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Afrika: Tansania Meru-Kilimanjaro Ritt 8 Tage ab 4620 €
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Kost & Logis
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Termine & Preise

Meru-Kilimanjaro Ritt

Zwischen Meru und Kilimanjaro - Grosswildsafari vom Arusha-Nationalpark über den bekannten Wildkorridor zum Kilimanjaro.
Auf den Spuren der ersten Entdecker, Filmemacher und Schauspieler... eine Reitsafari durch verschiedene Wildgebiete und Nationalparks im Norden Tansanias. Auf unserer Route von der üppigen Vegetation des Meru durch die Savanne zum Bergregenwald des Kilimanjaro finden sich jede Menge unterschiedlicher Wildtiere - begleiten Sie uns, um sie aufzuspüren. 
 
Auf der Makoa-Farm werden Sie im komfortablen Cottage oder Gästehaus verwöhnt, das gemütliche Busch-Camp lässt Sie 24 Stunden Natur verspüren und die leckeren Mahlzeiten werden im Schein der Laternen serviert. Abends versammeln wir uns in gemütlicher Runde ums Lagerfeuer und selbst dabei können Sie manchmal noch Wildtiere beobachten…
 
Kilimanjaro Forest Reserve
Das Kilimanjaro – Reservat hat eine äußerst vielseitige Flora und Fauna: Seiden-Affen, Diademmeerkatzen sowie eine farbenprächtige Vogelwelt sind zu beobachten. In diesem Gebiet haben Ornithologen bereits über 420 verschiedene Vogelarten erfasst (Zum Vergleich: ungefähr die gleiche Anzahl Vogelarten ist über ganz Europa verteilt). Dies ist auch der Lebensraum von Elefanten, deren eindeutige Spuren öfters zu beobachten sind, wohingegen Leoparden ein eher verstecktes Leben führen.
 
Das Wildreservat
Ndarakwai ist ein 4.000 Hektar großes privates Wildreservat. Die Eigentümer Peter und Margo Jones haben unter Einbeziehung der benachbarten Masai in Natur- und Wildschutz ein Öko-Tourismus-Projekt verwirklicht.
 
Im Reservat leben das ganze Jahr über Herden von Elefanten, Gnus, Zebras, Giraffen, verschiedene Antilopen- und Gazellen-Arten wie Impala-, Thomson- und Grandgazellen und eine Vielzahl von anderen Wildtieren.
 
Zu bestimmten Jahreszeiten wandern große Tierpopulationen aus dem Amboseli-Nationalpark (Kenia) ein. Dann kann man in Ndarakwai bis zu 200 Elefanten sowie riesige Herden der Steppentiere beobachten. Zeitweise befindet sich im Reservat eine große Elenantilopen-Population, die in vergleichbarer Größe in keinem Nationalpark des Landes vorkommt. Auch seltene Tierarten wie Giraffengazellen und Kleine Kudu, die in den Nationalparks nicht oder kaum vorkommen, können hier angetroffen werden.
 
Vom „Treehouse“ aus, der Beobachtungsplattform direkt neben dem Wasserloch, können die Tiere ungestört beobachtet und fotografiert werden. Besonders in der sehr trockenen Jahreszeit, wo das Wasserloch von Ndarakwai eine der wenigen Wasserquellen für die Wildtiere darstellt, wechselt eine Tierherde die andere beim Trinken ab und es können teilweise Gruppen von bis zu 30 Elefanten gleichzeitig beobachtet werden.
 
© pferdesafari.de GmbH
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Leistungen

Unterkunft im Doppelzimmer/-zelt mit Vollpension (2 Nächte im Cottage oder Gästehaus, 5 Nächte mobiles Camp)
nicht-alkoholische Getränke während des Tages wie z.B. Tee, Kaffee, hausgemachte Fruchtsäfte und Trinkwasser
zum Abendessen Hauswein, Bier und lokale Spirituosen
alle Ritte mit deutschsprachigem Guide
Flughafentransfer
Pferde mit Ausrüstung
deutschsprachige Guides
1. Tag

Ankunft auf der Makoa-Farm

Nach dem Transfer vom Flughafen erwartet Sie eine grüne Oase - Willkommen auf der Makoa-Farm! Beziehen Sie Ihr gemütliches Cottage und freuen Sie sich auf einen atemberaubenden Blick auf den Kilimanjaro im Sonnenuntergang von Ihrer privaten Terrasse. Je nach Ankunftszeit besteht die Möglichkeit zu einem kurzen Farmritt.
Danach werden wir von wilden Bushbabies sehnsüchtig erwartet, denn gleichzeitig zum Sunset-Drink für die Menschen wird eine Bananenration an die Halbaffen serviert – eine wunderbare Gelegenheit, diesen possierlichen Tieren sehr nahe zu kommen.
2. - 3. Tag

Arusha Nationalpark

Nach einem frühen Frühstück fahren wir an die Grenze des Arusha Nationalparks, wo die Pferde bereits auf uns warten. Mit nur 137 qkm ist er einer der kleinsten Nationalparks in Tansania.
Durch den großen Höhenunterschied finden wir im Park fünf Vegetationszonen, von Savanne in 1.500 Meter über Trocken- und Berg-Regenwald bis zu Afro-Alpinen Zone in 4.566 Metern – dem Mt. Meru. Der alles überragende Mt. Meru, der drittgrößte Berg Afrikas mit dem „Little Meru“ verzaubert uns mit einer atemberaubenden Szenerie.
Die verschiedensten Lebensräume dieses Parks - Krater, Flüsse und Seen bieten Refugium für unterschiedliches Wild, darunter Elefanten, Kaffernbüffel, Hippos, Giraffen, weiterhin Zebras, Gnus und Antilopen. Auch Raubtiere wie Leoparden, Tüpfel- und Streifenhyänen sind neben Schakalen zu finden. Fünf verschiedene Primaten, darunter die auffälligen schwarz-weiße Seiden-Affen (Guereza) und eine fantastische Vogelwelt – rund 500 Arten, sind zu bewundern.
Die Park-Grenze ist, wie auch in allen anderen Parks in Tansania, nicht eingezäunt und die Tiere, welche uns begegnen, haben vielleicht gerade einen langen Weg hinter sich. Die „Kleine Serengeti“ ist eine offene Kurzgras-Ebene welche dauerhaft von vielen Wildtieren genutzt wird. Verschlungene Pfade mit Spuren und Losungen verraten die ständige Präsenz von Wild, der Regenwald besticht mit Baumfarnen und Moosen. Achten Sie auf die bunten Hartlaub´s Turaco mit purpurroten Schwingen – ihre Rufe hallen weithin hörbar durch den Wald.
Natürlich stoppen wir auch am Park-Resthouse, dem ursprünglichen Wohnhaus der berühmten „Weißen Jägerin“ Margarete Trappe. Anschließend geht es weiter Richtung Meru und bis zum Abend erreichen wir unser mobiles Camp inmitten der fantastischen Kulisse dieses eindrucksvollen Berges.

Die nächsten Tage verbringen wir mit Ritten im Arusha Nationalpark. Auch Wanderungen und Fahrten mit dem Geländewagen sind möglich, eine Kanutour auf dem kleinen Momella-See ist sehr empfehlenswert und kann zusätzlich gebucht werden.
4. Tag

Masailand

Wir wecken Sie mit einer Tasse Tee und nach einem leckeren Frühstück geht es aufs Pferd. Wir reiten entlang des Mt. Meru und überqueren die „Büffelwiese“. Die mächtigen Tiere lassen sich hier beeindruckend nahe beim Weiden oder Ruhen beobachten.
Weiter geht es Richtung Osten, über Wiesen, durch Flüsschen, Buschland, dann durch Masailand und über die weite Narco- Savanne.
Mit der veränderten Landschaft gibt es eine neue Tierwelt - die für Afrika typischen Boranrinder und Schwarzkopfschafe der Masai mischen sich oft mit den Wildtieren. Manchmal passieren wir kleine Masai-Dörfchen, eine Gelegenheit diese fröhlichen Menschen näher kennen zu lernen.
Unterwegs ein Mittagessen im Busch – oft mit einer bunten Mischung aus Zebras und Antilopen und diversen anderen Tieren im Blickfeld.
Die Weite in Afrika lädt zu Galoppaden ein - vielleicht heute mal zusammen mit einer Giraffenherde…?
Unser mobiles Camp erwartet uns wieder an einem malerisch unter Akazien gelegenen Platz.
5. Tag

Euphorbien Wälder

Eine Tasse dampfender Tee wird mit einem Snack in Ihrem Zelt serviert, danach starten wir sehr früh auf einen Ritt, denn wir wollen Elefanten und andere Tiere in den Euphorbien-Wäldern suchen. Euphorbien sind bizarr aussehende, kakteenartige Bäume, und die lichten Wälder beherbergen eine erstaunliche Vielfalt von Tieren und sind nicht nur bei den Elefanten sehr beliebt. Wir kehren zum Brunch zurück.

Danach starten wir zu einer kleinen Wanderung mit einem Masai-Führer, um etwas mehr über das Leben im Busch zu erfahren. Lernen Sie über traditionelle Medizin, über Gebräuche und über das Leben der Masai. Wollten Sie immer schon ohne ein Feuerzeug ein Feuer entfachen? Hier lernen Sie wie das funktioniert…
Nach einer kleinen Siesta und einem knusprigen Kuchen aus der Buschküche im offenen Feuer gebacken, geht es wieder aufs Pferd. Nachmittagsritte versprechen das schönste Licht für Fotos und die Kamera muss unbedingt mit.
6. Tag

Out-of-Africa

​Nach dem Frühstück ziehen wir weiter, die Route richtet sich nach dem Wildaufkommen. Sicher gibt es die Gelegenheit zu schönen Galoppaden und bestimmt laden uns ein paar Giraffen zu einem gemeinsamen Galopp ein.
Mittags erreichen wir eine Aussichtsplattform neben einem Wasserloch, von der Sie ungestört die verschiedenen Tierarten beobachten können, die zum Trinken und Baden kommen.
Dies ist DIE afrikanische Wildnis mit einer faszinierenden Tierwelt: neben Giraffen treten hier Elen- und Impala Antilopen in großen Herden auf, außerdem tummeln sich Wasserbock, Kudu, Buschbock, Thompson‘s- und Grant‘s Gazellen, Dikdik, Zebras, Weissbartgnus, Warzen- und Pinselohrschweine und manchmal sehen wir Elefanten oder scheue Raubkatzen wie Geparden und Leoparden. Primaten (Grüne und Diademmeerkatzen, Gelbe- Oliv und Hybrid-Paviane) und noch dazu eine große Menge interessanter Vögel sind immer präsent in diesem Gebiet.
Später geht es weiter zur letzten Etappe, bis zur Dämmerung treffen wir in unserem mobilen Camp ein und Sie werden sich vermutlich in Karen Blixens Zeit zurückversetzt fühlen.
Auf Wunsch können Sie am späten Nachmittag eine Masai-Boma besuchen, so wird ein kleines Masai-Dorf genannt.
7. Tag

Kilimanjaro Bergregenwald

​Lassen Sie sich bei Sonnenaufgang von einer Tasse Tee oder Kaffee im Zelt wecken, nach einem herzhaften Frühstück starten wir in den heutigen Tag. Bei Gelegenheit besteigen wir mit den Pferden Anhöhen, um das Wild zu orten. Oft begleiten wir Herden von Wildtieren zur Tränke und beobachten sie beim Baden am Fluss oder am Wasserloch. Sie können dieses Gebiet nochmal ausgiebig zu Pferd, per Geländewagen, aber auch zu Fuß in Begleitung eines bewaffneten Rangers erforschen.
Zügig geht es weiter bis zum Gebirgswald des Mt. Kilimanjaro, unterbrochen von einem von der Crew liebevoll vorbereiteten Mittagspicknick. Die nächsten beiden Stunden reiten wir an der Grenze vom Kilimanjaro Bergwald entlang und Spuren auf zahlreichen Trampelpfaden aus dem Wald verraten die Anwesenheit einer vielfältigen Tierwelt.
Die Szenerie am Nachmittagsritt ist wunderschön – zur linken Seite der Kilimanjaro Bergregenwald und rechts unter uns die Savanne mit dem Mt. Meru, welcher nun in weiter Ferne liegt.

Wir treffen an einem Aussichtspunkt direkt am Kilimanjaro Gebirgswald ein. Hier übergeben wir unsere Pferde der bereits wartenden Crew und genießen einen Sunset-Drink mit diesem tollen Panorama. Bei Einbruch der Dämmerung fahren wir mit dem Auto zurück zur Makoa-Farm und beim anschließenden gemeinsamen Dinner können alle noch einmal die Ereignisse Revue passieren lassen.
8. Tag

Makoa-Farm und Abreise

​Je nach Abflugzeit haben Sie noch Gelegenheit, die unzähligen Tiere unserer Farm zu besuchen, die sich alle über Streicheleinheiten freuen. Oder besuchen Sie unseren Waldkindergarten, wo die Kleinsten bereits eine Menge über ihre Umwelt lernen und sich immer über Besucher freuen um ihnen zu zeigen, was sie bereits gelernt haben. Oder vielleicht möchte Sie doch noch einmal aufs Pferd, für einen Abschlussritt über die Makoa-Farm? Ebenfalls ist eine Souvenir Shopping Tour nach Moshi eine reizvolle Alternative.

Dies ist ein beispielhafter Reiseverlauf - Änderungen und Irrtümer jederzeit vorbehalten.

Das Gewichtslimit liegt bei 95 Kilogramm.

Pferde
Die Pferde der Makoa Farm sind sehr umgänglich, trittsicher und haben eine sehr gute Kondition. Sie werden von Distanzreitern trainiert. Eine Auswahl an Safari geeigneten Pferden wie Anglo-Araber, Trakehner, Achal-Tekkiner, Vollblüter und Vollblut-Kreuzungen mit einem Stockmaß von 145 bis 165 cm. Das Wohlbefinden und der Pflegezustand der Pferde haben auf der Makoa Farm sehr hohe Priorität.
Unsere Pferde werden im Offenstall mit ständigem Weidegang und Training gehalten. Sie sind sehr ausgeglichen, ausdauernd und willig. Die Pferde können sich bei langsameren Farm-Ritten mit weniger erfahrenen Reitern komplett adaptieren, gehen aber andererseits auf schnellen Ritten sehr freudig vorwärts und wollen durchaus ‚geritten werden’.  Von sehr ruhig und besonnen bis anspruchsvoll ist für jeden Geschmack etwas dabei. Wir legen äußersten Wert auf das Wohlergehen unserer Pferde. Sie werden von uns selber liebevoll ausgebildet, sind sehr vertrauensvoll und sensibel zu Reitern und im Umgang.
Die Pferde werden regelmäßig entwurmt, geimpft und sind unter ständiger tierärztlicher Überwachung (nämlich unter unserer), nachdem sie ja schließlich in einem Tierarzt-Haushalt wohnen! .
 
Sattel und Trensen
Es steht eine Auswahl an verschiedenen qualitativ hochwertigen und bequemen Trailsätteln zur Verfügung.
Die Ausrüstung ist in sehr gutem Zustand. Die Zäumung ist gebisslos, meist Hackamore.
 
Reiterliche Anforderungen
Sie sollten ein fortgeschrittener Geländereiter sein und körperlich fit. Sie verbringen täglich zwischen 4 und 6 Stunden im Sattel. Da das Gelände sehr unterschiedlich und zum Teil schwierig ist, sollten Sie hier absolut sattelfest sein. Schwierige Teilstrecken müssen manchmal auch zu Fuß bewältigt werden, dafür brauchen die Reiter bequeme Wander- und Reitschuhe mit Gummisohle. Zur Schonung von Pferd und Reiter gilt die Regel, jede Stunde für 10 Minuten abzusteigen.
Sie müssen unbedingt in der Lage sein, bei Notwendigkeit einen schnellen Rückzug zu meistern – wir reiten in einer Gegend mit potentiell gefährlichen Wildtieren. Sie müssen einen sicheren Sitz haben und jederzeit die Geschwindigkeit und Richtung Ihres Pferdes kontrollieren können. Eine ausgedehnte Galoppstrecke im Jagdgalopp sollte kein Problem sein und Sie sollten nach einem Ausweichmanoever Ihres Pferdes durch unverhoffte Wildtierbegegnungen immer noch fest im Sattel sitzen.
Die Pferde sind fit und gehen gern vorwärts.
Unterkunft
Auf der Makoa-Farm in Zimmern im Gästehaus oder luxuriösen Cottages, unterwegs im eigenen Camp, das von unserem Team schon vor unserer Ankunft aufgebaut wird. Dieses besteht aus großen, geräumigen Domzelten (Stehhöhe) aus Canvas im Safaristil, ausgerüstet mit komfortablen Betten, Matratzen und richtigem Bettzeug (Decken und Kopfkissen).
Sogar im afrikanischen Busch ist die abendliche warme Dusche – unter Sternenhimmel oder im Duschzelt – verfügbar.Die klassische Safaridusche besteht aus einem Canvas-Beutel mit Duschkopf und 10 Liter warmen Wasser pro Person, Seife und Handtücher werden gestellt.
Außerdem gibt es im Camp ein  WC-Zelt (im Prinzip ein Plumps-Klo, das jeden Tag zugeschüttet und umgesetzt wird, es gibt also keine Geruchsbildung).
 
Mahlzeiten
Auch unterwegs auf Pferdesafari werden alle Speisen für Sie frisch und in der Regel aus eigenen Farmprodukten zubereitet, dies gilt sogar für die morgendlichen knusprigen Brötchen, die direkt aus dem Feuer auf den Tisch kommen. Mittags treffen die Reiter in der Regel die Crew, die an einem schönen Platz ein wundervolles Picknick aufgebaut hat. Abends findet das Essen je nach Platz und Wetter unter freiem Sternenhimmel oder in einem Esszelt statt, romantisch beleuchtet mit Petroleumlampen.
Größe der Reitgruppe​
2 bis 6 Reiter.
 
Länge der Ritte
Zwischen 4 und 6 Stunden am Tag im Sattel.
 
Reiterliches Können
Sie sollten ein fortgeschrittener Geländereiter sein und körperlich fit. Sie verbringen täglich zwischen 4 und 6 Stunden im Sattel. Da das Gelände sehr unterschiedlich und zum Teil schwierig ist, sollten Sie hier absolut sattelfest sein. Schwierige Teilstrecken müssen manchmal auch zu Fuß bewältigt werden, dafür brauchen die Reiter bequeme Wander- und Reitschuhe mit Gummisohle. Zur Schonung von Pferd und Reiter gilt die Regel, jede Stunde für 10 Minuten abzusteigen.
Sie müssen unbedingt in der Lage sein, bei Notwendigkeit einen schnellen Rückzug zu meistern – wir reiten in einer Gegend mit potentiell gefährlichen Wildtieren. Sie müssen einen sicheren Sitz haben und jederzeit die Geschwindigkeit und Richtung Ihres Pferdes kontrollieren können. Eine ausgedehnte Galoppstrecke im Jagdgalopp sollte kein Problem sein und Sie sollten nach einem Ausweichmanoever Ihres Pferdes durch unverhoffte Wildtierbegegnungen immer noch fest im Sattel sitzen.
Die Pferde sind fit und gehen gern vorwärts.
 
Gelände
Das Gelände ist sehr abwechslungsreich, vom unwegsamen, dichten Wald, über steinigen Boden bis hin zu sandigen Savannen-Ebenen. Sie reiten beim Meru-Kilimanjaro Ritt zum großen Teil im Wildtierreservat. Nicht beim Farm Ritt.
 
Kleidung
Wir empfehlen folgende Artikel und Kleidung mitzubringen:
  •     Hut / Kappe für Sonnenschutz mit Halteriemen oder leichter Reithelm (das Reiten mit oder ohne Helm erfolgt auf eigene Verantwortung)
  •     Reitkleidung in gedeckten Farben (keine weiße oder bunte Kleidung)
  •     Baumwoll-Reithosen
  •     Half- oder Full-Chaps (empfehlenswert wegen Dornen)
  •     Leichte Reitschuhe, die unbedingt auch bequem zum Gehen sind
  •     Langärmeliges Hemd
  •     Sweater oder Fleecepulli, evtl. als Jacke mit Taschen
  •     Leichte wasser- und windabweisende Jacke
  •     Sunblock und Lippenbalsam mit Sonnenschutz
  •     Taschenlampe
  •     Kamera mit genügend Batterien/Akkus und Fernglas an einem starken Riemen zum Umhängen, idealerweise in einer wasser- und staubgeschützten Tasche, die sich zusätzlich am Gürtel befestigen lässt.
 
Bitte Rucksack oder Sporttaschen, keine Koffer. Unterwegs (Übernachtungen im Zelt und nicht auf dem Farmgelände) können ca. 15 kg pro Person mitgenommen werden, der Rest des Gepäcks kann auf der Farm bleiben solange Sie unterwegs sind.
 
Kinder & Nichtreiter
Kinder & Nichtreiter sind auf der Makoa Farm jederzeit willkommen. Für Nichtreiter können wir ein
Alternativprogramm zum Reiten organisieren.
 
Klima
Im April und Mai ist in Tansania die große Regenzeit. Das bedeutet nicht unbedingt, dass es Tag und Nacht regnet, aber die Regenwahrscheinlichkeit ist deutlich höher als in den anderen Monaten des Jahres. Der April gilt deshalb als der ungeeignetere Monat für Safaris. Ende Mai sinkt die Regenwahrscheinlichkeit wieder und im Juni beginnt die sogenannte Trockenzeit.
Juni bis August sind die kühlen Monate in Tansania und wenn der Regen gut war, ist bis zum Juli sehr viel grün zu sehen. Diese Monate sind ideal für hitzeempfindliche Reiter.
Im August färbt sich Tansania wieder golden und ab September wird es wieder deutlich wärmer. In den Monaten von Oktober bis März steigen die Temperaturen stetig an.
 
Ausrüstung der Pferdesafari
Der Ritt wird von einem Geländewagen und einem Team, bestehend aus Koch, Pferdepfleger und Fahrer/Techniker begleitet. Im Fahrzeug werden Ausrüstung, persönliches Gepäck sowie Verpflegung und Wasser für Mensch und Pferd mitgeführt. Zu Pferd nehmen wir nur Trinkwasser mit.
 
Sicherheit
Jede Pferdesafari wird von mindestens einem der Veranstalter, also Eli oder Laszlo, persönlich begleitet, welcher eine Erste-Hilfe-Ausrüstung und Funk bei sich hat, um im Notfall Kontakt zum Begleitfahrzeug bzw. zur Reservatsverwaltung aufzunehmen.
 
Gewicht
Max. 95kg
 
Kinder und Nichtreiter
Gerne erarbeiten wir für nichtreitende Familienpartner oder Freunde ein Alternativprogramm. Es besteht auch die Möglichkeit, alle Reittouren im Geländewagen zu begleiten.
 
Trinkgelder
Neben den Pferden, deren Belohnung meistens in mehr oder weniger süßen Naturalien von kaum einem Reiter vergessen wird, ist der unermüdliche Einsatz des Betreuungsteams hier beim Reiturlaub in Tansania von ausschlaggebender Bedeutung für das Gelingen Ihrer Reise. Richtwerte pro Tag und Mitarbeiter sind 5 – 10 Euro zusammen von der ganzen Gruppe.
 
Gesundheit
Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden ab dem vollendeten 1. Lebensjahr bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (www.who.int/ith/countries/en/index.html) gefordert. Bei Einreise aus Deutschland wird diese nicht verlangt.
Bitte informieren Sie sich rechtzeitig vor Ihrer Abreise über die aktuellen Impfbestimmungen, da diese sich ändern können.
Malaria-Prophylaxe wird empfohlen. Die beste Vorsorge ist allerdings, nicht gestochen zu werden. Unser Tipp: behandeln Sie Ihre Kleidung vor der Abreise mit “No Bite”.
Eine Mitgliedschaft der Flying Doctors ist ein Muss und kann unter folgendem Link abgeschlossen werden:
http://www.amrefgermany.de/flying-doctors/touristenmitgliedschaft/
 
Visum
Ein Visum erhalten Sie in der Regel bei der Einreise gegen eine Gebühr von 50,- Euro oder 50,- USD in bar. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig vor der Abreise aus Deutschland beim Auswärtigen Amt über die aktuellen Einreisebestimmungen nach Tansania.
 
Anreise
Flugzeug: Mit internationalen Fluglinien wie zum Beispiel KLM von Deutschland nach Kilimanjaro Airport bei Arusha.
 
Hinweis
Die Makoa Farm räumt sich das Recht ein, die Kompetenz und Erfahrung eines Reiters zu bewerten. Ein Reiter, der nach der Meinung des Führers nicht in der Lage ist, sein Pferd unter Kontrolle zu halten, oder eine Gefahr für sich, die anderen Reiter, das Pferd oder die Gruppe darstellt, muss leider absteigen.
 

Enthaltene Leistungen

 
Unterkunft im Doppelzimmer/-zelt mit Vollpension (2 Nächte im Cottage oder Gästehaus, 5 Nächte mobiles Camp)
nicht-alkoholische Getränke während des Tages wie z.B. Tee, Kaffee, hausgemachte Fruchtsäfte und Trinkwasser
zum Abendessen Hauswein, Bier und lokale Spirituosen
alle Ritte mit deutschsprachigem Guide
Flughafentransfer
Pferde mit Ausrüstung
deutschsprachige Guides

Nicht enthaltene Leistungen

 
Trinkgelder
persönliche Ausgaben
Anreise
Visagebühren
Versicherung
Medizinische Vorsorge
Mitgliedschaft der Flying Doctors
Eintrittsgebühren und Naturschutzzuschläge für private und nationale Reservate
Bitte beachten Sie, dass Sie bei Überweisungen aus dem Ausland anfallende Bankgebühren selbst tragen
Bitte beachten Sie, dass sich die Makoa Farm folgendes vorbehält: Preise und Konditionen können ohne gesonderte Bekanntmachung verändert werden und wir behalten uns vor, etwaige Erhöhungen gesetzlicher/kommunaler Abgaben, Steuern oder Gebühren an Klienten weiterzugeben.

Zusatzleistungen

 
Einzelzimmerzuschlag 2019 pro Person 530,00 €
fällt nicht an bei Nutzung eines kleineren Safari-Zeltes mit externem Dusch-/WC-Zelt
Eintrittsgebühren Naturreservate pro Person 908,00 €
Eintrittsgebühren und Naturschutzzuschläge für private und nationale Reservate
TERMIN
PREIS
PLÄTZE
01.01.2019 - 31.12.2019
Plätze
ab 4620€

Termine auf Anfrage - bitte wenden Sie sich an Ihr pferdesafari-Team


08.12.2019 - 15.12.2019
Plätze
ab 4620€

= Genügend freie Plätze
= Nur noch wenige freie Plätze
= Nicht mehr buchbar
Ich berate Sie gerne!
Rebecca Hoch
Telefon: +49 (0) 7121 - 690 75 30
E-Mail: info@pferdesafari.de
01.01.2019 – 31.12.2019
08.12.2019 – 15.12.2019
= Anfragen
= Buchen

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