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Afrika: Namibia Desert Canyons Safari 11 Tage ab 5490 €
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Desert Canyons Safari

​Für begeisterte Reiter eine neue Herausforderung!
Dieser Ritt hält jedem Vergleich mit dem Wüstenritt und dem Damaraland-Skeleton Coast Trail stand. Die Route durch dramatische Landschaften mit verschiedenen Canyons und grenzenlosen Flächen der Nama Karoo Wüste bis hin zum gewaltigen Gariep/Oranje-Fluss bietet die Gelegenheit, kaum zugängliche Gebiete und wenig berührte Gegenden zu entdecken sowie ein einzigartiges Reiterlebnis mit unendlichen Galoppstrecken. Der Fischfluss Canyon ist weltweit als eine der großen Sehenswürdigkeiten Afrikas bekannt – und als zweitgrößter Canyon der Welt. Der Ritt beginnt an einem Zulauf des Flusses und führt dann durch das obere Canyon-Gebiet – nicht zu verwechseln mit dem Canyon-Abschnitt am Hauptaussichtspunkt, in dem die Rucksack-Wanderer unterwegs sind. Dann geht es über die weiten Flächen der Nama Karoo, wie geschaffen für grenzenlose Galopps, denen nur der Gariep/Oranje-Fluss an der Südgrenze Namibias Einhalt gebietet. Die Tagesetappen sind zwischen 20 km und 50 km lang.
 
Der Trail führt durch drei private Naturschutzgebiete: Canyon Nature Park, Gondwana Cañon Park und Aussenkehr Nature Park; insgesamt ein Gebiet von rund 320.000 ha (3.200 km²). Botanisch gesehen, liegen diese Parks an der Übergangszone zwischen Nama Karoo und Sukkulenten Karoo Wüste (der artenreichsten Wüste der Welt); das Becken des Oranje bildet den trockensten Teil der Nama Karoo Zone. Im Aussenkehr Nature Park lebt eine Gruppe Wilder Pferde – Nachkommen jener 17 Wilden Pferde der Namib, die während der großen Dürre 1992 bei Garub gefangen und umgesiedelt wurden, um die ursprüngliche Herde dort zu erhalten. Mit etwas Glück bekommen wir sie zu Gesicht – auf geht´s! Wir folgen ihren Spuren, bis wir sie mit der Kamera “einfangen” können.
 
© pferdesafari.de GmbH
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Leistungen

Reiten
Unterkunft
Mahlzeiten
Getränke (außer in Lodges und Restaurants)
Exkursion Fish River Canyon Lookout
Exkursion Ai Ais Hot Springs
Transfer von/nach Windhoek und von/ nach Kapstadt an Ihrem Ankunfts- und Abreisetag
Tag 1 und 2

Von Kapstadt nach Holoog

Sie werden am International Airport in Kapstadt für ihren Transfer nach Norden eintreffen und in Springbok am Rande des Richterveld Transfrontier Park übernachten.
Nachdem wir die Grenze überquert haben, erreichen wir am nächsten Tag die Ranger Station in Holoog, genau zum Mittagessen mit der Crew. Wir lernen die Pferde kennen und satteln am Nachmittag auf, um im und um den Gaap River mit seinen faszinierenden Felsformationen und reichen Pflanzenvielfalt zu reiten. Übernachten werden wir in Holoog (was so viel wie 'hohles Auge' bedeutet).
Tag 3 - 5

Die Canyons

Wir folgen dem Gaap River und durchqueren verschiedene kleine Canyons, welche diese sehr pflanzenreiche Gegend kreuzen, die auch das Zuhause einiger Wildtierarten, wie z.B. der Giraffe, ist. Wir haben ebenfalls einige weite Ebenen, sodass das Tempo mit wundervollen langen Galoppstrecken beschleunigt werden kann.
Wir campen am Canyon Roadhouse mit seinem 'lebendigen Museum' alter Autos und Filmsouvenirs. Wir übernachten in der gemütlichen Mountain Camp Lodge mit ihrer spektakulären Aussicht.
Tag 6 - 10

Die Ebenen bis zum Orange River

Wir starten mit einem Transfer, um den Hauptaussichtspunkt des Canyons zu besichtigen. Nach dem Mittagessen reiten wir weiter. Da diese Gegend sowohl eine Winter- als auch eine Sommerregenzone ist, ist sie bekannt für ihre reiche Artenvielfalt und großen Herden saisonaler Pflanzen- und Wildtierarten.
Wir reiten zu unserer Übernachtungsmöglichkeit zu den heißen Quellen in Ai Ais, wo Sie das herrliche warme Wasser der Quellen am Nachmittag genießen können - bringen Sie Ihre Badesachen mit! Schließlich kommen wir im Dorf des Orange Rivers an, wo wir die letzte Nacht am Flussufer genießen.
Tag 11

Abreise

Nach dem Frühstück fahren wir mit einem Transfer von ca. 9,5 Stunden nach Kapstadt zum Flughafen und kommen dort zwischen 17 und 18 Uhr an.
 
 
Dies ist ein beispielhafter Reiseverlauf - Änderungen und Irrtümer jederzeit vorbehalten.

Pferde
Eine ganze Sammlung lieber Pferde aller Rassen – Araber, Haflinger, Lipizzaner, Hannoveraner, Ranch  Horses, Trakehner, Vollblüter, sogar Nachkommen der berühmten Wildpferde aus der Namibwüste. Kleine bis mittelgroße, rittige, trittsichere Pferde, die frei im Busch aufgewachsen sind, teilweise an Distanzrennen teilgenommen haben und Ihnen bei guter Behandlung ein zuverlässiger Kamerad sind.
Vor 80 Jahren hinterließen die deutschen Schutztruppen eine Herde Pferde verschiedenster Rassen und Kaliber, die sich in der unwirtlichen Namibwüste unter extremsten Bedingungen entwickelten. Aufgrund der spärlichen Vegetation in der Wüste verbringen die einzigen Wildpferde Afrikas 90 % ihres Tagesablaufes mit der Nahrungs- und Wassersuche sowie dem erholsamen Schlaf. Auf einem Gebiet von 40.000 ha gibt es in der Namib nur eine einzige Wasserstelle. Die Pferde sind extremsten Temperaturschwankungen zwischen der glühenden Hitze des Tages und Temperaturen um den Gefrierpunkt in der Nacht ausgesetzt. Aufgrund der großen Trockenheit in den letzten Jahren waren die Garub-Wildpferde vom Aussterben bedroht. Um das Überleben der Rasse zu sichern, wurde ein Teil der Tiere in der größten Notzeit in der Nähe der Wasserstelle gefüttert, um ihnen den bis zu 30 km langen Weg zu den Weidegründen zu ersparen. Um den Bestand zu reduzieren wurde ein anderer Teil eingefangen und an Farmer abgegeben, welche ihnen auf fruchtbarem Farmland ein neues Zuhause gaben.
Auf Hilton der Desert Trail Farm gibt es mehrere dieser Garub-Wildpferde, die nach monatelanger Gewöhnung an den Menschen zuverlässige, ausdauernde und äußerst trittsichere Reitpferde geworden sind. Ein großes Problem stellte anfangs die Gesundheit der Tiere dar, waren sie in der unwirtlichen Wüste jahrzehntelang von Parasiten und Ungeziefer verschont geblieben. Sie mußten lernen, ihren Schweif zum Vertreiben von Fliegen zu nutzen, die in der Wüste so gut wie nie vorkommen.
 
Sättel und Trensen
“Wir benutzen leichte Westernsättel und eine eigens für unsere Bedürfnisse angefertigte ‘vaquero’-Mischung zwischen ‘stock saddle’ und ‘western’. Wir haben eine eigene kleine Sattlerei, machen fast alles selbst und achten dabei ganz  besonders auf das Wohl der Pferde und die Bequemlichkeit für  den Reiter. Nach guten 40.000 km im Sattel wissen wir ganz genau, worauf es ankommt! Gezäumt wird mit Wassertrensen oder gebisslos. Satteltaschen sind vorhanden” Team vom Wüstenritt
Zeltlager
Unterkunft in geräumigen Zelten (zu zweit), Feldbetten, Segeltuchsäcke mit Lammfell und Daunen- oder Steppdecken, Kopfkissen, Klappstühle, heiße Dusche. Gepäck wird per Lastwagen auf Schotterstraßen transportiert; wir reiten querfeldein und treffen die Fahrzeuge am Lagerplatz.
 
Mitzubringen
… ist unter anderem auf jeden Fall ein warmer Schlafsack (kalte Nächte!)
 
Mahlzeiten
Alle Mahlzeiten werden für Sie am offenen Feuer zubereitet und sind ebenfalls ein Erlebnis.
“Man stelle sich vor: 1 Tonne Pferdefutter, 1 Tonne Feuerholz, 100 Ballen Heu und Luzerne, 7.000 L bis 10000 L Wasser (je nachdem, wie durstig die Pferde sind), 15 bis 20 Paletten Bier und andere Getränke (je nachdem, wie durstig die Reiter sind), nicht zu vergessen 50 kg Kartoffeln, 15 Brote, 12 Pakete Äpfel, ich weiß nicht wie viele Kilo Fleisch, Dutzende von Eiern und all das, was man eben so braucht, um bis zu 20 Pferde und rund 20  Personen mehr als 10 Tage lang durchzufüttern und zu erfreuen. Dazu kommt noch das Gepäck und die Ausrüstung: jeweils 15 bis 20 Deckenrollen, Feldbetten, Klappstühle und Zelte, 1 Kühl- und 2 Gefriertruhen, mehrere heiße Duschen… und nicht zuletzt das ‘Buschklo’. Als Begleitfahrzeuge nehmen wir einen 10-Tonner Mercedes-Lastwagen mit Anhänger und einen 4×4 Land Cruiser mit Küchenhänger mit… und ein Team, das den ganzen Krempel immer wieder auf- und ablädt. Wo wir unser Camp aufschlagen, gibt  es meist vorher gar nichts; und wenn wir weiterziehen, hinterlassen wir nur unsere Hufspuren im Sand – denn wir reiten in unwegsamem Gelände. Und das unter teilweise unberechenbaren Wetterbedingungen.” Team vom Wüstenritt
Details
11 Tage, 10 Nächte, 7½ Reittage
2 Nächte in Lodges, 8 Nächte Camping
Größe der Reitgruppe
6 – 12 Reiter + 2 oder 3 Rittführer.
 
Länge der Ritte
Am Tag ca. 20 – 50 km, 6 – 10 Stunden, abhängig einerseits vom Gelände, Boden und Wetter, andererseits von Gewicht, Können und Kondition der Reiter. Abwechselnd Schritt und Trab, manchmal Galopp mit leichter Hand und am langen Zügel.
Grundsätzlich reiten wir um 8 Uhr morgens los, mit 4-5 Stunden Reiten vor dem Mittagessen. Die Pausen für das Mittagessen variieren von einer Stunde bis zu 2,5 Stunden, gefolgt von weiteren 2-3 Stunden Reiten am Nachmittag.
 
Gelände
Schotter und Geröll, teilweise schwieriges Gelände, später guter Sandboden (Trockenwüste). Strand und Sand am Atlantik.
 
Reiterliches Können
Körperliche Fitness, gute Gesundheit und ausreichende Erfahrung im Umgang mit Pferden. Sie brauchen kein passionierter Dressur- oder Springreiter sein, müssen aber auf jeden Fall sattelfest und geländesicher sein (als Probe versuchen Sie mal, an der Longe freihändig und ohne Bügel zu galoppieren). Außerdem sollten Sie Humor haben und nicht zimperlich sein. Unsere Gewichtsbegrenzung liegt bei 85 kg.
 
Kleidung und Anderes
Ein warmer Schlafsack (kalte Nächte!), windfester Anorak, dicker Pullover und Pudelmütze (Kaltfronten), ein breitkrempiger Hut mit Band, Halstücher, leichte Blusen/Hemden mit Kragen/langen Ärmeln, Sonnencreme mit höchstem Schutzfaktor, Lippenschutz, Sonnenbrille, bequeme Reitkleidung (lieber passende alte Reithosen als nagelneue Jeans, genug zum Wechseln – Schweiß scheuert!)
Reitstiefel/Stiefeletten/Chaps/Mini-Chaps je nach Gewohnheit, Freizeitkleidung, Handtuch, Wasserflasche
(2 Liter!), Taschenlampe, Reithandschuhe, evtl. Umhängebeutel; eine kleinere Tasche (damit man zwei Tage lang ohne großes Reisegepäck auskommt). Wir empfehlen dringend das Tragen von Reitkappen – Weigerung auf eigenes Risiko.
 
Sicherheit und Versicherung
Alle Gäste benötigen eine komplette Reise- und Krankenversicherung. Wir empfehlen das Tragen von Reitkappen, eine Weigerung auf eigenes Risiko. Sie müssen immer wissen: Der Wüstenritt ist ein sehr schneller Ritt zum Teil über Stein und Geröll.
 
Gewicht
85 kg in Reitkleidung. Reitern, die über 85 kg in Reitkleidung wiegen, wird gegen einen Zuschlag ein weiteres Pferd zur Verfügung gestellt.
 
Kinder und Nichtreiter
Fragen Sie das Team von Pferdesafari.
 
Wetter / Windhoek
                                Jan Feb Mar Apr Mai Jun Jul Aug Sept Okt Nov Dez
Temperatur / Tag      30  29  28   26  24   21  21 24   27    29  30   31
Temperatur / Nacht  17  17   16   13  10    7    7  9     13    15  16   17
Niederschlag l/m2    85  91  56   30   5     0    0  0     1       8   19   39
 
Gesundheit
Schützen Sie sich vor der intensiven Sonnenstrahlung. Informieren Sie sich bei einem Tropeninstitut über eventuell notwendige Impfungen. Das Malariarisiko in diesem Gebiet ist generell sehr gering, bitte erkundigen sich trotzdem beim Tropeninstitut. Sie müssen ausreichenden Versicherungsschutz besitzen.
 
Geld
Landeswährung ist der Namibian Dollar NAD, dieser ist an den südafrikanischen Rand gekoppelt, Sie können auch mit südafrikanischen Rand in Namibia bezahlen. Bei großen Banken und am Flughafen Windhoek können Sie in NAD wechseln. Weit verbreitet ist die Kreditkarte und mit Ihrer Master- / Eurocard können Sie in den meisten Fällen in Supermärkten und Restaurants bezahlen. Eine kleine Stückelung in Euro oder US Dollar ist nie verkehrt.
 
Fotografieren
Auf dem Wüstenritt findet sich nur selten bis nie Strom und deshalb müssen Sie mit Batterien für Ihre Kamera vorsorgen.
 
Weitere Aktivitäten
Fragen Sie das Team von Pferdesafari nach weiteren Aktivitäten.
Zeltlager
Unterkunft in geräumigen Zelten (zu zweit), Feldbetten, Segeltuchsäcke mit Lammfell und Daunen- oder Steppdecken, Kopfkissen, Klappstühle, heiße Dusche. Gepäck wird per Lastwagen auf Schotterstraßen transportiert; wir reiten querfeldein und treffen die Fahrzeuge am Lagerplatz. Alle Mahlzeiten werden am offenen Feuer zubereitet – typisch einheimisch in Dreifuß-Töpfen oder auf dem Grill – und sind ebenfalls ein Erlebnis.
 
Voraussetzungen
Körperliche Fitness, gute Gesundheit und ausreichende Erfahrung im Umgang mit Pferden. Sie brauchen kein passionierter Dressur- oder Springreiter sein, müssen aber auf jeden Fall sattelfest und geländesicher sein (als Probe versuchen Sie mal, an der Longe freihändig und ohne Bügel zu galoppieren). Außerdem sollten Sie Humor haben und nicht zimperlich sein. Unsere Gewichtsbegrenzung liegt bei 85 kg. Wer mehr wiegt, muß 30 Prozent Zuschlag für ein zweites Pferd zahlen (laut Bestimmungen der World Horse Welfare (ILPH International League for Protection of Horses).
 
Anreise
Mit dem Flugzeug nach Windhoek.
 
Anschlussreisen
Viele Gäste verlängern ihren Namibia-Aufenthalt mit den vielen spannenden Aktivitäten in Swakopmund. Lokale Sehenswürdigkeiten bestehen aus den höchsten Dünen der Welt – die spektakulären Sossusvlei. Gehen Sie Sand-Boarden, Wüsten Sky Diving, mit Delphinen schwimmen oder Fischen. Wenn Sie die großen Wildtiere sehen wollen, nehmen Sie einen kurzen Flug in den weltbekannten Etosha Nationalpark und erleben Sie afrikanischen Luxus in einem einzigartigen Camp in den Baumwipfeln oder einem Kastell in der Wüste.

Einreiseformalitäten
Vergewissern Sie sich bitte vor Antritt Ihrer Namibiareise von der Gültigkeit Ihres Reisepasses (der mindestens noch sechs Monate über den Aufenthalt hinaus gültig sein und über noch mindestens zwei freie Seiten verfügen muss) und über eine eventuell bestehende Visumspflicht!
Für einen Aufenthalt von bis zu 90 Tagen benötigen Bürger mit folgenden Staatsangehörigkeiten kein Touristenvisum, d.h. das Visum wird bei der Einreise gegen Vorlage eines Rückflugtickets und des gültigen Reisepasses ausgestellt:
Deutschland, Österreich, Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Liechtenstein, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Portugal, Russische Föderation, Spanien, Schweden, Schweiz, Vereinigtes Königreich, USA.

Für Staatsbürger anderer Nationen, die von den Visa Bestimmungen nicht ausgenommen sind, erhalten Sie die notwendigen Informationen über die namibische Botschaft in ihren jeweiligen Heimatländern.

Hinweise für die Ein- und Ausreise von Minderjährigen
Unter Verweis auf die Einreisebestimmungen benachbarter Länder ist es derzeit gängige Praxis an namibischen Grenzkontrollstellen, bei der Ein- und Ausreise minderjähriger Kinder die Sorgerechtslage zu prüfen. Personen unter 18 Jahren müssen neben dem Reisepass eine Geburtsurkunde vorweisen können, in der die Eltern aufgeführt sind.
Erforderlich ist eine internationale Geburtsurkunde, bzw. gegebenenfalls eine beglaubigte englische Übersetzung.

Unbegleitete minderjährige Kinder benötigen zur Ein- und Ausreise die Zustimmung beider Elternteile („Affidavit“ in englischer Sprache), dass das Kind alleine reisen darf. Die beglaubigten Kopien der Reisepässe beider Elternteile müssen dem Affidavit angeheftet werden.
Reist ein Minderjähriger nicht in Begleitung beider sorgeberechtigter Elternteile, muss außerdem nachgewiesen werden, dass der nicht anwesende Elternteil entweder mit der Reise einverstanden ist (eidesstattliche Versicherung („affidavit“), Passkopie und Kontaktdaten des nicht anwesenden Elternteils), bzw. dass die Einverständniserklärung nicht erforderlich ist (gerichtlicher Beschluss über alleiniges Sorgerecht oder Sterbeurkunde oder Negativbescheinigung des deutschen Jugendamts, wenn die minderjährige Person in Deutschland wohnhaft ist).
Personen, die mit Minderjährigen reisen, welche nicht ihre eigenen Kinder sind, müssen neben der vollständigen Geburtsurkunde des Kindes eidesstattliche Versicherungen („affidavit“), Passkopien und die Kontaktdaten beider sorgeberechtigter Eltern bzw. des gesetzlichen Vertreters des Kindes vorlegen.
Allein reisende Minderjährige müssen darüber hinaus bei Einreise ein Bestätigungsschreiben einschließlich Kontaktdaten und Wohnanschrift, eine Passkopie und gegebenenfalls eine Kopie der namibischen Aufenthaltserlaubnis derjenigen Person vorlegen, zu welcher der Minderjährige in Namibia reisen soll.
Eidesstattliche Versicherungen („affidavits“) bedürfen der Beglaubigung durch einen „commissioner of oaths“ (in Namibia), einen Notar oder eine namibische Auslandsvertretung.

Es wird dringend empfohlen, englischsprachige Erklärungen, Urkunden bzw. Übersetzungen vorzulegen. Kurzfristige Änderungen der Bestimmungen oder abweichende Auslegungen durch einzelne Dienststellen können nicht ausgeschlossen werden. Detaillierte und verbindliche Informationen erhalten Sie beim namibischen Ministry of Home Affairs and Immigration oder der für Ihren Wohnort zuständigen namibischen Auslandsvertretung.

Enthaltene Leistungen

 
Reiten
Unterkunft
Mahlzeiten
Getränke (außer in Lodges und Restaurants)
Exkursion Fish River Canyon Lookout
Exkursion Ai Ais Hot Springs
Transfer von/nach Windhoek und von/ nach Kapstadt an Ihrem Ankunfts- und Abreisetag

Nicht enthaltene Leistungen

 
Einzelzimmer
Getränke in Lodges und Restaurants
weitere Pferde für Reiter die über 85 kg in Reitkleidung wiegen
Unterkünfte außerhalb des Ablaufplans
zusätzliche Aktivitäten
Trinkgeld für die Mitarbeiter der Safari (empfohlen werden 10 € pro Tag pro Gast)
optionaler Flugtransfer vom Orange Fluss nach Windhoek (Preis auf Anfrage)
Anreise nach Windhoek
Versicherungen

Zusatzleistungen

 
Einzelzimmerzuschlag 2020 pro Person 230,00 €
TERMIN
PREIS
PLÄTZE
18.09.2020 - 28.09.2020
Plätze
ab 5490€

= Genügend freie Plätze
= Nur noch wenige freie Plätze
= Nicht mehr buchbar
Ich berate Sie gerne!
Rebecca Hoch
Telefon: +49 (0) 7121 - 690 75 30
E-Mail: info@pferdesafari.de
18.09.2020 – 28.09.2020
= Anfragen
= Buchen

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