angepasst. Westernsättel oder englische Sättel sind auch in der kleinsten Größe noch zu groß, sie würden den Rücken des Pferdes verletzen.
Außerdem ist dieser sehr hohe Sitz der traditionellen mongolischen Reitweise angepasst, die größtenteils darauf basiert, das Pferd im ruhigen Sitz zu lenken und zu stoppen.
Tatsächlich kann man es sich leicht vorstellen, dass der Reiter beim Reiten ohne Sattel mit seinem Gewicht den Rücken des kleinen mongolischen Pferdes nahezu zerquetscht, das dann viel von seiner Beweglichkeit verliert.
Bilder aus dem achten Jahrhundert und auch spätere Darstellungen aus dem 13. Jahrhundert zur Zeit des Dschingis Khan zeigen bereits Reiter, die im Vergleich mit europäischen und arabischen Reitern sehr hoch über ihrem Pferd sitzen, damals noch mit sehr langen Steigbügeln.
Dieser Sattel ermöglicht eine sehr leichte Reitweise, die den Pferderücken entlastet und sein natürliches Gleichgewicht und Lebenskraft wieder herstellt. Und damit ist es während der großen Mongolenstürme bis nach Europa gekommen!

Mongolisches Zaumzeug
Das traditionelle nomadische Zaumzeug in der Mongolei ist ebenso ursprünglich wie der Sattel!
Das Gebiss (amgai) besteht aus zwei sehr lange und dünnen Stäben, die viel breiter sind als das Pferdemaul.
Bei den europäischen Gebissen sind wir es gewohnt, die Ringe am Maulwinkel des Pferdes zu sehen. Aber in der Mongolei sind sie in der Mitte der Backen. Ausländische Reiter, die die Ringe so weit oben sehen, denken oft, dass sich das Gebiss verdreht hat!
Ein mongolischer Reiter verwendet hauptsächlich Halszügel, deren Wirkung durch den Druck der Ringe auf den Backen verstärkt wird. Beim Reiten hält er beide Zügel in seiner rechten und einen Führstrick in der linken Hand, sodass er sein Pferd im Falle eines Sturzes festhalten kann.
Maßgeblich ist in der Entwicklung des mongolischen Sattelzeugs immer die Sorge um die Sicherheit, was sich durch die lange Zeit erklärt, die man dort im Sattel verbringt. Hier, wo man als Mensch zu Fuß doch recht verwundbar ist (besonders im Winter bei Temperaturen von-30 °Celsius), ist das Pferd ist für seinen Reiter überlebenswichtig.

Das mongolische Pferd
Das mongolische Pferd aus Jahrtausend langer unbarmherziger natürlicher Selektion entstanden. Besonders das harte Klima der Steppe hat es geformt und geprägt. Sehr früh hat auch der Mensch schon angefangen, durch seine Auswahl die „Zucht“ der Rasse mitzubestimmen.
Obwohl es klein ist, fast ein Pony, sind seine Zähigkeit und Stärke legendär. Es begleitet die Nomaden der Mongolei in ihren täglichen Leben. Es ist ihr Transportmittel und versorgt sie mit Milch und manchmal im Winter mit Fleisch.

Geschichte der Rasse
Das mongolische Pferd ist eine sehr alte Rasse. Das kann man an vielen Zeichen erkennen: häufige Aalstriche, Zebrastreifen auf den Beinen …
Selten hat eine Pferderasse solch eine historische Rolle gespielt. Immerhin kam es auch durch die außergewöhnliche Kraft des mongolischen Pferdes dazu, dass Dschingis Khan im 13. Jahrhundert ein Reich von China bis hinein ins Herz Europas einnehmen konnte!
So ist es keine Überraschung, dass wir einige Gene des mongolischen Pferdes in vielen Pferderassen finden können, die entlang des Weges leben, den die Eroberer damals genommen haben!
In jüngerer Zeit hat es Versuche gegeben, die mongolischen Pferde mit arabischen Pferden zu kreuzen. Das Ziel war, ihnen etwas mehr Höhe anzuzüchten und gleichzeitig ihre Ausdauer aufrechtzuerhalten.
Diese Pferde haben sich wirklich als größer und schneller erwiesen. Das ging soweit, dass sie während der Rennen von Naadam von den traditionellen mongolischen Pferden getrennt werden mussten.
Hoffentlich werden diese Initiativen nicht zum Verlust des Originals führen!

Morphologie und Charakter des mongolischen Pferdes
Das mongolische Pferd klein und hat eine besonders ausgeprägte Vorderhand mit einem kurzen und massiven Hals.
Der Körper ist breit, Rücken und Beine sind mit kurz mit starken Gelenken.
Im Verhältnis zu seiner Größe ist das mongolische Pferd sehr stark und sehr zäh.
Die Pferde sind fast nie beschlagen, außer im Winter im Gebiet von See Khuvsgul, um die Pferde, die die Schlitten auf dem eingefrorenen See ziehen, mit Spikes auszurüsten.

Fast alle Farben sind möglich einschließlich solchen mit sehr alten Zeichen wie Zebrastreifen. Mongolische Nomaden haben keinen Namen für ihre Pferde, sie benennen sie anhand ihrer Farbe. Es gibt Dutzende Begriffe, um die feinen Unterschiede der möglichen Farben ihrer Pferde zu beschreiben.
Das mongolische Pferd hat einen sanftmütigen Charakter. Obwohl es Monate in der Freiheit der Steppe verbringt, legt es ein sehr ruhiges Verhalten an den Tag, sobald sein Eigentümer es für einen Ritt fängt.
Beachten Sie jedoch immer, dass das mongolische Pferd wegen seiner Haltung in der Steppe immer noch viel wildes Verhalten in sich trägt, besonders einen misstrauischen Charakter (oder nennen wir es besser: eine erhöhte Fluchtbereitschaft).
Es wird häufig gesagt, dass es ebenso viele Pferde wie Menschen in der Mongolei gibt. Wahr ist, dass es ungefähr drei Millionen Pferde sind.

Bevor Sie in der Mongolei reiten, ist es wichtig, etwas über die Grundlagen der mongolischen Reittradition zu wissen, weil die Pferde, die Sie reiten werden, entsprechend erzogen und ausgebildet wurden.
Natürlich werden Sie nicht das traditionelle mongolische Sattelzeug verwenden – weil Mongolia Travel and Tours Ihnen speziell angefertigte Sättel zur Verfügung stellt. Diese sind zwar gleichermaßen für ausländische Reiter geeignet und dem mongolischen Pferd angepasst – aber Sie müssen trotzdem Ihre Reitweise dem mongolischen Pferd anpassen.

Reittradition in der Mongolei
Das traditionelle mongolische Sattelzeug ist der Reitweise von mongolischen Reitern angepasst. Diese Reitweise selbst wiederum passt perfekt zur besonderen Morphologie des mongolischen Pferdes!

Der Sitz
Im Trab und im Galopp steht der Reiter auf seinen kurzen Steigbügeln hoch über dem Rücken des Pferdes.
Die Vorderseite des Sattels, der sehr hoch ist, gibt ihm Halt und hält das Pferd davon ab, zu viel Gewicht auf die Vorderhand zu geben. Das wäre für das mongolische Pferd verheerend, da es von Natur aus auf die Vorderhand hin ausbalanciert ist.
Der ziemlich steile Rücken des Sattels erlaubt es dem Reiter, sich zu setzen oder sich gar nach hinten zu lehnen. So kann er sein Pferd nach einem verbalen Kommando verlangsamen oder zum Halten bringen, indem er das Gewicht auf die Hinterhand verlagert.
Ein entsprechend ausgebildetes Pferd reagiert dann, indem es hinten mehr untertritt, was zum Stopp führt.

Die Hände des Reiters bei der traditionellen mongolischen Reitweise
Der Reiter hält die Zügel in einer Hand und zeigt einen Richtungswechsel an, indem er Druck auf den Gebissring auf der Backe des Pferdes ausübt.
Aber letztendlich wird über die Bewegung des Körpergewichts des Reiters gelenkt, gerade weil sein Gewicht im Verhältnis zu einem 350-Kilo-Pferd doch eine erhebliche Masse darstellt.
Außerdem wurde das mongolische Zaumzeug nicht als eine Bremse entworfen. Wie oben bereits geschildert, werden Stopps hauptsächlich über den Sitz erwirkt.

Zusammenfassend kann man sagen, dass diese wirklich einzigartige Reitweise, die den Rücken des Pferdes von der großen Masse des Reiters entlastet, dem kleinen asiatischen Steppenpferd zu einer natürlichen Fortbewegungsart verhilft.
Indem das Gewicht des Reiters über den hohen Sitz sozusagen in Hebelwirkung gebracht wird, nutzt diese spezielle Reitweise das Gewicht des Reiters, um das Pferd zu lenken.
So wird das Gewicht das Hauptwerkzeug des Reiters! Das erklärt auch, dass ein absolut ruhiger Sitz notwendig ist, wenn der Reiter einfach nur geradeaus reiten will.

Wie Sie sich an Ihr mongolisches Pferd anpassen …
Wenn Sie in der Mongolei reiten, sollten Sie immer die Eigenarten des mongolischen Pferdetrainings beachten, die wir oben beschrieben haben, und die Tatsache, dass Ihr Pferd ungefähr zehn von zwölft Monaten frei in der Steppe lebt.
Sie werden sich sowohl an eine spezielle Reittechnik anpassen müssen als auch an ein Pferd, das auf Verhaltensweisen „überreagieren” kann, die „westlichen“ Pferden (und ihren Reitern) trivial erscheinen.
Aber umgekehrt werden Sie entdecken, dass einige Dinge, die unsere westlichen Pferde erschrecken, von den mongolischen Pferden anstandslos geduldet werden, insbesondere die Tatsache, dass sie in Reitpausen mit dem Führstrick des Zaumzeugs an ihrem eigenen Vorderbein festgebunden werden!

In der Zusammenfassung sind hier einige Richtlinien, die Sie beachten sollten:

  • Nähern Sie sich immer Ihrem Pferd sehr sorgfältig, überraschen Sie es nicht. Diese Empfehlung gilt natürlich für alle Pferde, aber etwas mehr noch für das mongolische Pferd, das sich den größten Teil des Jahres nur auf sich selbst verlässt, um zu überleben.
  • Machen Sie beim Reiten keine plötzlichen Bewegungen, bitten Sie die Gruppe, anzuhalten und abzusteigen, um sich beispielsweise eine Jacke oder Regenzeug an- oder auszuziehen.
  • Neigen Sie sich nicht vorwärts, weil die Pferde häufig mit den Köpfen schlagen, um kleine Fliegen loszuwerden, die sie in die Nüstern und die Ohren beißen.
  • Galoppieren oder traben Sie immer im leichten Sitz, stehen Sie soviel wie möglich in den Steigbügeln.
  • Behalten Sie Ihre Zügel in einer Hand, verwenden Sie nur Halszügel.
  • Benutzen Sie Ihre Beine nicht, um Hilfen zu geben (zu treiben). Sagen Sie in einem überzeugten (und überzeugenden) Ton einfach “Tschu”! Wenn Sie absteigen, lassen Sie ihren Fuß im Steigbügel. Ihr Pferd ist es so gewohnt und Sie könnten es erschrecken, wenn Sie aus dem Sattel gleiten, wie Sie es sonst gewohnt sind.
  • Vermeiden Sie lose Kleidung, die im Wind flattern könnte. Statt eines Ponchos wählen Sie einen Regenmantel.
Außerhalb Ulan Bators stehen Ihnen drei verschiedene Unterkunftsformen zur Verfügung:

Nächte in freier Wildbahn, unter Campingzelten.
Einfacher Komfort, der es Ihnen aber erlaubt, ganz in die schönsten Landschaften der Mongolei vorzudringen.
Abende am Lagerfeuer, die Magie des Sonnenaufgangs über herrlichen Landschaften … Die Exklusivität dieser Erfahrungen ist vielleicht der echte Luxus!

Nächte in Jurtenlagern mit sanitären Anlagen in Nebengebäuden (Duschen, Waschbecken, Toiletten) je nach Camp in unterschiedlicher Qualität
Diese Art der Unterkunft lässt Sie die Atmosphäre einer traditionellen mongolischen Jurte erleben, eines der stärksten Symbole der Mongolei. Und wir müssen zugeben, dass Jurten eine absolut magische und romantische Seite haben …
Diese Unterkunft ist am bequemsten, weil Sie in traditionellen Betten schlafen und weil Jurten durch einen Ofen in der Mitte des Zeltes beheizt werden.

Nächte in nomadischen Familien, die Sie für eine Nacht oder für einen längeren Aufenthalt entsprechend den verschiedenen Touren begrüßen
Sie teilen das tägliche Leben einer nomadischen Hirtenfamilie und nehmen sich Zeit, die Lebensart der Steppe kennenzulernen.
Sie schlafen in einer Gästejurte neben der Familienjurte (Ger). Dieser Unterkunftstyp ist ein Mittelding zwischen dem Jurtenlager und einem Campingzelt.
Sie genießen die Bequemlichkeit einer Jurte, der einfacher ausgestattet ist als diejenigen unserer Jurtenlager, aber ohne Sanitäranlagen.
Natürlich wird Ihr Englisch sprechender Führer immer Ihr Vermittler mit Ihren mongolischen Freunden sein und Ihnen helfen, Ihre Reise in vollen Zügen zu genießen.

Traditionelles Essen der mongolischen Nomaden
Unsere Küche entspricht dem Charakter unserer Touren. Wir servieren schmackhafte, rustikale und in aller Regel landestypische „Feldküche“. Auch hier schaffen wir den Brückenschlag zwischen mongolischer Tradition und europäischem Geschmack. Wir laden Sie ein, offen für Neues zu sein und einfach einmal auszuprobieren, was die Mongolei an Spezialitäten zu bieten hat!

Rote und weiße Monate
Die Ernährung in der Mongolei basiert im Wesentlichen auf Tierprodukten: Fleisch, das als „rotes Essen“ betrachtet wird und Milchprodukte, „weißes Essen“. Diese werden nicht in derselben Jahreszeit gegessen.

Weiße Monate
Sommermonate sind die „weißen Monate“, die Milchprodukten gewidmet sind. Es ist Hochsaison für Geburten und quasi alle weiblichen Wesen haben und geben Milch.
Käse, Butter, fermentierte Stutenmilch und Joghurt bilden dann die Basis der traditionellen nomadischen Kost.
Das entspricht auch dem niedrigeren Kalorienbedarf durch die milderen Temperaturen.

Rote Monate
Im Gegensatz dazu gelten die Wintermonate als „Rote Monate“ und sind dem Verzehr von Fleisch gewidmet.
Diese Art der Ernährung deckt den höheren Kalorienbedarf durch die niedrigen Außentemperaturen ab und trägt dazu bei, das äußerst kalte Wetter während des Winters in den Steppen der Mongolei auszuhalten.
Das Fleisch wird normalerweise gekocht, manchmal eingefroren (die Außenseite der Jurte ist sechs Monate des Jahres ein riesiger Gefrierschrank!).

Spezialitäten der Mongolei
Buuds
Diese Dampfravioli mit Fleischfüllung, die wie tibetanische „Momos“ aussehen, werden das ganze Jahr über gegessen, aber sie spielen eine wesentliche Rolle während der Periode von Tsagaan Sar, dem mongolischen Mondneujahrsfest.

Chuushuur
Sie werden aus dem gleichen Teig wie der „Buuds hergestellt und sind ebenfalls mit Fleisch gefüllt, aber größer und flacher.
Der wesentliche Unterschied liegt in der Garweise, weil sie gebraten werden und nicht gedämpft.

Tsuivan
Der Tsuivan besteht aus Nudeln, die mit Gemüse, Gewürzen und Fleischstreifen zubereitet werden.

Getränke in der Mongolei
Ihnen wird häufig ein Tee angeboten werden, der mit Milch und Salz gemischt ist. Sie werden sich bald daran gewöhnen, aber im Jurtenlager werden Sie auch „Lipton“ Tee bekommen.
Bei den Nomaden werden Sie im Sommer sicher das Nationalgetränk, die berühmte fermentierte Stutenmilch (Airag, genannt Kumys in Zentralasien) kennenlernen.
Sie wird als sehr gut für die Gesundheit betrachtet: Ein Grund mehr für Sie, davon zu kosten!
Größe der Reitgruppe
maximal 10 Reiter

Informationen zum Ritt
5 Reittage, inkl. 1 Tag im Pferdeschlitten
Dieser Ritt ist nur für erfahrene Reiter geeignet.
5 Nächte in einem Jurtenlager mit Duschen, 4 Nächte in einer Jurte bei einer Nomadenfamilie (hier ist keine Einzeljurte möglich) und 2 Nächte in einem 2* Hotel in Ulaanbaatar.​

Gelände und Landschaft / Tiere
Die Landschaft der Mongolei ist geprägt von Abwechslung.
Von Norden nach Süden kann man das Land in 4 Zonen unterteilen: der Bergwald, die alpine Steppe und ganz im Süden die Halbwüste und die Wüste (diese nimmt etwa 30% des gesamten Gebietes ein).
Die Berge und dichter Wald beherrschen die Zentral- und Nordmongolei und Grassland bedeckt ausserdem große Teile dieser Region.
Der östliche Teil des Landes ist asiatische Steppe.
Die Steppe verschmilzt zunehmend in die Wüste Gobi, welche sich in der Südmongolei von Ost nach West erstreckt.

Kleidung und Anderes
Auf jeden Fall sollten Sie beim Packen berücksichtigen, dass Sie selbst im Hochsommer alle 4 Jahreszeiten an einem Tag erleben können.
Deshalb sollten Sie sowohl leichte Sommerkleidung sowie warme Kleidung und eine Regenjacke einpacken.
Hier eine Liste mit Anhaltspunkten, was Sie auf keinen Fall vergessen sollten.

WICHTIG: Falls Ihre Reise einen Inlandsflug beinhaltet, sollten Sie sich vorher darüber informieren, wieviel Gepäck für diesen Flug erlaubt ist. Manchmal sind dies nur 15 kg inkl. Handgepäck.

Reisegepäck für den Sommer
Der Sommer in Zentralasien ist heiß am Tag und kalt bei Nacht, Sie sollten also für alles ausgerüstet sein!
Kleiden Sie sich bequem, aber seien Sie vorsichtig, um Ihre Gastgeber nicht vor den Kopf zu stoßen.

  • eine große Reisetasche und einen Rucksack für Ausflüge
  • Schlafsack bis -5 Grad (kalte Nächte können bis 0 Grad kalt werden, auch wenn Sie in Zelten oder bei Nomaden wohnen) für die Camping-Ritte (in den Yurtecamps schlafen Sie in Betten, hier ist kein Schlafsack notwendig)
  • Regenkleidung
  • warme Jacke
  • Pulli oder Fleece
  • Bequeme Hosen und Shorts
  • T-Shirts lang und kurzärmelig
  • Reitkleidung
  • Handschuhe
  • Wollmütze, wenn Sie in die Berge reiten
  • Schnelltrocknende Socken
  • Wanderschuhe
  • Bequeme Schuhe für den Abend
  • Sonnenhut
  • Lippenpflege
  • Sonnecreme
  • Sonnenbrille
  • Insektenschutz
  • Taschenmesser
  • Tuch gegen den Staub
  • Für den Camping-Ritt: kleines Handtuch, Klopapier, Streichhölzer, Seife und Shampoo und Feuchttücher
  • Ersatzbrille oder -linsen
  • Persönliche Medikamente wie Schmerztabletten, Durchfallmittel, Magnesium für die Muskeln etc
  • Taschenlampe
  • Kamera und Fernglas
  • Wecker
  • Papier und Stift
  • Kopien Ihres Reisepasses und der Reiseunterlagen
  • großer Plastiksack zum Schutz der Kleidung und des Schlafsacks in der Reisetasche

Sicherheit und Versicherung
WICHTIG
Jeder Kunde muss eine Krankenversicherung vorweisen, die die Gefahren des Reitens in der Mongolei abdeckt. Vertragsnummer, Notfalltelefonnummern sowie der Name des Versicherungsunternehmens muss uns 21 Tage vor Abfahrt mitgeteilt werden. Ebenso Größe, Gewicht, Alter und Reitniveau (keine Anfänger) jedes reitenden Teilnehmers. Bitte teilen Sie uns jede Allergie oder spezifische Diätwünsche mit.
Aufgrund der Entlegenheit der Gebiete, durch die wir reiten, ist sehr wichtig, dass all unsere Reiseteilnehmer fit und gesund sind. Es kann lange dauern, uns zu erreichen, obwohl wir auf unseren Ritten immer ein Iridium-Satellitentelefon mitführen. Die Reiserouten können geändert werden, wenn das Wetter oder die Sicherheitsbedingungen es erfordern. Das Tragen eines Reithelms ist zwingend notwendig und jeder Reiseteilnehmer muss der Ankunft ein Formular mit Sicherheitsinstruktionen nach unterzeichnen.

Gewicht
Bis zu 95kg.

Wetter
Aufgrund des extremen Klimas in der Mongolei ist die beste Reisezeit von Mitte Mai bis Ende September.
Zu dieser Zeit sind die Temperaturen sehr angenehm und die Tage lang.
Im Juli und Anfang August kommt es zu mehr Touristen, daher empfehlen wir Ihnen zwischen Mitte Mai und Ende Juni oder zwischen Mitte August und Ende September zu reisen.

Gesundheit
Für die meisten Nationalitäten sind keine Imfpungen vorgeschrieben.
Wir empfehlen jedoch die üblichen Impfungen aufzufrischen (Tetanus, Hepatitis, Typhus).
Trinken Sie Wasser nur aus verschlossenen Flaschen und vermeiden Sie rohe Früchte und Gemüse.

Für eine Reise in die Mongolei sollten Sie körperlich fit sein, da manche Gegenden doch sehr entlegen sind.
Nehmen Sie Ihre notwendigen Medikamente in ausreichender Menge mit und haben Sie diese immer im Handgepäck für den Fall, dass Ihr Gepäck verloren geht.
Eine Auslandsreise-Krankenversicherung ist Pflicht.

Fotografieren
In der Mongolei haben Sie folgende Elektrizität:
220 V, 50 Hz.
Stecker vom Typ C und E.
Die meisten Yurtencamps haben Elektrizität, so dass Sie am Abend Ihr Mobiltelephon und die Kamerabatterien aufladen können.
Während den Camping-Ritten können Sie Ihre elektrischen Geräte am Zigarettenanzünder des Begleitfahrzeugs aufladen oder ein Solargerät benutzen.

Visum für die Mongolei
Ein Einreisevisum wird für fast alle Nationalitäten benötigt und muss vor der Abreise beantragt und genehmigt sein.
Die Überschreitung des Visums führt zu erheblichen Geldbusen.
Reisende, welche weiterreisen möchten nach China oder Russland müssen das notwendige Visum auf dem Konsulat des entsprechenden Landes beantragen bevor sie Ulaanbaator verlassen. Es ist nicht möglich ein Visum erst an der Grenze zu beantragen.

Mongolische Botschaft in Deutschland >>>

Weitere Aktivitäten
Fragen Sie das Team von Pferdesafari nach weiteren Aktivitäten.​

Enthaltene Leistungen

 
Reittour
Unterkunft und Sehenswürdigkeiten wie beschrieben
alle Mahlzeiten
englischsprachiger Guide
Transfers mit russischem Allradauto und Fahrer
Iridium Satellitentelefon (nur für Notfälle, keine Telefonate inkludiert)

Nicht enthaltene Leistungen

 
internationale Flüge
persönliche Ausgaben
Reiseversicherung

Zusatzleistungen

 
Kleingruppenzuschlag pro Person 200,00 €
Zuschlag für Gruppen < 4 Personen
Einzelzimmerzuschlag im Hotel in Ulan Bator pro Person 80,00 €
fällt bei Einzelbuchungen immer an, wird zurückerstattet, wenn der Teilnehmer sowie ein weiterer Teilnehmer bereit dazu sind, sich ein Zimmer zu teilen
TERMIN
PREIS
PLÄTZE
14.10.2019 - 23.10.2019
Plätze
ab 1550€

21.10.2019 - 30.10.2019
Plätze
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