Reitsafari in Kenia
Chyulu Ritt
Mit Überquerungsrechten über mehr als 560 000 Hektar, zu denen auch der Amboseli und der Chuyulu Hills Nationalpark gehören, verfügt Ride Kenya über eines der größten Reitgebiete in Afrika. Die Ritte von Ride Kenya führen durch eine beeindruckende Reihe von Ökosystemen – von den trockenen Seebetten des Amboseli bis zu den majestätischen Chuyulu Hügeln im Westen – und damit durch wesentliche ost-afrikanische Safari-Landschaften. Während der Safaris steht im Hintergrund stets der Kilimanjaro. Wir reiten inmitten von 38 großen Säugetier-Arten, einschließlich der „Big Five“, Löwe, Nashorn, Elefant, Leopard und Büffel. Ride Kenya ist ein unvergessliches Erlebnis!
Die Idee von Ride Kenya
Es hört sich wie ein Märchen an, aber für Patrick Stanton und Nicola Young ist es Realität. Das unerschrockene und – wie einige sagen würden – verträumte Paar, hatte die Vision, ihre Pferdeliebe in den afrikanischen Busch mitzunehmen. Nachdem sie sich als Studenten in Connecticut kennen gelernt hatten, nahmen sich der gebürtige Amerikaner Patrick und die gebürtige Engländerin Nicola vor, Pferdesafaris in Afrika zu veranstalten. Als sie Richard Bonham, dem Besitzer der Ol Donyo Wuas Lodge, vorgestellt wurden, trafen sie in ihm den richtigen Partner. Und nach einigen Jahren, in denen die Ställe gebaut und viele Reisen ins südliche Afrika unternommen wurden, um die richtigen Pferde zu finden, war Ride Kenya startklar. Das war 2007. Seit dem hat sich Ride Kenya zu einem selbständigen Unternehmen entwickelt, das zwar immer noch Tagesausritte von der Ol Donyo Wuas Lodge aus anbietet, aber auch mehrtägige, mobile Reitsafaris. Nicola und Patrick sind inzwischen wahre Experten auf ihrem Gebiet und es gibt keinen Zweifel, dass Afrika vom Pferderücken aus zu erleben, ein absolutes Highlight ist. Mit den Tagesritten von der Lodge aus haben sie dieses Erlebnis auch für weniger erfahrene Reiter erlebbar gemacht.
Der Schlüssel zum Erfolg von Ride Kenya sind die Pferde (und natürlich Afrika!). Nicola, Patrick und ihr professionelles Team haben jedes ihrer Pferde selbst für seine Aufgabe ausgebildet. Die Leidenschaft und Sorgfalt, mit der die Pferde trainiert werden, ist offensichtlich. Ein Gast, der kürzlich Ol Donyo Wuas besucht hat, fasst es kurz und bündig zusammen: „Die Pferde benehmen sich nie unruhig oder ungezogen, sie sind aber auch keine halbtoten steifen Mähren, die nur hintereinanderher trotten. Stattdessen sind sie gut trainiert und erkennbar glückliche Pferde. Sie brachten uns sehr nahe an Giraffen und anderes Wild heran, was den Ritt zu einem ganz besonderen Erlebnis machte.“
Ride Kenyas 25 gut ausgebildete Pferde sind in der Lage, mit den verschiedensten Variablen zurecht zu kommen, zu denen das Terrain, das Wild, aber auch ihr Reiter gehört.