Reiturlaub in Simbabwe - Simbabwe ist immer eine Reise wert

Simbabwe hat einzigartige Highlights, die keine Vergleiche mit anderen Ländern Afrikas scheuen müssen. Es erwartet dem Reisenden bei einer im Vorfeld organisierten Reise ein problemfreies Reisen, bedingt durch eine touristische Infrastruktur, die absolut intakt ist und die im Prinzip nur auf den Besucher aus Übersee wartet. Die Menschen sind nett, freundlich, lachen und freuen sich, daß wieder Touristen ins Land kommen.

Reiten Sie in der unberührten Wildnis der Mavuradonha Berge im landschaftlich einzigartigen Zambezi Escarpment, 200 Kilometer nördlich von Harare. Im Jahr 1988 wurde die Wildnis der Mavuradonha Berge unter Schutz gestellt um den Tourismus in dieser Region zu fördern. Im Jahr 2002 übernehmen James und Janine Varden die Leitung der Pferdesafaris in der Mavuradonha Wildnis. James und Janine besitzen viel Erfahrung und Anerkennung im Tourismus.

Zusammen mit Pferdesafari arbeiten Janine und James Varden an einer neuen Reitsafari, die Hwange National Park Safari wird eine mobile Campsafari sein mit Abschluß in Victoria Falls.

 

aktuelle Lage in Simbabwe:

Quelle: www.auswaertiges-amt.de

“Aktuelle Hinweise

Die allgemeine Situation in Simbabwe hat sich seit Antritt der neuen Koalitionsregierung deutlich entspannt. Das Warenangebot hat sich in den letzten Monaten spürbar verbessert, dies gilt auch für die Versorgung mit Treibstoff. Mit dem Wegfall der einstigen Landeswährung hat auch die Hyperinflation aufgehört. Generell akzeptierte Zahlungsmittel sind nunmehr in erster Linie der US-Dollar und der südafrikanische Rand, in Einzelfällen auch andere Fremdwährungen. Reisen nach Simbabwe sind somit grundsätzlich möglich, allerdings muss weiterhin von Einschränkungen ausgegangen werden.

In einzelnen Landesteilen ist es gerade in jüngster Zeit wieder zu Farmbesetzungen gekommen, in Einzelfällen auch unter Gewaltanwendung.

Die Choleraepidemie ist noch nicht vollkommen abgeklungen....”

 

Das pferdesafari.de Team über Reiturlaub in Simbabwe:

Am meisten bin ich gespannt auf mein erstes Ziel, Simbabwe, da ich bisher nur wenige Bilder von diesem Land gesehen habe und es mir als Reiseland zunächst sehr fremd erscheint. Doch mir wurde versichert, dass ich direkt am Flughafen abgeholt werde. Und tatsächlich werde ich bei meiner Ankunft nicht enttäuscht: die Einreise am Flughafen ist völlig unproblematisch, das Wetter herrlich und am Ausgang wartet auch schon meine Abholung auf mich. Gemeinsam mit meinen Gastgebern Janine und James Varden, die gleich auf den ersten Blick sehr sympathisch wirken, geht es nun zu deren Safari Lodge. Weit abgelegen von jeglicher Zivilisation, am Rande eines Schutzgebietes von etwa 600 Quadratkilometern wurde auf einen Felsen die Lodge mit Essbereich, Lounge mit offenem Kamin, Aussichtsplattform gebaut. Die kleinen Gästehäuschen am Fuße des Felsen sind einfach aber gemütlich eingerichtet und obwohl es keinen elektrischen Strom gibt, hat man zu keiner Zeit das Gefühl, dass etwas fehlen könnte; bei Einbruch der Dunkelheit werden überall Petroleumlaternen aufgestellt und heißes Wasser stets in Holz - Boilern außerhalb jedes Häuschens bereitet. 

Die Ritte der kommenden Tage sind das abenteuerlichste, das ich je erlebt habe. Ständig fühlt man, wie lebendig der Busch ist – sichtbar oder unsichtbar gibt es hier eine unberührte Tierwelt, von denen Elefanten und Leoparden wohl die beeindruckendsten sind.

Die Abenteuer bei den Vardens sind einfach einmalig. Und das beste daran: auch die Pferde sind gut gepflegt und schön zu reiten, das Sattelzeug ist ordentlich und aufgrund der Aufmerksamkeit und Erfahrung meiner Gastgeber fühle ich mich immer sehr wohl und vor allem auch sehr sicher. Für weniger erfahrene oder weniger abenteuerlustige Reiter bieten Janine und James natürlich auch Touren rund um das märchenhafte Farmhaus und die Lodge an. Als ich mich von den Vardens verabschiede, muss ich mich erst einmal wieder an den Gedanken von Zäunen und Straßen gewöhnen.”

Sie können wählen ob die Reitsafari nur in den Bergen der Mavuradonha Wildnis stattfinden soll und Sie tief durch den afrikanischen Busch wie ein Forscher aus vergangener Zeit reiten oder ob dieses einmalige Erlebnis mit einer nicht weniger aufregenden Kanutour im Mana Pool National Park kombiniert werden soll. Ein Sternritt und eine Vielzahl weiterer Aktivitäten sind mit den Vardens auf der Siya Lima Pferdesafari möglich. Im Anschluß oder auch als separate Reise empfehlen wir darüber hinaus das unglaubliche Somalisa Camp im Hwange National Park. Der Hwange National Park ist die Perle des Wildlife in Simbabwe, vielleicht im gesamten südlichen Afrika.”

Gästeberichte

Reiten in den Mavuradonha Bergen - Reitsafari in Simbabwe
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