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Asien: Mongolei Gobi Wüsten- und Steppenritt 13 Tage ab 1645 €
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Gobi Wüsten- und Steppenritt

Auf diesem Ritt lernen Sie die atemberaubende und vielfältige Landschaft der Mongolei kennen. In der Gobi Wüste haben Sie zudem die Möglichkeit für einen Ritt auf eines der dort lebenden Kamele umzusatteln! Die traditionellen Nomaden führen uns auf diesem Ritt und bringen uns ihre bewundernswerte Lebensweise näher - inklusive Übernachtung in ihren bekannten Jurtenlagern! Des Weiteren werden wir einige historische Sehenswürdigkeiten besichtigen und nicht zuletzt auch die Stadt Ulan Bator kennen lernen.
 
© pferdesafari.de GmbH
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Leistungen

Ritte wie beschrieben
Tour und Sehenswürdigkeiten wie beschrieben
alle Mahlzeiten (von Abendessen an Tag 1 bis Frühstück an Tag 13 – außer ein Abendessen)
Wasser/ Tee/ Kaffee
englischsprachiger Guide
Transfers mit russischem Allradauto und Fahrer
ein Koch pro Gruppe
nomadischer Rittführer
Iridium Satelitentelefon (nur für Notfälle, keine Telefonate inkludiert)
1. Tag

Ulan Bator

Ankunft um 10:30 Uhr am Flughafen von Ulan Bator, wo Sie bereits Ihr englischsprachiger Guide erwartet.
Das Mittagessen ist nicht im Preis inbegriffen.
Wir besuchen heute das berühmte Gandan-Kloster in Ulan Bator, wo heute noch über 100 Mönche leben. Es wurde 1809 im tibetanisch-buddhistischen Stil errichtet und ist vor allem für seine Statue der Göttin Janraisig, welche mit Gold und über 2.286 Edelsteinen geschmückt ist, bekannt.
Ein weiteres Ausflugsziel wird das Nationale Museum Mongolischer Geschichte im Zentrum von Ulan Bator sein. Hier erfahren Sie alles über die Geschichte der Mongolei von der Vorzeit bis heute. Außerdem finden Sie in diesem Museum zu jeder ethnischen Gruppe der Mongolei Kostüme und Schmuck.
Abendessen werden wir zusammen in der Innenstadt und übernachten werden wir im Dream Hotel oder gleichwertig (2* - im Doppel- oder Dreibettzimmer)
2. Tag

Ulan Bator – Bayan Gobi Wüste

Nach dem Frühstück fahren wir in unseren Jeeps zum Hogno Han Park in die Bayan Gobi Wüste. Dieser liegt ungefähr 280 km von der Hauptstadt entfernt und ist nicht nur für seine Felsformationen, sondern auch für die riesigen Sanddünen, welche eine Vielfalt atemberaubender Landschaften anbieten, bekannt. Wodurch dieses Gebiet zu seinem Spitznamen „Bayan Gobi“ (die reiche Wüste) kam.
Vor Ort treffen wir dann auf die nomadischen Hirten, die für die nächsten drei Tage unsere Guides auf dem Ritt durch die Gobi Wüste sein werden.
In einer dünn besiedelten Gegend am südlichen Ende der Gobi Wüste werden wir unser erstes Camp aufschlagen. Jeder Reiter baut sein eigenes Zelt auf (auf Wunsch werden auch Single-Zelte zum gleichen Preis angeboten, sofern vor Abreise darüber informiert wurde). Des Weiteren werden wir noch ein Duschzelt sowie auch ein Küchen-Zelt aufbauen, um das Camp so komfortabel wie möglich für Sie zu gestalten. Abendessen und Übernachtung in den Zelten.
3. - 5. Tag

Ritt in der Gobi Wüste

Heute brechen wir auf einen dreitägigen Ritt durch die Gobi Wüste auf.
Dieser Ritt ist die einzige Möglichkeit mit dem Pferd die Gobi Wüstenlandschaft zu erkunden, da es tief im südlichen Gobi keine Pferde, sondern nur Kamele, gibt.
Die Gobi Wüste ist, durch seine zentrale geografische Lage, buchstäblich das Herz der Mongolei.
Genau genommen befindet es sich an der Stelle, an welcher sich zwei der Hauptgebirgszüge der Mongolei – Khangai und Khentii – und der nördliche Teil der Gobi Wüste befinden.
Der Berg Batkhan überblickt das Gebiet und ist Entstehungspunkt für viele Flüsse und Quellen, welche die spektakuläre Landschaft am Fuße des Berges formen.
Auf unserem Ritt durch die Dünen, Flüsse und Steppen bauen wir jeden Abend unser Camp an einem anderen Ort auf.
Am Ende des vierten Tages haben Sie die Möglichkeit mit Kamelen die Wüste zu erkunden.
Am Nachmittag des fünften Tages erreichen wir die berühmten Klippen des Hogno Han Parks, diese wurden durch die Erosion gestaltet und überblicken die riesengroße Halbwüste. Ihrer Form nach erinnern sie unweigerlich an die berühmten Sandsteinzitadellen in den Wadis von Jordanien. In dieser sensationellen Landschaft werden wir gemeinsam das Ovgon Khiid Kloster besichtigen, das während des 17. Jahrhunderts gebaut wurde.
Abendessen und Übernachten werden wir im Jurtencamp am Fuße der Klippen (2-4 Reiter pro Jurte in Einzelbetten, Duschen und Toiletten im separaten Gebäude).
6. Tag

Bayan Gobi Wüste – Ritt durch das Orkhon Tal

Nach einem leckeren Frühstück brechen wir zu einer 4-5 stündigen Fahrt in das Orkhon Tal auf. Dort treffen wir auf unsere nomadischen Rittführer und Pferde, welche uns die nächsten acht Tage auf unserem Ritt begleiten werden.
Die Landschaft verändert sich nun von der sandigen Wüste Gobi zu einer bergigen Gegend mit grünen Ebenen und bewaldeten Hängen.
Nach dem Mittagessen starten wir unseren ersten Ritt in den Lärchenwäldern, die die ersten Hänge des Naiman Nuur Parks im stromaufwärts gelegenen Orkhon Tal bedecken.
Am Abend schlagen wir dann wieder uns Camp mitten in der Wildnis auf und essen gemeinsam unter dem Sternenhimmel zu Abend.
7. - 11. Tag

Ritt durch das Orkhon Tal

In den nächsten fünf Tagen werden wir das bekannte Orkhon Tal erkunden, angefangen vom stromaufwärts gelegenen Teil in der Nähe des Naiman Nuur Parks bis hinunter nach Karakorum, der ehemaligen Hauptstadt des mongolischen Reiches.
2004 als die Wiege der nomadischen Mongolei durch die UNESCO als Weltkulturerbe klassifiziert, ist die „kulturelle Landschaft des Orkhon Tales“ ungefähr 121 967 Hektar groß. Es handelt sich um ein gewaltiges Weidegebiet, das sich ungefähr auf 80 km Länge und 15 km Breite zu beiden Ufern des Orchon Flusses ausdehnt. In dieser Landschaft liegt auch Karakorum. Die Weiden werden noch heute von mongolischen nomadischen Hirten verwendet und viele Familien folgen der traditionellen Lebensweise, die sie so auch an die nächste Generation weitergeben. In den Tälern und um die Flüsse befinden sich die Jurten, die den nomadischen Familien ein Zuhause bieten. In diesen geschützten Bereichen bewegen sich Herden von Pferden, Yaks, Schafen und Ziegen in freier Wildbahn. Mittagessen in Form eines Picknicks unterwegs.
Auf dem Weg besuchen wir das Tuwchun Khiid Kloster. Eine kleine Wanderung (ungefähr 1 Stunde und 45 Minuten) ist notwendig, um das Kloster zu erreichen. Die Kloster-Türme von Tuwchun Khiid überragen das Orchon Tal auf einer Höhe von 2400 Metern über dem Meeresspiegel. Zu dem Kloster gehören mehrere kleine Tempel ein, von denen der älteste 1654 für Zanabazar gebaut wurde, der der erste geistige Führer von Buddhisten der Gelug-Schule in der Mongolei war. Zanabazar verhalf der Gegend einen Aufbruch in spirituellen Dingen, wozu neben Theologie auch Sprache, Kunst, Medizin und Astronomie zählten. Er komponierte heilige Musik, meisterte die Kunst des Bronzegusses und der Malerei und erfand 1686 die Sojombo-Schrift, in der Mongolisch geschrieben wird, die aber auch für Sanskrit und Tibetisch verwendet werden kann.
Sie können die Tempel und Höhlen besuchen, die tief mit dem Glauben der Einheimischen verbunden sind, wie zum Beispiel der Überzeugung von einer geistigen Wiedergeburt nach einem kurzen Aufenthalt in einer sehr schmalen in den Felsen geschnitzten Pfeife. Von ganz oben bietet sich eine Aussicht über mehr als zehn Kilometern bis über die Bergketten hinaus, die das Orchon Tal in langen Wellen umgeben und mal mit dunklen Wäldern, mal mit üppigen grünen Wiesen bedeckt sind.
Des Weiteren kommen wir auf unserem Weg vorbei an den Orchon-Fällen! Diese sind in Wirklichkeit die Fälle des Flusses Ulaan Tsutgalan. Der Fluss fällt in eine sensationelle Felsschlucht, die sich nach einem Erdbeben und einem vulkanischen Ausbruch vor mehr als 20 000 Jahren gebildet hat. Er formt dabei eine Kaskade von 20 Metern Höhe und 10 Metern Breite. Der Ort wirkt durch den Kontrast zwischen der Weiße des Schaums und dem schwarzen Felsen der Felsschlucht regelrecht magisch. Wenn Sie den Wänden entlang zum Fuß des Falls hinunter gehen, werden Sie Bäume und Blumen entdecken (wilde Pfingstrosen), die den Überfluss an Wasser ausnutzen, um zu wachsen.
Als besonderes Highlight werden wir noch ein Bad in den heißen Quellen von Mogoit nehmen.
Unser Ziel ist Karakorum, wo wir das Erdene Dsuu Kloster an unserem letzten Tag besichtigen werden.
Karakorum (Charchorin) ist die alte Hauptstadt des Mongolen-Reiches, gegründet 1235 durch Ogödei, den Sohn von Dschingis Khan. 1260 verlegt Kublai Khan die Hauptstadtwürde nach Peking. Karakorum wurde 1388 von Truppen der Ming Dynastie zerstört. Von seinem ehemaligen Ruhms bleiben lediglich die Schildkröten-Statuen, die die Tore in den Stadtmauern schützen. 1585 wird nach der Einführung des Buddhismus in der Mongolei als Staatsreligion das Kloster Erdene Dsuu kurz vor den Mauern der Ruinen der alten Hauptstadt gebaut. Beim Bau werden Steine der Ruinen von Karakorum verwendet. Eine Mauer mit 108 Stupas (heilige Kuppelbauten) umgibt das Kloster. 108 ist eine heilige Zahl im Buddhismus und das ist auch die Zahl der Perlen in einem buddhistischen Rosenkranz (Mala). Das Kloster wurde in den 1680er Jahren beschädigt, wurde aber im achtzehnten Jahrhundert und 1872 wieder aufgebaut. Jahrhunderte lang war Erdene Dsuu der wichtigste religiöse Schrein in der Mongolei. 1939 zerstörte der kommunistische Führer Horloogiyn Choybalsan das Kloster im Rahmen einer ethnischen Säuberung, die auf das Verschwinden Hunderter Klöster in der Mongolei hinauslief und während der mehr als zehntausend Mönche getötet wurden. Drei kleine Tempel und die Außenwand mit den Stupas blieben übrig; die Tempel wurden 1947 Museen. Nach dem Fall des Kommunismus in der Mongolei wurde das Kloster 1990 Lamas übergeben und heute ist Erdene Dsuu wieder eine Kultstätte. Die Klosteranlage wurde am Ende des Jahrhunderts restauriert und hat einen Teil ihrer religiösen Bedeutung wiedergewonnenen. Heute ist Erdene Dsuu ein aktives buddhistisches Kloster sowie ein Museum, das für Touristen offen ist.

Unterkunft:
Für drei Nächte werden wir unser Camp unterwegs aufschlagen und in unseren Zelten übernachten.
Eine Nacht werden wir in einer Gastjurte in der Nähe einer nomadischen Familie (bis zu 5 Personen in einer Jurte) verbringen und eine weitere Nacht in einem touristischen Jurtencamp in Karakorum (2-4 Personen pro Jurte – Duschen sind in einem separaten Gebäude).
12. Tag

Karakorum – Ulan Bator

Nach dem Frühstück brechen wir bereits früh in Richtung Ulan Bator auf, wo wir am Nachmittag ankommen werden.
Mittagessen werden wir unterwegs.
Der Rest vom Nachmittag wird dem Einkaufen in den Geschäften der Innenstadt gewidmet, wo Sie traditionelle Kleidung und Gegenstände des täglichen Lebens finden werden.
Spät am Nachmittag besuchen Sie eine Show mit traditionellen Tänzen, Musik und Liedern der Mongolei. Besonders außergewöhnlich ist der erstaunliche Khoomei. Der Khoomei ist ein Oberton-Gesang (Kehlgesang), in dem der Sänger zwei unverwechselbar hörbare Tonarten zur gleichen Zeit hervorbringt. Einen tieferen Grundton, der von der zugrunde liegenden Frequenz der Stimmband-Vibrationen erzeugt wird, und einen höheren melodischen Ton, der entsteht, wenn der Mund des Sängers wie eine Art Filter wirkt, der jeweils einen Ton auf einmal aus der natürlichen Oberton-Reihe des Grundtons verstärkt. Der Ton erinnert an eine Maultrommel. Diese Gesangsform wurde 2010 auf die Liste des immateriellen Weltkulturerbes von der UNESCO gesetzt. Abendessen (nicht inklusive). Übernachtung im Hotel Dream oder ähnlichen (Doppel- oder Dreibettzimmer)
13. Tag

Ulan Bator

Frühstück (abhängig von Ihrem Flugplan) und Transfer zum Flughafen für Ihren Flug zurück nach Hause.
Der Gruppentransfer wird passend für alle Flüge mit Abflugzeit nach 7:10 Uhr stattfinden.
Es ist kein privater Transfer möglich.

Dies ist ein beispielhafter Reiseverlauf - Änderungen und Irrtümer jederzeit vorbehalten.

Traditionelles Sattelzeug in der Mongolei

Der mongolische Sattel
Der traditionelle mongolische Sattel ist durch seine Holzbasis ziemlich kurz und hoch.
Vorder- und Hinterzwiesel sind recht weit hochgezogen. Dadurch wird der Sitz des Reiters stabilisiert und er ist davor geschützt, nach vorne und nach hinten zu fallen (das wird als sehr gefährlich angesehen).
Der Sitz wird häufig mit kleinen, reich verzierten Metallstücken geschmückt, die den Reiter aber natürlich nicht verletzen, der durch die vielfachen Schichten seiner traditionellen Reitkleidung geschützt ist.
Die Steigbügel werden immer sehr kurz gehalten und sie haben häufig einen ziemlich schmalen Durchstieg, sodass der Fuß bei einem Sturz nicht so leicht hindurchrutscht.
Die kleine Größe des Sitzes ist dem kurzen Rücken der mongolischen Pferde perfekt angepasst. Westernsättel oder englische Sättel sind auch in der kleinsten Größe noch zu groß, sie würden den Rücken des Pferdes verletzen.
Außerdem ist dieser sehr hohe Sitz der traditionellen mongolischen Reitweise angepasst, die größtenteils darauf basiert, das Pferd im ruhigen Sitz zu lenken und zu stoppen.
Tatsächlich kann man es sich leicht vorstellen, dass der Reiter beim Reiten ohne Sattel mit seinem Gewicht den Rücken des kleinen mongolischen Pferdes nahezu zerquetscht, das dann viel von seiner Beweglichkeit verliert.
Bilder aus dem achten Jahrhundert und auch spätere Darstellungen aus dem 13. Jahrhundert zur Zeit des Dschingis Khan zeigen bereits Reiter, die im Vergleich mit europäischen und arabischen Reitern sehr hoch über ihrem Pferd sitzen, damals noch mit sehr langen Steigbügeln.
Dieser Sattel ermöglicht eine sehr leichte Reitweise, die den Pferderücken entlastet und sein natürliches Gleichgewicht und Lebenskraft wieder herstellt. Und damit ist es während der großen Mongolenstürme bis nach Europa gekommen!

Mongolisches Zaumzeug
Das traditionelle nomadische Zaumzeug in der Mongolei ist ebenso ursprünglich wie der Sattel!
Das Gebiss (amgai) besteht aus zwei sehr lange und dünnen Stäben, die viel breiter sind als das Pferdemaul.
Bei den europäischen Gebissen sind wir es gewohnt, die Ringe am Maulwinkel des Pferdes zu sehen. Aber in der Mongolei sind sie in der Mitte der Backen. Ausländische Reiter, die die Ringe so weit oben sehen, denken oft, dass sich das Gebiss verdreht hat!
Ein mongolischer Reiter verwendet hauptsächlich Halszügel, deren Wirkung durch den Druck der Ringe auf den Backen verstärkt wird. Beim Reiten hält er beide Zügel in seiner rechten und einen Führstrick in der linken Hand, sodass er sein Pferd im Falle eines Sturzes festhalten kann.
Maßgeblich ist in der Entwicklung des mongolischen Sattelzeugs immer die Sorge um die Sicherheit, was sich durch die lange Zeit erklärt, die man dort im Sattel verbringt. Hier, wo man als Mensch zu Fuß doch recht verwundbar ist (besonders im Winter bei Temperaturen von-30 °Celsius), ist das Pferd ist für seinen Reiter überlebenswichtig.

Das mongolische Pferd
Das mongolische Pferd aus Jahrtausend langer unbarmherziger natürlicher Selektion entstanden. Besonders das harte Klima der Steppe hat es geformt und geprägt. Sehr früh hat auch der Mensch schon angefangen, durch seine Auswahl die „Zucht“ der Rasse mitzubestimmen.
Obwohl es klein ist, fast ein Pony, sind seine Zähigkeit und Stärke legendär. Es begleitet die Nomaden der Mongolei in ihren täglichen Leben. Es ist ihr Transportmittel und versorgt sie mit Milch und manchmal im Winter mit Fleisch.

Geschichte der Rasse
Das mongolische Pferd ist eine sehr alte Rasse. Das kann man an vielen Zeichen erkennen: häufige Aalstriche, Zebrastreifen auf den Beinen …
Selten hat eine Pferderasse solch eine historische Rolle gespielt. Immerhin kam es auch durch die außergewöhnliche Kraft des mongolischen Pferdes dazu, dass Dschingis Khan im 13. Jahrhundert ein Reich von China bis hinein ins Herz Europas einnehmen konnte!
So ist es keine Überraschung, dass wir einige Gene des mongolischen Pferdes in vielen Pferderassen finden können, die entlang des Weges leben, den die Eroberer damals genommen haben!
In jüngerer Zeit hat es Versuche gegeben, die mongolischen Pferde mit arabischen Pferden zu kreuzen. Das Ziel war, ihnen etwas mehr Höhe anzuzüchten und gleichzeitig ihre Ausdauer aufrechtzuerhalten.
Diese Pferde haben sich wirklich als größer und schneller erwiesen. Das ging soweit, dass sie während der Rennen von Naadam von den traditionellen mongolischen Pferden getrennt werden mussten.
Hoffentlich werden diese Initiativen nicht zum Verlust des Originals führen!

Morphologie und Charakter des mongolischen Pferdes
Das mongolische Pferd ist klein und hat eine besonders ausgeprägte Vorderhand mit einem kurzen und massiven Hals.
Der Körper ist breit, Rücken und Beine sind mit kurz mit starken Gelenken.
Im Verhältnis zu seiner Größe ist das mongolische Pferd sehr stark und sehr zäh.
Die Pferde sind fast nie beschlagen, außer im Winter im Gebiet von See Khuvsgul, um die Pferde, die die Schlitten auf dem eingefrorenen See ziehen, mit Spikes auszurüsten.

Fast alle Farben sind möglich einschließlich solchen mit sehr alten Zeichen wie Zebrastreifen. Mongolische Nomaden haben keinen Namen für ihre Pferde, sie benennen sie anhand ihrer Farbe. Es gibt Dutzende Begriffe, um die feinen Unterschiede der möglichen Farben ihrer Pferde zu beschreiben.
Das mongolische Pferd hat einen sanftmütigen Charakter. Obwohl es Monate in der Freiheit der Steppe verbringt, legt es ein sehr ruhiges Verhalten an den Tag, sobald sein Eigentümer es für einen Ritt fängt.
Beachten Sie jedoch immer, dass das mongolische Pferd wegen seiner Haltung in der Steppe immer noch viel wildes Verhalten in sich trägt, besonders einen misstrauischen Charakter (oder nennen wir es besser: eine erhöhte Fluchtbereitschaft).
Es wird häufig gesagt, dass es ebenso viele Pferde wie Menschen in der Mongolei gibt. Wahr ist, dass es ungefähr drei Millionen Pferde sind.

Bevor Sie in der Mongolei reiten, ist es wichtig, etwas über die Grundlagen der mongolischen Reittradition zu wissen, weil die Pferde, die Sie reiten werden, entsprechend erzogen und ausgebildet wurden.
Natürlich werden Sie nicht das traditionelle mongolische Sattelzeug verwenden – weil Mongolia Travel and Tours Ihnen speziell angefertigte Sättel zur Verfügung stellt. Diese sind zwar gleichermaßen für ausländische Reiter geeignet und dem mongolischen Pferd angepasst – aber Sie müssen trotzdem Ihre Reitweise dem mongolischen Pferd anpassen.

Reittradition in der Mongolei
Das traditionelle mongolische Sattelzeug ist der Reitweise von mongolischen Reitern angepasst. Diese Reitweise selbst wiederum passt perfekt zur besonderen Morphologie des mongolischen Pferdes!

Der Sitz
Im Trab und im Galopp steht der Reiter auf seinen kurzen Steigbügeln hoch über dem Rücken des Pferdes.
Die Vorderseite des Sattels, der sehr hoch ist, gibt ihm Halt und hält das Pferd davon ab, zu viel Gewicht auf die Vorderhand zu geben. Das wäre für das mongolische Pferd verheerend, da es von Natur aus auf die Vorderhand hin ausbalanciert ist.
Der ziemlich steile Rücken des Sattels erlaubt es dem Reiter, sich zu setzen oder sich gar nach hinten zu lehnen. So kann er sein Pferd nach einem verbalen Kommando verlangsamen oder zum Halten bringen, indem er das Gewicht auf die Hinterhand verlagert.
Ein entsprechend ausgebildetes Pferd reagiert dann, indem es hinten mehr untertritt, was zum Stopp führt.

Die Hände des Reiters bei der traditionellen mongolischen Reitweise
Der Reiter hält die Zügel in einer Hand und zeigt einen Richtungswechsel an, indem er Druck auf den Gebissring auf der Backe des Pferdes ausübt.
Aber letztendlich wird über die Bewegung des Körpergewichts des Reiters gelenkt, gerade weil sein Gewicht im Verhältnis zu einem 350-Kilo-Pferd doch eine erhebliche Masse darstellt.
Außerdem wurde das mongolische Zaumzeug nicht als eine Bremse entworfen. Wie oben bereits geschildert, werden Stopps hauptsächlich über den Sitz erwirkt.

Zusammenfassend kann man sagen, dass diese wirklich einzigartige Reitweise, die den Rücken des Pferdes von der großen Masse des Reiters entlastet, dem kleinen asiatischen Steppenpferd zu einer natürlichen Fortbewegungsart verhilft.
Indem das Gewicht des Reiters über den hohen Sitz sozusagen in Hebelwirkung gebracht wird, nutzt diese spezielle Reitweise das Gewicht des Reiters, um das Pferd zu lenken.
So wird das Gewicht das Hauptwerkzeug des Reiters! Das erklärt auch, dass ein absolut ruhiger Sitz notwendig ist, wenn der Reiter einfach nur geradeaus reiten will.

Wie Sie sich an Ihr mongolisches Pferd anpassen …
Wenn Sie in der Mongolei reiten, sollten Sie immer die Eigenarten des mongolischen Pferdetrainings beachten, die wir oben beschrieben haben, und die Tatsache, dass Ihr Pferd ungefähr zehn von zwölft Monaten frei in der Steppe lebt.
Sie werden sich sowohl an eine spezielle Reittechnik anpassen müssen als auch an ein Pferd, das auf Verhaltensweisen „überreagieren” kann, die „westlichen“ Pferden (und ihren Reitern) trivial erscheinen.
Aber umgekehrt werden Sie entdecken, dass einige Dinge, die unsere westlichen Pferde erschrecken, von den mongolischen Pferden anstandslos geduldet werden, insbesondere die Tatsache, dass sie in Reitpausen mit dem Führstrick des Zaumzeugs an ihrem eigenen Vorderbein festgebunden werden!

In der Zusammenfassung sind hier einige Richtlinien, die Sie beachten sollten:

  • Nähern Sie sich immer Ihrem Pferd sehr sorgfältig, überraschen Sie es nicht. Diese Empfehlung gilt natürlich für alle Pferde, aber etwas mehr noch für das mongolische Pferd, das sich den größten Teil des Jahres nur auf sich selbst verlässt, um zu überleben.
  • Machen Sie beim Reiten keine plötzlichen Bewegungen, bitten Sie die Gruppe, anzuhalten und abzusteigen, um sich beispielsweise eine Jacke oder Regenzeug an- oder auszuziehen.
  • Neigen Sie sich nicht vorwärts, weil die Pferde häufig mit den Köpfen schlagen, um kleine Fliegen loszuwerden, die sie in die Nüstern und die Ohren beißen.
  • Galoppieren oder traben Sie immer im leichten Sitz, stehen Sie soviel wie möglich in den Steigbügeln.
  • Behalten Sie Ihre Zügel in einer Hand, verwenden Sie nur Halszügel.
  • Benutzen Sie Ihre Beine nicht, um Hilfen zu geben (zu treiben). Sagen Sie in einem überzeugten (und überzeugenden) Ton einfach “Tschu”! Wenn Sie absteigen, lassen Sie ihren Fuß im Steigbügel. Ihr Pferd ist es so gewohnt und Sie könnten es erschrecken, wenn Sie aus dem Sattel gleiten, wie Sie es sonst gewohnt sind.
  • Vermeiden Sie lose Kleidung, die im Wind flattern könnte. Statt eines Ponchos wählen Sie einen Regenmantel.
Außerhalb Ulan Bators stehen Ihnen drei verschiedene Unterkunftsformen zur Verfügung:

Nächte in freier Wildbahn, unter Campingzelten.
Einfacher Komfort, der es Ihnen aber erlaubt, ganz in die schönsten Landschaften der Mongolei vorzudringen.
Abende am Lagerfeuer, die Magie des Sonnenaufgangs über herrlichen Landschaften … Die Exklusivität dieser Erfahrungen ist vielleicht der echte Luxus!

Nächte in Jurtenlagern mit sanitären Anlagen in Nebengebäuden (Duschen, Waschbecken, Toiletten) je nach Camp in unterschiedlicher Qualität
Diese Art der Unterkunft lässt Sie die Atmosphäre einer traditionellen mongolischen Jurte erleben, eines der stärksten Symbole der Mongolei. Und wir müssen zugeben, dass Jurten eine absolut magische und romantische Seite haben …
Diese Unterkunft ist am bequemsten, weil Sie in traditionellen Betten schlafen und weil Jurten durch einen Ofen in der Mitte des Zeltes beheizt werden.

Nächte in nomadischen Familien, die Sie für eine Nacht oder für einen längeren Aufenthalt entsprechend den verschiedenen Touren begrüßen
Sie teilen das tägliche Leben einer nomadischen Hirtenfamilie und nehmen sich Zeit, die Lebensart der Steppe kennenzulernen.
Sie schlafen in einer Gästejurte neben der Familienjurte (Ger). Dieser Unterkunftstyp ist ein Mittelding zwischen dem Jurtenlager und einem Campingzelt.
Sie genießen die Bequemlichkeit einer Jurte, der einfacher ausgestattet ist als diejenigen unserer Jurtenlager, aber ohne Sanitäranlagen.
Natürlich wird Ihr Englisch sprechender Guide immer Ihr Vermittler mit Ihren mongolischen Freunden sein und Ihnen helfen, Ihre Reise in vollen Zügen zu genießen.

Traditionelles Essen der mongolischen Nomaden
Unsere Küche entspricht dem Charakter unserer Touren. Wir servieren schmackhafte, rustikale und in aller Regel landestypische „Feldküche“. Auch hier schaffen wir den Brückenschlag zwischen mongolischer Tradition und europäischem Geschmack. Wir laden Sie ein, offen für Neues zu sein und einfach einmal auszuprobieren, was die Mongolei an Spezialitäten zu bieten hat!

Rote und weiße Monate
Die Ernährung in der Mongolei basiert im Wesentlichen auf Tierprodukten: Fleisch, das als „rotes Essen“ betrachtet wird und Milchprodukte, „weißes Essen“. Diese werden nicht in derselben Jahreszeit gegessen.

Weiße Monate
Sommermonate sind die „weißen Monate“, die Milchprodukten gewidmet sind. Es ist Hochsaison für Geburten und quasi alle weiblichen Wesen haben und geben Milch.
Käse, Butter, fermentierte Stutenmilch und Joghurt bilden dann die Basis der traditionellen nomadischen Kost.
Das entspricht auch dem niedrigeren Kalorienbedarf durch die milderen Temperaturen.

Rote Monate
Im Gegensatz dazu gelten die Wintermonate als „Rote Monate“ und sind dem Verzehr von Fleisch gewidmet.
Diese Art der Ernährung deckt den höheren Kalorienbedarf durch die niedrigen Außentemperaturen ab und trägt dazu bei, das äußerst kalte Wetter während des Winters in den Steppen der Mongolei auszuhalten.
Das Fleisch wird normalerweise gekocht, manchmal eingefroren (die Außenseite der Jurte ist sechs Monate des Jahres ein riesiger Gefrierschrank!).

Spezialitäten der Mongolei
Buuds
Diese Dampfravioli mit Fleischfüllung, die wie tibetanische „Momos“ aussehen, werden das ganze Jahr über gegessen, aber sie spielen eine wesentliche Rolle während der Periode von Tsagaan Sar, dem mongolischen Mondneujahrsfest.

Chuushuur
Sie werden aus dem gleichen Teig wie der „Buuds hergestellt und sind ebenfalls mit Fleisch gefüllt, aber größer und flacher.
Der wesentliche Unterschied liegt in der Garweise, weil sie gebraten werden und nicht gedämpft.

Tsuivan
Der Tsuivan besteht aus Nudeln, die mit Gemüse, Gewürzen und Fleischstreifen zubereitet werden.

Getränke in der Mongolei
Ihnen wird häufig ein Tee angeboten werden, der mit Milch und Salz gemischt ist. Sie werden sich bald daran gewöhnen, aber im Jurtenlager werden Sie auch „Lipton“ Tee bekommen.
Bei den Nomaden werden Sie im Sommer sicher das Nationalgetränk, die berühmte fermentierte Stutenmilch (Airag, genannt Kumys in Zentralasien) kennenlernen.
Sie wird als sehr gut für die Gesundheit betrachtet: Ein Grund mehr für Sie, davon zu kosten!
Größe der Reitgruppe
maximal 10 Reiter

Gelände und Landschaft / Tiere
Die Landschaft der Mongolei ist geprägt von Abwechslung.
Von Norden nach Süden kann man das Land in 4 Zonen unterteilen: der Bergwald, die alpine Steppe und ganz im Süden die Halbwüste und die Wüste (diese nimmt etwa 30% des gesamten Gebietes ein).
Die Berge und dichter Wald beherrschen die Zentral- und Nordmongolei und Grassland bedeckt ausserdem große Teile dieser Region.
Der östliche Teil des Landes ist asiatische Steppe.
Die Steppe verschmilzt zunehmend in die Wüste Gobi, welche sich in der Südmongolei von Ost nach West erstreckt.

Kleidung und Anderes
Auf jeden Fall sollten Sie beim Packen berücksichtigen, dass Sie selbst im Hochsommer alle 4 Jahreszeiten an einem Tag erleben können.
Deshalb sollten Sie sowohl leichte Sommerkleidung sowie warme Kleidung und eine Regenjacke einpacken.
Hier eine Liste mit Anhaltspunkten, was Sie auf keinen Fall vergessen sollten.

WICHTIG: Falls Ihre Reise einen Inlandsflug beinhaltet, sollten Sie sich vorher darüber informieren, wieviel Gepäck für diesen Flug erlaubt ist. Manchmal sind dies nur 15 kg inkl. Handgepäck.

Reisegepäck für den Sommer
Der Sommer in Zentralasien ist heiß am Tag und kalt bei Nacht, Sie sollten also für alles ausgerüstet sein!
Kleiden Sie sich bequem, aber seien Sie vorsichtig, um Ihre Gastgeber nicht vor den Kopf zu stoßen.

  • eine große Reisetasche und einen Rucksack für Ausflüge
  • Schlafsack bis -5 Grad (kalte Nächte können bis 0 Grad kalt werden, auch wenn Sie in Zelten oder bei Nomaden wohnen) für die Camping-Ritte (in den Yurtecamps schlafen Sie in Betten, hier ist kein Schlafsack notwendig)
  • Regenkleidung
  • warme Jacke
  • Pulli oder Fleece
  • Bequeme Hosen und Shorts
  • T-Shirts lang und kurzärmelig
  • Reitkleidung
  • Handschuhe
  • Wollmütze, wenn Sie in die Berge reiten
  • Schnelltrocknende Socken
  • Wanderschuhe
  • Bequeme Schuhe für den Abend
  • Sonnenhut
  • Lippenpflege
  • Sonnecreme
  • Sonnenbrille
  • Insektenschutz
  • Taschenmesser
  • Tuch gegen den Staub
  • Für den Camping-Ritt: kleines Handtuch, Klopapier, Streichhölzer, Seife und Shampoo und Feuchttücher
  • Ersatzbrille oder -linsen
  • Persönliche Medikamente wie Schmerztabletten, Durchfallmittel, Magnesium für die Muskeln etc
  • Taschenlampe
  • Kamera und Fernglas
  • Wecker
  • Papier und Stift
  • Kopien Ihres Reisepasses und der Reiseunterlagen
  • großer Plastiksack zum Schutz der Kleidung und des Schlafsacks in der Reisetasche

Sicherheit und Versicherung
WICHTIG
Jeder Kunde muss eine Krankenversicherung vorweisen, die die Gefahren des Reitens in der Mongolei abdeckt. Vertragsnummer, Notfalltelefonnummern sowie der Name des Versicherungsunternehmens muss uns 21 Tage vor Abfahrt mitgeteilt werden. Ebenso Größe, Gewicht, Alter und Reitniveau (keine Anfänger) jedes reitenden Teilnehmers. Bitte teilen Sie uns jede Allergie oder spezifische Diätwünsche mit.
Aufgrund der Entlegenheit der Gebiete, durch die wir reiten, ist sehr wichtig, dass all unsere Reiseteilnehmer fit und gesund sind. Es kann lange dauern, uns zu erreichen, obwohl wir auf unseren Ritten immer ein Iridium-Satellitentelefon mitführen. Die Reiserouten können geändert werden, wenn das Wetter oder die Sicherheitsbedingungen es erfordern. Das Tragen eines Reithelms ist zwingend notwendig und jeder Reiseteilnehmer muss der Ankunft ein Formular mit Sicherheitsinstruktionen nach unterzeichnen.

Gewicht
Bis zu 95kg.

Wetter
Aufgrund des extremen Klimas in der Mongolei ist die beste Reisezeit von Mitte Mai bis Ende September.
Zu dieser Zeit sind die Temperaturen sehr angenehm und die Tage lang.
Im Juli und Anfang August kommt es zu mehr Touristen, daher empfehlen wir Ihnen zwischen Mitte Mai und Ende Juni oder zwischen Mitte August und Ende September zu reisen.

Gesundheit
Für die meisten Nationalitäten sind keine Imfpungen vorgeschrieben.
Wir empfehlen jedoch die üblichen Impfungen aufzufrischen (Tetanus, Hepatitis, Typhus).
Trinken Sie Wasser nur aus verschlossenen Flaschen und vermeiden Sie rohe Früchte und Gemüse.

Für eine Reise in die Mongolei sollten Sie körperlich fit sein, da manche Gegenden doch sehr entlegen sind.
Nehmen Sie Ihre notwendigen Medikamente in ausreichender Menge mit und haben Sie diese immer im Handgepäck für den Fall, dass Ihr Gepäck verloren geht.
Eine Auslandsreise-Krankenversicherung ist Pflicht.

Fotografieren
In der Mongolei haben Sie folgende Elektrizität:
220 V, 50 Hz.
Stecker vom Typ C und E.
Die meisten Yurtencamps haben Elektrizität, so dass Sie am Abend Ihr Mobiltelephon und die Kamerabatterien aufladen können.
Während den Camping-Ritten können Sie Ihre elektrischen Geräte am Zigarettenanzünder des Begleitfahrzeugs aufladen oder ein Solargerät benutzen.

Visum für die Mongolei
Ein Einreisevisum wird für fast alle Nationalitäten benötigt und muss vor der Abreise beantragt und genehmigt sein.
Die Überschreitung des Visums führt zu erheblichen Geldbusen.
Reisende, welche nach China oder Russland weiterreisen möchten, müssen das notwendige Visum auf dem Konsulat des entsprechenden Landes beantragen bevor sie Ulaanbaator verlassen. Es ist nicht möglich ein Visum erst an der Grenze zu beantragen.

Mongolische Botschaft in Deutschland >>>

Weitere Aktivitäten
Fragen Sie das Team von Pferdesafari nach weiteren Aktivitäten.​​

Enthaltene Leistungen

 
Ritte wie beschrieben
Tour und Sehenswürdigkeiten wie beschrieben
alle Mahlzeiten (von Abendessen an Tag 1 bis Frühstück an Tag 13 – außer ein Abendessen)
Wasser/ Tee/ Kaffee
englischsprachiger Guide
Transfers mit russischem Allradauto und Fahrer
ein Koch pro Gruppe
nomadischer Rittführer
Iridium Satelitentelefon (nur für Notfälle, keine Telefonate inkludiert)

Nicht enthaltene Leistungen

 
internationale Flüge
ein Abendessen
Getränke
persönliche Ausgaben
Reiseversicherung
Visum

Zusatzleistungen

 
Kleingruppenzuschlag pro Person 250,00 €
Zuschlag bei Gruppengröße < 4 Personen
Einzelzimmerzuschlag im Hotel in Ulan Bator pro Person 80,00 €
fällt bei Einzelbuchungen immer an, wird zurückerstattet, wenn der Teilnehmer sowie ein weiterer Teilnehmer bereit dazu sind, sich ein Zimmer zu teilen
TERMIN
PREIS
PLÄTZE
04.05.2019 - 16.05.2019
Plätze
ab 1645€

25.05.2019 - 06.06.2019
Plätze
ab 1645€

15.06.2019 - 27.06.2019
Plätze
ab 1645€

06.07.2019 - 18.07.2019
Plätze
ab 1645€

27.07.2019 - 08.08.2019
Plätze
ab 1645€

24.08.2019 - 05.09.2019
Plätze
ab 1645€

14.09.2019 - 26.09.2019
Plätze
ab 1645€

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Rebecca Hoch
Telefon: +49 (0) 7121 - 690 75 30
E-Mail: info@pferdesafari.de
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