Aravalli Ritt 140 km

 

Reiten in Indien

Aravalli Berge und Thar Wüste – 140 km

Während dieser außergewöhnlichen Reise werden Sie ein Teil der atemberaubenden Landschaft und  Ihrer Umgebung. Sie werden historische Monumente und Landschaften zu Gesicht bekommen, die bei einer konventionellen Safari leicht übersehen werden. Die Pferde und Guides sind perfekt ausgebildet und Sie werden den Reiturlaub Ihres Lebens haben…

Der Ritt beginnt in der Nähe von Jodhpur, der Hauptstadt des ehemaligen Staates Marwar. Eine Stadt mit einer gewaltigen Geschichte und großartiger Architektur. Die berühmtesten Gebäude sind die Mehrangarh Festung und der Umaid Bhawan Palast. Der Ritt bringt Sie durch das Gebiet des Bishnoi Stammes, der Naturschützer der Wüste. Aus diesem Grund sehen Sie hier unzählige Hirschziegenantilopen und indische Gazellen. Als nächstes bewegen wir uns in trockenes Ackerland, wo Sie die vielfältige Nutzung der Ochsen beim Pflügen, vor dem Karren und bei der Bewässerung der Felder beobachten können.

Wenn die Sonne untergeht, werden wir an einer Festung, einem Palast oder einem Rawla (einem ehemaligen Adelshaus) ankommen. Alle diese Unterkünfte gehören immer noch vornehmen Aristokraten, die ihr Heim in stilvolle Hotels umgewandelt haben, indem sie luxuriöse und moderne Annehmlichkeiten mit zeitlosem, traditionellem Charme kombiniert haben. Die persönliche Atmosphäre wird intensiviert durch den individuellen Touch der Besitzer.

Sobald wir uns den Arvalli Bergen nähern, treffen wir auf die Rabari Hirten, farbenfrohe Nomaden, die mit ihren Herden tausende von Kilometern reisen, um nach Gras zu suchen. Bei den Seen in der Nähe der Berge sehen wir viele Wasserzugvögeln und gelegentlich Krokodile, die sich in der Sonne wärmen. Wir sind sind nun im Jain Gürtel und werden einige fantastische Tempel, wie den in Ranakpur, besuchen. Sobald wir beginnen in die Berge aufzusteigen, werden wir auf hunderte exotische Vogelarten treffen sowie auf Wildtiere, wie z.B. Bären, Wölfe und Leoparden. Das Ende des Rittes bringt uns in den ehemaligen Staat Mewar und zu der historischen Festung Kumbhalgarh.

Wir sind in einer von der Natur vorgegebenen Geschwindigkeit gereist, dem Land und den Menschen entsprechend und haben die Lebensweise und die Philosophie, die Indien so besonders macht, intensiv erlebt…